VERBÄNDE, ORGANISATIONEN, FACHGESELLSCHAFTEN
DEUTSCHLAND
Arbeitsgemeinschaft Mediation im Deutschen Anwaltverein e.V. (DAV) (Details)
"In der Arbeitsgemeinschaft Mediation haben sich bislang rund 500 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte zusammengeschlossen, die sich intensiv mit dem Thema Mediation befassen. Ihr Ziel ist es, die Mediation in Deutschland voranzubringen und als alternative Form der Lösung von Konflikten in vielen gesellschaftlichen Bereichen zu etablieren."
Bundes-Arbeitsgemeinschaft für Familien-Mediation e.V. (BAFM) (Details)
"Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Familienmediation hat das Ziel, alle mit der Familienmediation zusammenhängenden Fragen unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Erkenntnisse und praktischer Fragen zu erörtern und die Integration der Familienmediation in unserer Gesellschaft zu fördern. Die BAFM ist ein Informations- und Koordinationsforum für Praxis. Forschung, Fort- und Weiterbildung, Veröffentlichungen, Bildung von Arbeitskreisen, Institutionen und Regionalnetzen und ein Forum für fachliche, fachpolitische und öffentliche Diskussion von Mediation."
Bundesverband Mediation e.V. (BM) (Details)
Der Bundesverband Mediation e.V. wurde im Mai 1992 gegründet und gehört damit zu den ersten Mediations-Vereinigungen in Deutschland. "Der BM ist ein in ganz Deutschland aktiver interdisziplinärer Fachverband für Mediation mit dem Hauptziel der Verbreitung und der Weiterentwicklung der Verständigung in Konflikten."
Bundesverband Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt e.V. (BMWA) (Details)
"Der Bundesverband Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt e.V. ist ein Zusammenschluss von in der Wirtschaft tätigen Mediatorinnen und Mediatoren im deutschsprachigen Raum. Seine Mitglieder stammen überwiegend aus juristischen, psychologischen, sozialwissenschaftlichen und wirtschaftswissenschaftlichen Berufen und arbeiten nach den Richtlinien des Verbandes."
Centrale für Mediation (CfM) (Details)
Informations- und Servicezentrum für Fragen des professionellen Konfliktmanagements. Die CfM ist eine Vereinigungen von Mediatoren/innen im deutschsprachigen Raum. Ihr Anliegen ist die Förderung der Mediation und anderer Methoden konsensualer Streitbeilegung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Neben einer Vielzahl von Mediatoren sind zahlreiche Mediations-Interessensverbände und -Organisationen Mitglied.
Deutsche Gesellschaft für Mediation in der Wirtschaft (DGMW) (Details)
Die DGMW ist ein unabhängiger Verband freier Mediatoren. Sie bietet Fort- und Weiterbildungsprogramme an und führen regelmäßig Supervisionen durch und setzt Standards für die Ausbildung von Wirtschaftsmediatoren.
Deutsche Gesellschaft für Mediation (DGM) (Details)
"In der Überzeugung vom Nutzen und der Zukunftsträchtigkeit der Mediation wurde die Deutsche Gesellschaft für Mediation DGM im Jahr 1998 von Wissenschaftlern und Praktikern als gemeinnütziger Verein gegründet. Die DGM fördert die Mediation als professionelles Verfahren außergerichtlicher Konfliktlösung und unterstützten Verhandelns auf deutscher und internationaler Ebene. Zu diesem Zweck soll der Gedanke der Mediation verbreitet und eine Struktur geschaffen werden, welche die Anwendung von Mediation im Alltags- und im Rechtsleben unterstützt."
Europäischer Berufsverband für eigenständige Mediation e.V. (EBEM) (Details)
"Der EBEM versteht sich als berufsspezifische Interessenvertretung seiner Mitglieder und sieht Mediation als autonomes Berufsfeld mit eigenen Bedingungen und Voraussetzungen."
Europäisches Institut für Conflict Management e.V. (EUCON) (Details)
"EUCON mit Sitz in München ist im Oktober 2006 aus der Gesellschaft für Wirtschaftsmediation und Konfliktmanagement e.V. (gwmk) hervorgegangen. EUCON hat sich seit seiner Gründung im Jahre 1998, damals noch als gwmk e.V., zu der führenden Organisation im Bereich der Wirtschaftsmediation in Deutschland entwickelt. EUCON arbeitet interdisziplinär mit führenden Vertretern aus Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zusammen und beteiligt sich am Erfahrungsaustausch mit Organisationen im In- und Ausland, die ähnliche Ziele verfolgen."
Förderverein Mediation im öffentlichen Bereich e.V. (Details)
"Der Förderverein ist ein Zusammenschluss von natürlichen und juristischen Personen, die sich unmittelbar oder fördernd für die außergerichtliche Konfliktregelung im öffentlichen Bereich zur Erzielung einer höheren Entscheidungsqualität einsetzen. Der Förderverein hat sich als Aufgabe gestellt, seinen Beitrag dazu zu leisten, dass Mediation im öffentlichen Bereich als zeitgemäßes Mittel einer die Bürger integrierenden Problembehandlung eine möglichst weite Verbreitung erfährt. Dieses Ziel soll vorrangig erreicht werden durch Information und Beratung über Wesen und Wirkung der Mediation, Erhöhung der Verfahrensqualität, Qualifizierung der Akteure, praxisnahe Forschung, Verbesserung der politischen und rechtlichen Einsatzbedingungen der Mediation und den Aufbau einer Stiftung für Mediation im öffentlichen Bereich."
IN...MEDIATION (Details)
"...Informationen über die Mediation in allen Ausprägungen insbesondere über ihre Integration und Implementierung in Systeme und Prozesse sowie über die berufliche Anwendung, die Ausbildung und politische Hintergründe." "In...Mediation": Definition, Entwicklung, Anwendung, Berufsbild; "Netzwerk": Vereine (in Deutschland, Österreich und Lettland), Projekte, Mitgliedschaft; "Service": Online-Forum, Beiträge, Literatur, Ausbildung, Termine, Links, Suchfunktion; interner Mitgliederbereich
Konsens e.V. (Details)
"Konsens e.V. ist als Dachverband zur Förderung der Mediation in Niedersachen tätig. Sein Ziel ist es, Mediation als selbstbestimmtes Konfliktlösungsverfahren bekannt zu machen und als gleichwertige Alternative zur gerichtlichen Streitschlichtung in Niedersachsen zu etablieren."
Servicebüro für Täter-Opfer-Ausgleich und Konfliktschlichtung e.V. (Details)
Operationales Ziel des Servicebüros für Täter-Opfer-Ausgleich und Konfliktschlichtung ist die vermehrte, fachgerechte Anwendung des Täter-Opfer-Ausgleichs. Dabei bedeutet vermehrt eine bundesweit flächendeckende Anwendung in allen geeigneten Fällen. Fachgerecht bedeutet, Mindeststandards für die Ausgleichsarbeit zu erarbeiten und festzulegen, Mitarbeiter der Einrichtungen entsprechend auszubilden, die Ausgleichspraxis zu überprüfen und weiterzuentwickeln sowie den Dialog mit Betroffenen, der Bevölkerung im Allgemeinen und mit den Medienvertretern zu vertiefen. Auf Beschluss von Bundestag und Bundesregierung wurde das TOA-Servicebüro 1992 als überregionale Zentralstelle zur Förderung des Täter-Opfer-Ausgleichs eingerichtet. Es ist eine Einrichtung des DBH e.V. - Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik.
ÖSTERREICH
Österreichischer Bundesverband der MediatorInnen (ÖBM) (Details)
"Der ÖBM ist die einzige bundesweit organisierte MediatorInnenvereinigung, in welcher MediatorInnen verschiedenster Anwendungsgebiete vertreten sind. Das Ziel des Bundesverbandes ist die organisierte Zusammenfassung der in Österreich tätigen Mediatoren und Mediatorinnen zur Wahrnehmung seiner Aufgaben als Mitgliedervertretung."
Österreichisches Netzwerk Mediation (Details)
"Dachverband für außergerichtliche Konfliktregelung in Österreich. Die seit Juli 2003 bestehende Dachorganisation bündelt die Interessen ihrer Mitglieder zur gemeinsamen Stimme gegenüber der Öffentlichkeit. Im Focus steht die Förderung von Mediation im Sinne von fachlich versierter eigenverantwortlicher Konfliktregelung, sowohl als präventive, als auch kurative Maßnahme."
International Council for Business Mediation and Conflict Management (icbm) (Details)
"Der in Österreich einzige Internationale Dachverband für Wirtschaftsmediation und Konfliktbearbeitung (icbm) wurde gegründet, um für österreichische Mediatorinnen, Mediatoren und Vereine, Institutionen, Ausbildungseinrichtungen und Unternehmen eine Plattform zu schaffen, auf der Erfahrungsaustausch, Qualitätsbestrebungen und eine Weiterentwicklung der Mediation auf nationaler, internationaler und interdisziplinärer Ebene ermöglicht und gefördert wird."
SCHWEIZ
Schweizerischer Dachverband Mediation (SDM-FSM) (Details)
Der Verband informiert über die von ihm anerkannten Ausbildungsträger, seine Strukturen und Ziele sowie über die Tätigkeitsbereiche seiner Mitglieder. "Der Dachverband hat auch eine Schlichtungsstelle. Diese ist zuständig für Konflikte zwischen Mediatoren/Mediatorinnen und ihren Kunden/Kundinnen. Dabei kann es sich um beliebige Konfliktpunkte handeln, die sich im Zusammenhang mit einem konkreten Mediationsverfahren stellen (Fragen des Vorgehens, der Einhaltung der ethischen Richtlinien oder um Honorarfragen, etc)."
Schweizerischer Verein für Mediation (SVM) (Details)
"Der Schweizerische Verein für Mediation (SVM) wurde 1992 in Neuchatel als SVFM (Schweizerischer Verein für Familienmediation) gegründet. Ziel war, die vorhandenen Kräfte und Ressourcen zu bündeln und die Familienmediation in der Schweiz bekannt zu machen und anzuwenden. Da sich die Mediation rasch auch auf andere Gebiete ausbreitete, beschlossen die Mitglieder 1998 eine Öffnung vom SVFM zum SVM. Der SVM will die Mediation, speziell die Familienmediation, in der Schweiz fördern und die Qualität in der Mediation sichern."
INFORMATIONSPORTALE
WennZweiSichStreiten.de (Details)
WennZweiSichStreiten.de informiert über deutschsprachige Web-Sites im Themenfeld der Mediation - Mediatorinnen und Mediatoren, Verbänden, Institutionen, Dokumenten, Ausbildungseinrichtungen, verschiedenen Mediationsrichtungen etc., enthält eine Literaturliste zu deutschsprachigen Publikationen über Mediation, sowie viele weitere Informationen im Umfeld Mediation im Internet.
Forum für Mediation und Konfliktmanagement (Details)
"Der Marktplatz Mediation ist ein unabhängiges und kostenfreies Portal rund um die Mediation und weitere Verfahren zur Klärung von Konflikten. Wir informieren über aktuelle Nachrichten zur Mediation, bieten Hintergrundinformationen und stellen ein Forum zum Austausch zur Verfügung."
Wegweiser-Mediation.de (Details)
Informationsseite rund um das Thema Mediation, v.a. zu der Weiter- bzw. Ausbildung in Mediation sowie Büchern und Linksammlungen zu Mediation.
Mediation - Mediator finden - Das Informationsportal zur Mediation (Details)
Das Portal www.mediation.de erläutert Mediation als Verfahren und ermöglicht die bundesweite Suche nach Mediationsausbildungen und nach Mediator/innen. Darüber hinaus informiert es über Verbände und Vereine zur Mediation, regional und überregional.
The Association for Conflict Resolution (ACR) (Details)
"The Association for Conflict Resolution (ACR) is a professional organization dedicated to enhancing the practice and public understanding of conflict resolution. ACR represents and serves a diverse national and international audience that includes more than 6,000 mediators, arbitrators, facilitators, educators, and others involved in the field of conflict resolution and collaborative decision-making. Anyone interested in the field of conflict resolution is welcome to join."
Europäisches Justizielles Netz für Zivil- und Handelssachen - Alternative Verfahren zur Streitbeilegung (Details)
"Die Website wird von der Europäischen Kommission verwaltet und in enger Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten der Europäischen Union aktualisiert. Sie finden hier zahlreiche Informationen über die Mitgliedstaaten, das Gemeinschaftsrecht, das internationale Recht und über diverse zivil- und handelsrechtliche Themen", u.a. Alternative Verfahren zur Streitbeilegung (ADR).
Grazer Netzwerk Mediation (Details)
"Das Grazer Netzwerk Mediation versteht sich als Kommunikations- und Informationsplattform für MediatorInnen und an der Mediation interessierte Personen. Zielsetzung des Grazer Netzwerks Mediation nach innen ist ein regelmäßiger Informations- und Erfahrungsaustausch, sowie die Abwicklung gemeinsamer Projekte zum Thema Mediation. Wir streben dabei die gegenseitige Unterstützung unserer Mitglieder in der erfolgreichen Etablierung von Mediation im jeweiligen beruflichen Umfeld an."
GESETZESVORLAGEN
Gesetz zur Förderung der Mediation... (MedG, Bundesrepublik Deutschland) (Details)
Gesetz zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung im Wortlaut. Das Gesetz ist am 21. Juli 2012 vom Bundespräsidenten unterzeichnet und am 25. Juli 2012 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden.
Kommission der Europäischen Gemeinschaften: Grünbuch über alternative Verfahren zur Streitbeilegung im Zivil- und Handelsrecht. (Details)
"Auf der Grundlage dieses Grünbuchs soll eine umfassende Konsultation zu rechtlichen Fragen eingeleitet werden, die sich im Zusammenhang mit der alternativen Streitbeilegung auf dem Gebiet des Zivil- und Handelsrechts stellen. Für die Institutionen der Europäischen Union schließlich stellt die alternative Streitbeilegung eine - mehrfach bekräftigte - politische Priorität dar. Es ist an ihnen, diese Art der Konfliktlösung zu fördern, die für ihre Entfaltung günstigsten Rahmenbedingungen zu schaffen und sich für die Qualitätssicherung einzusetzen."
Kommission der Europäischen Gemeinschaften: Richtlinie des europäischen Parlaments und des Rates über bestimmte Aspekte der Mediation in Zivil- und Handelssachen (Details)
Richtlinie des europäischen Parlaments und des Rates über bestimmte Aspekte der Mediation in Zivil- und Handelssachen
European Code of Conduct for Mediators (Details)
European Code of Conduct for Mediators
ZEITSCHRIFTEN
The Canadian Arbitration and Mediation Journal (Details)
"The Canadian Arbitration and Mediation Journal is the official publication of the ADR Institute of Canada Inc./Institut d'Arbitrage et de Médiation du Canada Inc. It is published at least once a year by the Institute as a scholarly journal for persons in the field of Alternative Dispute Resolution in Canada."
Conflict Resolution Quarterly (CRQ) (Details)
"The Association for Conflict Resolution (ACR) and Jossey-Bass, A Wiley Imprint, invite nominations and applications for the editorship of Conflict Resolution Quarterly (CRQ), the official journal of the Association for Conflict Resolution. The journal publishes quality scholarship on relationships between theory, research and practice of third parties in the conflict management and dispute resolution field to promote more effective professional applications."
Journal of Conflict Resolution (Details)
"The Journal of Conflict Resolution is an interdisciplinary journal of social scientific research and theory on human conflict. The journal focuses largely on international conflict, but also explores a variety of national, intergroup and interpersonal conflicts."
Journal of Organizational Behavior (Details)
The Journal of Organizational Behavior aims to report and review the growing research in the industrial/organizational psychology and organizational behavior fields throughout the world. The journal will focus on research and theory in all the topics associated with occupational/organizational behavior including motivation, work performance, equal opportunities at work, job design, career processes, occupational stress, quality of work life, job satisfaction, personnel selection, training, organizational change, research methodology in occupational/organizational behavior, employment, job analysis, behavioral aspects of industrial relations, managerial behavior, organizational structure and climate, leadership and power.
Konfliktdynamik: Verhandeln, Vermitteln und Führen in Organisationen (Klett-Cotta) (Details)
Die deutschsprachige Fachzeitschrift KONFLIKTDYNAMIK thematisiert Konflikte und Konfliktmanagement in Unternehmen und Organisationen. Die Beiträge bieten einen interdisziplinären Überblick über den aktuellen Stand und neue Entwicklungen in Praxis und Forschung des Konfliktmanagements. Ein Blick über den Tellerrand der Organisationswelt hinaus in die Felder Politik und Gesellschaft ermöglicht zusätzlich den kreativen Transfer von Erkenntnissen erfolgreicher Konfliktregelung. Die Zeitschrift erscheint quartalsweise seit Januar 2012.
Negotiation and Conflict Management Research (NCMR Journal) (Details)
Negotiations and Conflict Management Research is the official journal of the International Association for Conflict Management. NCMR publishes fundamental research that focuses on theory and research on conflict and conflict management across levels, including organizational conflict, interpersonal conflict and inter-group conflict, and across a range of domains including environmental conflict, crisis negotiations, political conflict and cross-cultural conflict, as well as formal and informal third party intervention, including mediation and arbitration. The journal will welcomes both full-length theory and empirical papers, as well as shorter research notes appropriate for single study empirical papers. Diverse methods and approaches are also welcome.
Negotiation Journal (Details)
"Negotiation Journal is committed to the development of better strategies for resolving differences through the give-and-take process of negotiation. Negotiation Journal's eclectic, multidisciplinary approach reinforces its reputation as an invaluable international resource for anyone interested in the practice and analysis of negotiation and dispute resolution."
Online Journal of Arbitration, Mediation, Negotiation and Complementary Dispute Resolution Techniques (Details)
Widener University School of Law - Online Law Journal and information and link collection: "The purpose of this online law journal is to provide practical information to the legal profession."
Peace and Conflict Studies (GMU) (Details)
"The journal is committed to academic research on conflict analysis and resolution, peace building, humanitarian intervention, peacekeeping and other mechanisms that seek to prevent and control violence. The journal's aim is to provide space for the interactive research needed for the accumulation of a knowledge base in peace and conflict research."
Perspektive Mediation - Beiträge zur KonfliktKultur (Details)
"Perspektive Mediation folgt dem Ansatz der partizipatorischen Demokratie und der transformatorischen Mediation in den mikro-meso-makro Konfliktbereichen und bietet als interdisziplinäre Plattform für Mediation, Konfliktmanagement und -Kultur einen Marktplatz der Meinungen, Kontroversen sowie des Dialogs. Perspektive Mediation ist ein peer reviewed journal. Jeder Beitrag wird an ein gegenlesendes Beiratsmitglied ausgesandt und von diesem beurteilt, bevor über eine Veröffentlichung entschieden wird."
Spektrum der Mediation (Details)
"Das Spektrum der Mediation (bis zur Ausgabe No. 16 "Infoblatt Mediation") ist die Mitgliederzeitschrift des Bundesverbandes Mediation e.V. Sie erscheint 4x jährlich. Das Spektrum der Mediation berichtet aus der Praxis, bringt Grundsatzartikel zu fachlichen Fragen und bespricht Neuerscheinungen. Für Mitglieder bietet es aktuelle Berichte aus der Verbandsarbeit und den BM-Terminkalender."
Die Wirtschaftsmediation. Fachmagazin für Unternehmen und öffentliche Verwaltung (Steinbeis-Stiftung) (Details)
"Die Wirtschaftsmediation" widmet sich der außergerichtlichen Konfliktbeilegung, insbesondere der Mediation, und stellt dabei die Perspektive von Unternehmen und Verwaltungen im deutschsprachigen Raum in den Mittelpunkt. Die Zeitschrift erscheint quartalsweise seit Juni 2012.
Zeitschrift für Konfliktmanagement (ZKM) (Details)
Die ZKM - Zeitschrift für Konfliktmanagement ist die Praktiker-Zeitschrift zum Thema Konfliktmanagement und Mediation. Sie erscheint zweimmonatlich (seit 1987) und berichtet über die Grundfragen und neusten Entwicklungen aus dem Bereich der Mediation sowie aller übrigen Verfahren außergerichtlicher Streitbeilegung.
UNIVERSITÄRE FORSCHUNGSEINRICHTUNGEN/LEHRSTÜHLE IN DEUTSCHLAND
Arbeitsbereich Beratung und Training - Universität Hamburg (Details)
Arbeitsgruppe Beratung und Training der Universität Hamburg beschäftigt sich mit Kommunikationspsychologie, z.B Gesprächsführung und Inneres Team; Konfliktbearbeitung, z.B. KonfliktModeration, Klärungshilfe, Mediation und Konfliktberatung; Teamentwicklung, z.B. Teamdiagnose und -beratung; pädagogisch-psychologischen Aspekten von Schule, z.B. Organisationsentwicklung, Peer Mediation, Training, Gewaltprävention, Krisenmanagement, Schulleitung; abgeschlossene und laufende Forschungsprojekte, Diplomarbeiten, Kolloquiumsdokumentationen, Texte, Lehrmaterialien (Projektberichte, Übungen, Falldarstellungen, methodische Hilfen, konzeptionelle Ausführungen und empirische Untersuchungen) und Lernsoftware.
Arbeitsgruppe Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral - Universität Trier (Details)
"Die Arbeitsgruppe Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral wurde 1980 von Leo Montada an der Universität Trier gegründet. Seit dieser Zeit verfolgt die Arbeitsgruppe das Ziel, zum sozial-, persönlichkeits- und entwicklungspsychologischen Verständnis moralischer Aspekte des Handelns beizutragen." Forschungsberichte, Publikationen, Mitglieder.
Centrum für Verhandlungen und Mediation - LMU München (Details)
Diese Forschungsstelle weist als Tätigkeitsschwerpunkte Verhandlungs- und Mediationsforschung, -beratung und -training auf. Informationen über das Studienprogramm, Forschung, betreute Dissertationen.
Europa-Universität Viadrina: Institut für Konfliktmanagement (Details)
"Das Institut für Konfliktmanagement an der Europa-Universität Viadrina ist dem Ziel gewidmet, interessen-orientierte Methoden der Konfliktbearbeitung in der Gesellschaft weiter zu etablieren." Die Seite befindet sich im Aufbau; derzeit finden sich dort Informationen zum Institut, zu kommenden Veranstaltungen und Aktivitäten sowie Dokumentationen zu bereits erfolgten Veranstaltungen und Aktivitäten.
Heidelberger Institut für Mediation (Details)
Informationen zum Heidelberger Institut für Mediation (Leitung: Prof. Reiner Bastine, Lis Ripke); Liste von Mediatoren, die ihre Ausbildung am Heidelberger Institut abgeschlossen haben; Informationen zur Aus- und Weiterbildung; Materialien zur Mediations-Supervision; Publikationen; Links
International Graduate College Conflict and Cooperation between Social Groups - Universität Jena (Details)
"The scope of this research programme is concerned with the antecedents, underlying processes and effects of constructive and destructive relations between groups. These perspectives relate to four main themes of research: Cognitive aspects of Intergroup Relations, Intergroup Attitudes and Prejudice, Determinants of Intergroup Behaviour, Outcomes of Intergroup Processes." Forschungs- und Studienprogramm, Forschungsberichte.
Ruhr-Universität Bochum - Sozialpsychologie - Forschungsschwerpunkte (Details)
Vorstellung der Forschungsschwerpunkte der Arbeitseinheit Sozialpsychologie der Ruhr-Universität mit einigen mediationsrelevanten Aspekten: Wie kann Verfahrensgerechtigkeit hergestellt werden? Welche Folgen hat die Verletzung von Verfahrens- und Verteilungsgerechtigkeit in Bezug auf Ärger, Aggression und Feindseligkeit?
Zentrum für Konfliktforschung - Philipps-Universität Marburg (Details)
Interdisziplinäre Forschungsaktivitäten mit folgenden mediationsrelevanten Schwerpunkten: Konfliktdynamiken, Normkonflikte und Normbildung, Gewaltforschung, Intergruppenkonflikte, trans- und internationale Konflikte sowie Konfliktregelung. Mitglieder, Forschungsarbeiten, Publikationen, Veranstaltungen sowie Studienmöglichkeiten (Nebenfachstudiengang Friedens- und Konfliktforschung sowie Masterstudiengang Peace and Conflict Studies).
Zentrum für Konfliktmanagement und -forschung (Mediator GmbH) - Universität Oldenburg (Details)
"Die MEDIATOR, Zentrum für Konfliktmanagement und -forschung GmbH wurde 1992 als An-Institut der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg gegründet. Die Forschungsarbeit konzentriert sich auf Fragen des Konfliktmanagements, der Implementation von Mediation in Politik, Recht und Gesellschaft sowie auf die Ausbildung von Mediatorinnen und Mediatoren." Forschungsprojekte und -berichte.
AUSSERUNIVERSITÄRE FORSCHUNGSEINRICHTUNGEN IM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM
Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung e.V. - Bonn (Details)
Die Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK, gegründet 1968) ist eine wissenschaftliche Vereinigung, zu der sich Friedensforscherinnen und Friedensforscher im deutschsprachigen Raum aus verschiedenen Disziplinen zusammengeschlossen haben. Die AFK hat über 220 Einzel- und 12 korporative Mitglieder. Die AFK fördert wissenschaftliche Arbeiten, die zu einem vertieften Verständnis der Ursachen von Frieden und Krieg beitragen und Grundlage für eine am Frieden orientierte politische Praxis sein sollen. Kolloquien, Veröffentlichungen, Projekte, Arbeitskreise, Forschungsfelder im Bereich internationaler Konfliktbearbeitung.
Berghof Conflict Research (Details)
Das "Forschungszentrum initiiert, unterstützt und begleitet Projekte und Institutionen, die auf die Transformation ethnopolitischer Konflikte zielen." Der Fokus "liegt nicht in der Verhinderung, sondern in der konstruktiven Bearbeitung von Konflikten" mit den "Zielen der Gewaltminderung und der Förderung sozialer Gerechtigkeit". Mediationsrelevante Schwerpunktthemen: "Konflikttransformation, zivile Konfliktbearbeitung, Aktionsforschung, Friedensförderung, Friedensbildung, Krisenprävention und -intervention, Konfliktforschung und -analyse, Gerechtigkeit, gewaltfreie Intervention und Transformation, Versöhnung, Dialogprojekte, Problemlösungsworkshops, Zivilgesellschaft, nicht-staatliche Gewaltakteure". Projekte und Publikationen, z.B. das Berghof Handbook for Conflict Transformation (in Englisch) http://www.berghof-handbook.net
Bonn International Center for Conversion (BICC) (Details)
"Als unabhängige, gemeinnützige Organisation fördert das BICC Frieden und Entwicklung. Das BICC will militär-spezifische Prozesse, Aktivitäten, Liegenschaften und Strukturen wirksam und nachhaltig umwandeln. Mittlerweile hat das BICC seinen Tätigkeitsbereich erweitert. Heute widmet es sich hauptsächlich den drei Schwerpunkten: Waffen, Frieden schaffende Maßnahmen und Konflikte. Das BICC wurde 1994 mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) gegründet." Projekte, Publikationen, Veranstaltungen im Bereich internationale Konfliktbearbeitung.
Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung e.V. (Details)
Das Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung e.V. (HIIK) widmet sich "der Erforschung, Dokumentation und Auswertung innerstaatlicher und internationaler politischer Konflikte. Der Verein ging 1991 aus einem Forschungsprojekt "Konflikte seit 1945" der Universität Heidelberg hervor. Das HIIK erfasst in seiner Datenbank Kosimo Informationen zu politischen Konflikten ab 1945. Derzeit enthält Kosimo Informationen zu weit mehr als 500 Konflikten in über 2.500 Teilphasen."
Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung - Frankfurt (Main) (Details)
"Die Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung wurde 1970 von der Hessischen Landesregierung als selbstständige Stiftung des öffentlichen Rechts ins Leben gerufen. Die Arbeit der HSFK ist darauf gerichtet, die Ursachen gewaltsamer internationaler und innerer Konflikte zu erkennen, die Bedingungen des Friedens, verstanden als Prozess abnehmender Gewalt und zunehmender Gerechtigkeit, zu erforschen sowie den Friedensgedanken zu verbreiten." Programmbereiche, Mitarbeiter, Publikationen, Veranstaltungen, Bibliothek für den Bereich Internationale Konfliktbearbeitung.
Institut für Konfliktforschung e.V. - Wien (Details)
"Zweck des Instituts für Konfliktforschung IKF) ist es, auf interdisziplinärer Ebene politische, gesellschaftliche und individuelle Konflikte zu erforschen und Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln und im Sinne einer wissenschaftlichen Politikberatung sachorientierte Entscheidungsgrundlagen zu erstellen." Laufende Forschungsprojekte, Studienreihe Konfliktforschung (Veröffentlichungen) im Bereich internationale Konflikte.
STUDIENGÄNGE
DEUTSCHLAND
Master-Studiengang Mediation - Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) / Institut für Anwaltsrecht an der HU Berlin (Details)
Interdisziplinärer, postgradualer, berufsbegleitender Studiengang über 3 Semester, schließt mit dem akademischen Grad "Master of Arts" (M.A.) ab. "Während die ersten beiden Semester der Erarbeitung allgemeiner (mediations-)theoretischer Inhalte und praktisch einsetzbarer mediativer Fähigkeiten dienen, ist das dritte Semester der Spezialisierung und professionellen Qualifizierung in individuell kombinierbaren Schwerpunktfächern gewidmet" (Wahlfächer u. a. Familie, Wirtschaft, Verwaltung, Internationales Konfliktmanagement). Das Studium besteht aus Präsenz- und Fernstudienmodulen und wird als Kooperationsprojekt mit dem Institut für Anwaltsrecht der HU Berlin durchgeführt. Die Präsenzmodule finden zur Hälfte in Frankfurt (Oder) und zur Hälfte in Berlin statt, die Fernstudienmodule werden über eine Lernplattform unter http://www.master-mediation.de (dort auch ein Demo-Modul) zur Verfügung gestellt. Die Teilnehmer durchlaufen eine vollständige Mediationsausbildung (Gruppe A) oder können sich bereits absolvierte Ausbildungen anrechnen lassen (Gruppe B). Unter "Übersicht" u. a. Aktuelles, Anrechnungsmöglichkeiten von Ausbildungen; Organisation, Studienkonzeption und -inhalte, Termine des aktuellen Jahrgangs; Informationen zu Leitungspersonal, Ausbildern, Koordinatoren und ausgewählten Autoren; Publikationslisten; Informationen zum Bewerbung-, Auswahl- und Zulassungsverfahren; Lernplattform; Downloadbereich (u. a. Zulassungs-, Studien- und Prüfungsordnung); weiterführende Links
Master-Studiengang 'Psychosoziale Beratung und Mediation' - Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach (Details)
Ab dem Sommersemester 2008 bietet der Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach den Master-Studiengang "Psychosoziale Beratung und Mediation" (M.A.) an, der sich vornehmlich an berufserfahrene SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen aber auch an ErziehungswissenschaftlerInnen, Heil- und SonderpädagogInnen, JuristInnen, PsychologInnen, SoziologInnen und TheologInnen richtet. Das Studium erstreckt sich über vier Semester; der Beginn ist jährlich zum Wintersemester möglich. Die Homepage informiert über den Studiengang und die Voraussetzungen für die Teilnahme. Alle Informationen sind unter http://www.hs-niederrhein.de/fileadmin/dateien/fb06/Admin/Flyer/MA-BuM-02-12-2010.pdf in einem Flyer gebündelt.
Master of Peace and Conflict Studies - Philipps-Universität Marburg (Details)
Das Masterstudium des Zentrums für Konfliktforschung dauert vier Semester, umfasst sieben Module (Friedens- und Konfliktforschung, Konfliktanalyse und -bearbeitung, Internationales Praktikum, Interdisziplinäre Forschungsseminare, Konfliktfelder sowie Master-Abschlussmodul) und "soll dazu qualifizieren, politische Konflikte mit globalem Bezug analysieren, Konfliktregelungsmöglichkeiten erarbeiten und darüber hinaus selbst bei der Bearbeitung von Konflikten mitwirken zu können. Im Mittelpunkt des Masterstudiengangs stehen politische Konflikte, die einen globalen, weltgesellschaftlichen Bezug aufweisen." Das Studium endet mit dem akademischen Grad "Master of Arts" (M.A.) in Friedens- und Konfliktforschung.
Studiengang 'Konflikt- und Friedensmanagement' (M.Sc.) - Regionalzentrum der Gaia Universität (Lebensgarten Steyerberg e.V.) (Details)
"Im Lebensgarten Steyerberg hat das erste europäische Regionalzentrum der Gaia University seine Arbeit aufgenommen. Drei Studiengänge werden angeboten: Konflikt- und Friedensmanagement, Gestaltung nachhaltiger Geldsysteme, Open topic - Selbstgewählte Themen. Der Studiengang "Konflikt- und Friedensmanagement KFM" kann mit einem Master of Science (M.Sc.) oder einem Graduiertendiplom abgeschlossen werden. Er findet in Zusammenarbeit mit dem "Zentrum Gewaltfreie Kommunikation Steyerberg e.V.", http://www.gewaltfrei-steyerberg.de , und der "Schule für Verständigung und Mediation im Lebensgarten Steyerberg e.V." statt und wird von Katharina Sander (Ausbilderin BM und Trainerin in Gewaltfreier Kommunikation CNVC) koordiniert." Unter http://www.mediation-steyerberg.de/index.php?id=101&ord=65 können Informationen über Zielgruppe, Dauer, Kosten, Eckpfeiler des Programms sowie Prüfungsleistungen abgerufen werden.
Weiterbildendes Studium Mediation und Master of Mediation - FernUniversität Hagen (Details)
Informationen zu verschiedenen weiterbildenden Studiengängen: 1) Master of Mediation: Dieser interdisziplinär ausgerichtete Studiengang kann berufsbegleitend in drei Semestern absolviert werden; Kombination aus Fern- und Präsenzstudium; Abschluss: Master. 2) Weiterbildendes Studium Mediation: im Mittelpunkt dieses Studiengangs steht die praktische Arbeit im Themenbereich Mediation. Dauer: zwei Semester; Kombination aus Fern- und Präsenzstudium; Abschluss: universitäres Zeugnis; steht auch Berufstätigen ohne Hochschulabschluss offen. 3) Mediation Kompakt: Dieses Einstiegsstudium vermittelt "sachlich und zeitlich komprimiert Grundlagen der Mediation". Kombination aus Fern- und Präsenzstudium; Möglichkeit der Fortführung im Rahmen des "Master of Mediation" oder "Studium Mediation". 4) Master Européen Avancé en Mediation/Master of Advanced Studies: Dieser Studiengang kann im Anschluss an den erfolgreichen Abschluss des "Studiums Mediation" am Universitätsinstitut Kurt Bösch - IKP - in Sion (CH) absolviert werden. Abschluss: Master
Weiterbildendes Studium 'Wege aus dem Konflikt - Konfliktberatung und Mediation' - Universität Hamburg (Details)
Das weiterbildende Studium Konfliktberatung und Mediation der Universität Hamburg bildet sowohl für die interne Konfliktberatung und -vermittlung als auch für die externe Mediation aus. Es ist eine Zusammenführung des seit sieben Jahren erfolgreich etablierten Weiterbildungsstudiums Wege aus dem Konflikt und des Aufbaumoduls Mediation. Das Studium ist berufsbegleitend organisiert. Es beinhaltet neun Module und erstreckt sich über 22 Monate. Die Lehrveranstaltungen finden während der Semesterzeiten in der Regel an einem Wochenende pro Monat statt. Ab dem zweiten Jahr erfolgt eine kontinuierliche Praxisbegleitung und Supervision: Sowohl der Schritt in die Praxis der Konfliktberatung und Mediation als auch die systemische Implementation des Konfliktmanagements in der Organisation erfolgen supervidiert im Rahmen des Studiums. Die TeilnehmerInnen erhalten das Zertifikat Konfliktberatung und Mediation der Universität Hamburg. Damit ist die Voraussetzung für eine Anerkennung als MediatorIn nach den Richtlinien des Bundesverbandes Mediation e. V. gegeben. Die Zertifizierung erfolgt durch den Bundesverband Mediation e. V.