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Informationstechnologische Forschung

Bild Forschung

Eine zentrale Herausforderung an die Informationstechnologie besteht darin, psychologisches Wissen in großen und wachsenden Informationsbeständen zugänglich und bestmöglich auffindbar zu machen. Gefragt ist die Verbindung zwischen Psychologie, Informationswissenschaft und Informatik.

Die Neu- und Weiterentwicklung informationstechnologischer Systeme soll zu Effizienz- und Qualitätsgewinnen sowohl auf Seiten des ZPID als auch auf Seiten seiner Nutzerinnen und Nutzer führen.

Seit Ende 2012 verstärken das ZPID und das DFKI 1 in Kaiserslautern die Forschungsarbeit im Bereich der maschinenverständlichen Repräsentation von Wissen mit einem gemeinsamen Labor zu semantische Technologien.

Information Retrieval, Usability und Science 2.0 sind weitere Forschungsfelder in diesem Bereich.

Projekte und Forschungsthemen

Das Projekt "Prozessorientierte Entwicklung von Managementinstrumenten für Forschungsdaten im Lebenszyklus" (PODMAN) wird im Rahmen der BMBF-Förderrichtlinie zur "Erforschung des Managements von Forschungsdaten in ihrem Lebenszyklus an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen" gefördert und hat die Entwicklung eines Forschungsdatenmanagement-Referenzmodells und eines zugehörigen prozessorientierten Benchmarking-Verfahrens zum Ziel. mehr zu »PODMAN«

Mit dem Projekt »DataWiz« soll das Data Sharing, also das Teilen von Forschungsdaten, in der Psychologie vorangetrieben werden. Es wird ein Assistenzsystem entwickelt, das als Expertensystem Wissensbasis und prozedurale Unterstützung zugleich bietet. mehr zu »DataWiz«

Bei herkömmlichen (Internet-) Suchmaschinen wird der eingegebene Suchbegriff als Buchstabenfolge mit den im Index vorhandenen Worten abgeglichen. Bei der semantischen Suchmaschine KOIOS++ dagegen erfolgt die Suche auf Grund der Bedeutung des Suchbegriffs. mehr zu »Koios++«

Das Ziel des Projekts »KOBPSY« ist die Entwicklung einer Wissensbasis für wissenschaftliche psychologische Open-Access Publikationen. Durch Anreicherung der Dokumente mit Konzepten aus bestehenden Ontologien wird eine Datengrundlage für semantische Suchanwendungen geschaffen, um so das Auffinden implizit vorhandener Informationen im Text zu ermöglichen. mehr zu »KOBPSY«

Das Projekt »Cross-lingual search of bibliographic metadata« soll eine empirische Grundlage zur Beantwortung der Fragestellung geben, welche Methoden der maschinellen Übersetzung sich am besten für eine sprachübergreifende Suche im multilingualen Fachportal PubPsych eignen. mehr zu »Cross-Lingual Search«

Obgleich das Web 2.0 mit den neuen Partizipations-, Interaktions- und Kommunikationsmöglichkeiten seine Verankerung im nicht-wissenschaftlichen Bereich hat, hält es auch in der Wissenschaft Einzug unter dem Schlagwort Science 2.0. Im Projekt »Mehrwerte eine nutzerzentrierten Library 2.0« soll empirisch untersucht werden, ob und wie die neuen digitalen Technologien im wissenschaftlichen Arbeitsalltag Mehrwert generieren. mehr zu »Library 2.0«

URLs der externen Links auf dieser Seite

  1. http://www.dfki.de/web/forschung/km


weiterführende Informationen

Weitere Informationen

PD Dr. Erich Weichselgartner
Telefon: +49 (0)651 201-2056
Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID)
Universitätsring 15,
54296 Trier
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Kontakt und Funktionen

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