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Informationsverhalten und Informationskompetenz

Die Forschung zum Informationsverhalten untersucht, wie Menschen mit Information interagieren: Wie suchen Menschen (z.B. in traditionellen und digitalen Medien) nach Information? Wie nutzen sie Informationen, z.B. um Entscheidungen über ihr künftiges Handeln zu treffen? Welche kognitiven, motivationalen und emotionalen Variablen und welche sonstigen Randbedingungen beeinflussen diese Verhaltensweisen?

Regale mit Büchern

Eine zentrale Rolle spielen dabei Informationskompetenzen, d.h. Fertigkeiten und Wissensinhalte, die Menschen benötigen, um bei der Suche und Verwertung von Informationen erfolgreich zu sein.

Das ZPID analysiert das (fach)wissenschaftliche Informationsverhalten und entwickelt Trainingsprogramme zur Förderung der Informationskompetenz bei unterschiedlichen Zielgruppen (z.B. Studierenden, Promovierenden und Wissenschaftlern).

Innerhalb des Themenschwerpunkts »Epistemische Überzeugungen und wissenschaftlich-kritisches Denken» wird darüber hinaus untersucht, in welcher Weise Vorstellungen über die Natur und Genese von Wissen beeinflussen, wie Menschen fachliche Informationen nutzen. Analysiert wird ferner, wie sich diese Vorstellungen in lernförderlicher Weise modifizieren lassen.

Weitere Forschungsarbeiten beschäftigen sich mit dem auf Alltagsthemen (z.B. "Gesundheit") bezogenen Informationsverhalten von Menschen unterschiedlichen Alters.

Kinder am Computer

Um diese Themen zu bearbeiten, arbeitet das ZPID mit anderen nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen zusammen. Innerhalb der Leibniz-Gemeinschaft kooperiert es hierzu mit Partnern aus den Leibniz-Forschungsverbünden "Bildungspotenziale"1 und "Gesundes Altern"2.

Projekte und Forschungsthemen

Das Projekt »PHILMS« – Personality, Health Information Literacy, and Information Seeking Behavior in Multiple Sources – untersucht gesundheitsbezogenes Informationsverhalten von Erwachsenen im Kontext körperlicher und psychischer Beschwerden: Determinanten der Nutzung multipler Quellen für Gesundheitsinformationen. mehr zu »PHILMS«

Der Themenschwerpunkt »Epistemische Überzeugungen und wissenschaftlich-kritisches Denken« – beschäftigt sich mit der Analyse wissenschaftsbezogener Überzeugungen und deren Veränderungsmechanismen. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf dem Umgang mit konfligierenden wissenschaftlichen Informationen. mehr zum Themenschwerpunkt

Im Projekt »HILK« wird ein Wissenstest zur Erfassung gesundheitsbezogener Informationskompetenzen von Erwachsenen konstruiert und zur Bearbeitung von Forschungsfragen zur gesundheitsbezogenen Informationskompetenz verschiedener Bevölkerungsgruppen genutzt. mehr zu »HILK«

Das Projekt »BLInk« (2012-2015) analysierte fachliche Informationskompetenzen von Psychologiestudierenden und entwickelte ein Training zur Förderung dieser Kompetenzen. mehr zu »BLInk«

Das Projekt »WisE« (2013-2016) untersuchte im Rahmen einer Längsschnittstudie die Struktur und Entwicklung professioneller Wissensnetzwerke bei Erstsemestern der Fächer Psychologie und Informatik. mehr zu »WisE«

Das Projekt »GInKA« (2014-2015) untersuchte gesundheitsbezogene Informationskompetenzen von Erwachsenen im mittleren und höheren Lebensalter mit dem Ziel, Weiterbildungskonzepte zur nachhaltigen Förderung dieser Kompetenzen zu entwickeln. mehr zu »GInKA«

URLs der externen Links auf dieser Seite

  1. http://www.leibniz-bildungspotenziale.de/
  2. http://www.leibniz-gesundes-altern.de/


weiterführende Informationen

Weitere Informationen

Dr. Anne-Kathrin Mayer
Telefon: +49 (0)651 201-2930
Fax: +49 (0)651 201-2071
Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID)
Universitätsring 15,
54296 Trier
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Kontakt und Funktionen

URL der Seite: https://www.zpid.de/index.php?wahl=forschung&uwahl=informationsverhalten