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PSYNDEX und DIMDI gehen getrennte Wege

Abbildung Straße teilt sich

Die ZPID-Datenbank PSYNDEX1 ist ab sofort nicht mehr über das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) verfügbar. Das DIMDI will sein Datenbankangebot nach eigenen Angaben auf medizinische Fakten konzentrieren und nimmt daher elf Literaturdatenbanken aus seinem Angebot. Neben PSYNDEX sind auch PsycInfo und MEDLINE darunter.

PSYNDEX war seit Anfang der 1980er Jahre über das DIMDI angeboten worden. Es war der erste Partner, der die ZPID Datenbank verbreitete. Heute haben mehrere andere Datenbank-Hosts diese Aufgabe übernommen.

PSYNDEX ist die Datenbank der Psychologie aus den deutschsprachigen Ländern. Mehr als eine viertel Million Publikationen, Tests, audiovisuelle Medien und Interventionsprogramme aus allen Bereichen der Psychologie und aus Nachbargebieten sind hier nachgewiesen, beschrieben und indexiert. Jährlich kommen mehr als 12.000 hinzu.

Einzelnutzer können auf PSYNDEX kostenfrei über das Suchportal PubPsych2 zugreifen. Institutionen wie Bibliotheken oder Firmen können einen Zugang bei den Anbietern Ovid Technologies GmbH, EBSCO Publishing und GBI Genios erwerben und erlangen damit für ihre Nutzer zusätzliche Funktionen der Datenbank.


News erstellt am: 10.01.2017

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  2. https://www.pubpsych.de


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Dipl.-Psych. Jürgen Wiesenhütter
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