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Oldenburg

Juniorprofessur (W1) Erziehungswissenschaft Schwerpunkt Schulentwicklung Sekundarstufe

Im Institut für Pädagogik der Fakultät I, Bildungs- und Sozialwissenschaften, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Juniorprofessur (W1) für »Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Schulentwicklung in der Sekundarstufe«

im Rahmen des Entwicklungsvorhabens »Biographieorientierte und phasenübergreifende Lehrerbildung in Oldenburg (OLE+)« (als Teil des Bund-Länder-Programms Qualitätsoffensive Lehrerbildung, siehe www.uni-oldenburg.de/lehre/qualitaetsoffensive-lehrerbildung) zu besetzen. Bei Vorliegen der Voraussetzungen erfolgt die Beschäftigung im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von drei Jahren. Eine Verlängerung um weitere drei Jahre ist bei positiver Evaluation vorgesehen. Nach Ablauf der Befristung ist eine Berufung auf eine W2-Professur im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen möglich (tenure track).

Zu den Aufgaben in der Lehre gehört die Vertretung des Fachgebietes »Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Schulentwicklung in der Sekundarstufe« im Professionalisierungsbereich in den polyvalenten Bachelor-Studiengängen und im Master of Education. Zudem wird eine Mitwirkung in der Qualitätsoffensive Lehrerbildung und der akademischen Selbstverwaltung erwartet.

Zu den Aufgaben in der Forschung gehört die Einwerbung und Umsetzung von Grundlagenforschungs- und Praxisentwicklungsprojekten in der Schulpädagogik und Schulentwicklung. Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber soll den Forschungsschwerpunkt der Fakultät I "Partizipation und Bildung" mit einem Fokus auf die Schulentwicklungsforschung bereichern. Verknüpfungen zur Schul- und Unterrichtsforschung, zur lehramtsbezogenen Professionsforschung und zur Lehr-Lern-Forschung sind ausdrücklich erwünscht.

Einstellungsvoraussetzungen sind:

  • thematisch einschlägiges und erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium
  • sowie thematisch einschlägige Promotion;
  • wissenschaftliche Lehr-, Publikations- und Fort-/Weiterbildungserfahrungen im Bereich der Schulpädagogik und Schulentwicklung unter erziehungswissenschaftlicher Perspektive;
  • Erfahrungen mit der Einwerbung von Drittmitteln und nachweisliche empirische Ausrichtung (quantitativ/qualitativ);
  • theoriegeleitete, empirische Forschungserfahrungen zu Schulentwicklungsprozessen im schulischen Kontext und soweit möglich auch im außerschulischen Kontext;
  • Vertrautheit mit der schulpädagogischen Praxis und grundlegende wissenschaftliche Kenntnisse, Erfahrungen und Kompetenzen in der Schulpädagogik und Schulentwicklung;
  • hochschuldidaktische Qualifikation bzw. Bereitschaft zur hochschuldidaktischen Weiterbildung;
  • Passung zum Forschungsschwerpunkt der Fakultät I »Partizipation und Bildung«;
  • Bereitschaft und Interesse zur interdisziplinären Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen der Erziehungs- und Bildungswissenschaften, der Institute für Pädagogik und Sonder- und Rehabilitationspädagogik, der Partnerhochschulen im Ausland und der Praxis;
  • Mitwirkung in fach- und fakultätsübergreifenden Forschungs-, Praxis- und Weiterbildungsinitiativen im Verbund der Bildungswissenschaften und Fachdidaktiken unter dem Dach des Instituts, der Fakultät und des Didaktischen Zentrums.

Da die Universitäten Oldenburg und Bremen durch einen Kooperationsvertrag verbunden sind, wird eine aktive Mitarbeit an der Kooperation erwartet. Die Fakultät ist ferner bestrebt, die Internationalisierung und empirische Ausrichtung zu stärken. Internationale Erfahrungen in Forschung, Lehre und Kooperation sind daher erwünscht. Vorteilhaft ist ferner, wenn die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber in der Lage ist, Lehrveranstaltungen in englischer Sprache durchzuführen und über Erfahrungen mit der eigenständigen Einwerbung von Drittmitteln und der Arbeit in interdisziplinären Projekten verfügt.

Die Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach § 30 NHG. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder wissenschaftlicher Mitarbeiter oder wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben. Zu den allgemeinen Voraussetzungen müssen zusätzlich eine dreijährige schulpraktische oder geeignete pädagogische Erfahrung oder eine den Aufgaben entsprechende Erfahrung in der empirischen Forschung nachgewiesen werden.

Zur Erhöhung des Frauenanteils sollen Bewerberinnen bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Die Stelle ist nicht teilzeitgeeignet.

Bewerbungen (mit Lebenslauf, Kopien von Zeugnissen und Urkunden, Lehrveranstaltungs-, Publikations- und Drittmittelverzeichnis, Ergebnissen der Lehrevaluation sowie Aktivitäten in der Lehrerbildung/Erziehungswissenschaft) richten Sie bitte bis zum 07.04.2017 sowohl in elektronischer Form (PDF) als auch in Papierform an die

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
z.H. des Dekans der Fakultät I – Bildungs- und Sozialwissenschaften
26111 Oldenburg


Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung als DIN-A4-Dokument ohne Originale ein und verzichten Sie auf Bewerbungsmappen und Folieneinschläge. Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgeschickt.

Die Ausschreibung ist auch im Internet unter https://www.uni-oldenburg.de/stellen/?stelle=65309 abrufbar.



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Sie sehen ein Angebot der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Das ZPID ist nicht verantwortlich für Inhalt, Aktualität und Gültigkeit des Angebots.
Weitere Informationen können Sie beim Stellenanbieter erfragen.

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