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Oldenburg

3 Georg-Christoph-Lichtenberg-Stipendien

An der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (O) und der Universität Vechta (V) sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt

3 Georg-Christoph-Lichtenberg-Stipendien

zur Promotion in den Didaktiken der Fächer Chemie (O) und Geographie (V) zu vergeben.

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten nehmen am Promotionsprogramm »MINT-Lernen in informellen Räumen – Untersuchung von Prozessen Forschenden Lernens an außerschulischen MINT-Lernorten und ihrer Einbettung in regionale Lernkontexte« mit seinem expliziten Qualifikationsprogramm teil. Das Programm wird vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) gefördert und vom Didaktischen Zentrum (diz) der Universität Oldenburg koordiniert.

Im Promotionsprogramm wird vor allem auf empirischem Wege untersucht, welche fachlichen Lernprozesse an außerschulischen naturwissenschaftlich-technisch-informatischen Lernorten ablaufen und welche Bedingungen für diese Prozesse vorliegen. Im Zusammenhang damit stehen Analyse- und Entwicklungsarbeiten zu Themen regionalen Lernens in den beteiligten Disziplinen.

Die Georg-Christoph-Lichtenberg-Stipendien sind Vollstipendien und bestehen aus einer monatlichen Grundförderung in Höhe von 1.400 ? und weiteren Zuschlägen (Sachmittel 100, ggf. weiterer Familienzulage). Die Laufzeit der Stipendien beträgt drei Jahre.

Voraussetzung für die Gewährung eines Stipendiums ist ein überdurchschnittlicher Abschluss in einem der folgenden Studiengänge: Master of Education, Master of Science, Master of Engineering oder Master of Arts in den genannten Disziplinen oder Psychologie oder Bildungswissenschaften. Vergleichbare Abschlüsse wie ein Erstes Staatsexamens, Diplom oder Magister werden bei fachdidaktischer Qualifikation anerkannt. Unterrichtserfahrungen oder Erfahrungen mit der außerschulischen Vermittlung in den genannten Disziplinen sind wünschenswert. Fachlich gleichwertige Bewerbungen aus dem Ausland sind im Interesse der Förderung der Internationalisierung willkommen. Die beteiligten Universitäten streben zudem an, den Anteil promovierender Frauen zu erhöhen, so dass diese nachdrücklich angesprochen sind, sich auf ein Promotionsstipendium zu bewerben.

Im Rahmen einer Bewerbung ist neben den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Abiturzeugnis, Studienabschlusszeugnisse, ggf. Arbeitszeugnisse, Informationen zur aktuellen Tätigkeit) ein formloser Antrag auf Aufnahme in das Promotionsprogramm einzureichen. Dieser soll fünf Seiten nicht überschreiten. Darin soll erläutert werden, welche Ideen für die Mitwirkung im Programm entwickelt und welche Erfahrungen eingebracht werden können.

Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gemäß § 21 Abs. 3 NHG werden Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation von der Carl von Ossietzky Universität bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Nähere Informationen zum Programm finden sich im Internet unter: https://www.uni-oldenburg.de/physik/forschung/histodid/forschung-und-projekte/

Eine Bewerbung auf ein Doktorandenstipendium mit Bezugnahme auf das interessierende Fach ist ab sofort jederzeit zu richten an:

Prof. Dr. Michael Komorek
Physikdidaktik/Institut für Physik
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
26111 Oldenburg

Ablauffrist Ausschreibung: 31.03.2017

Die Ausschreibung ist auch im Internet unter https://www.uni-oldenburg.de/stellen/?stelle=65147 abrufbar.



weiterführende Informationen

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Sie sehen ein Angebot der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Das ZPID ist nicht verantwortlich für Inhalt, Aktualität und Gültigkeit des Angebots.
Weitere Informationen können Sie beim Stellenanbieter erfragen.

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