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PsychAuthors

Prof. Dr. Harald Traue

letzte Aktualisierung: 08.04.2017

Universität Ulm
Medical Psychology
89075 Ulm, Frauensteige 6
Deutschland

Kontakt:

leer
http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/psychosomatische-medizin-und-psychotherapie/home/mitarbeiterseiten/prof-dr-harald-c-traue.html

akademische Qualifikationen:
  • 1975 Diplom, Universität Bremen
  • 1978 Promotion, Universität Ulm
  • 1987 Habilitation, Universität Ulm
  • 1983 Erstberufung auf eine Professur, University of Calgary (CDN)
beruflicher Werdegang:
  • 01/2001 Professor an der Universität Ulm (Sektion Medizinische Psychologie)
Forschungsschwerpunkte und -interessen:
  • Medizinische Psychologie
  • Bio- und Neuropsychologie

  • Emotionstheorie
  • Psychobiologische Emotionsforschung
  • Schmerz- und Traumaforschung
  • Affective Computing
Lehrschwerpunkte und -interessen:
  • Medizinische Psychologie

  • Affective Computing
  • Schmerzpsychotherapie
Drittmittelprojekte:
  • DFG-Projekt C4, Psychobiologische Emotionserkennung im SFB/TR 62 Companiontechnologie (2009-2017)
  • DFG-Projekt TR 233 12/1: Weiterentwicklung und systemstische Validierung der automatisierten Schmerzerkennung aus mimischen und psychobiologischen Parametern (2011-2014)
  • BMBF-Projekt ABBA-Assistierte Bewältigungsstrategien für Belastungen am Arbeitsplatz (beantragt)
Positionen (national / international):
  • seit 1995 Gründungsmitglied und wissenschaftlicher Beirat des Behandlungszentrum für Folteropfer Ulm
  • seit 1996 wisschenschaftlicher Beirat des Behandlungszentrum für Folteropfer Berlin
  • 2003-2008 Präsident der deutschen Gesellschaft für Psychologische Schmerztherapie und -forschung (DGPSF)
  • 2005-2010 Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS)
  • seit 2008 Scientific Head and founding member of the European Danube Academy

Mitgliedschaften in Fachgesellschaften, Editorial Boards etc., Herausgeberschaften (national / international):
  • seit 1975 Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie
  • seit 1982 Gründungsmitglied der "Deutschen Gesellschaft für Psychophysiologie und ihrer Anwendung" (DGVA)
  • seit 1993 Mitglied der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes
  • Herausgeberschaft: Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin; Zeitschrift für Medizinische Psychologie

  • Editorial Boards: Biofeedback and Self-Regulation; Psycho-Social-Medicine - PSM (e-journal)
  • Reviewer: New Zealand Research Council; TransCoop Program; Swiss National Research Fond; Austrian Academy of Sciences
Auszeichnungen (national / international):
  • 1989 Wissenschaftspreis der Deutschen Kopfschmerz- und Migräne-Gesellschaft für die Arbeit "Gefühlsausdruck, Hemmung und Muskelspannung unter sozialem Stress"
  • 1990 Gemeinsam mit V. Hrabal und M. Kessler der Hogrefe & Huber Preis für das beste Poster des 8. Kongress "Psychologie in der Medizin" mit dem Titel "Das Ulmer Schmerztagebuch: Zur individuellen Prädiktion von Schmerzen in einem 3-Wochen-Zeitraum"
  • 1997 Gemeinsam mit St. Hartmann den 1. Posterpreis der "Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes" mit dem Titel: "Standard der betrieblichen Rückenschmerzprävention in Deutschland"
  • 2001 Lehrbonus für herausgebende Lehre der Fakultät für Medizin der Universität Ulm
  • 2002 Gemeinsam mit M. Braun und H. Kessler Posterpreis für das beste Design der DKPM für das Poster: Defizite der Emotionserkennung bei Patienten mit Insult.
  • 2003 Auszeichnung für gute Lehre der besten vier Hochschullehrer im WS 2002/2003 der Fakultät für Medizin der Universität Ulm
  • 2003 Als Team von Docs'n Drugs Auszeichnung Virtueller Lehrpreis 2003 des Landes Baden-Württemberg (2. Platz von 48 Bewerber)
  • 2004 Mit dem Behandlungszentrum für Folteropfer Ulm (BFU) Auszeichnung mit dem Julius-Rumpf-Preis der Martin-Niemöller-Stiftung
  • 2004 Auszeichnung in Würdigung des außergewöhnlichen Einsatzes zur Förderung der Frauen in Wissenschaft und Forschung der Universität Ulm
  • 2009 mit Lucia Jerg-Bretzke, Valdimir Hrabal und J.v. Wietersheim den Gesundheitspreis der AOK und der Ärztekammer Berlin für das Unterichtsprojekt Ulmer Konzept zur Verbesserung der Adherence bei Patienten

  • 1999 Auszeichnung gemeinsam mit R. Deighton, Dario Paez und Itziar Fernandez mit einem Posterpreis anlässlich der Tagung "The non-expression of emotion" in Tilburg, Holland für das Poster: "Cultural dimensions of emotional inhibition"
  • 2001 Auszeichnung mit der Verdienstmedaille Comisión National de los Derechos Humanos México für das internationale Engagement in Fragen der Menschenrechte und der Hilfe für Folteropfer
  • 2006 zusammen mit anderen Posterpreis ISRE anlässlich der Jahrestagung 2006 in Atlanta/USA für das beste Poster der Tagung.

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Dr. Gabriel Schui
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