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0011370
TitelErziehungsstildeterminanten kindlicher Ängstlichkeit, Kompetenzerwartungen und Kompetenzen
[Childrearing practices as determinants of children's anxiety, competence expectations, and competences]
Person(en) Krohne, Heinz W.; Kohlmann, Carl-Walter; Leidig, Stefan
AdresseURL: http://www.zpid.de/psychauthors/ind
ex.php?wahl=forschung&uwahl=psychauthors&
amp;uuwahl=p00701SL

Universität Mainz; Psychologisches Institut; Abteilung Persönlichkeitspsychologie, Germany
QuelleMainzer Berichte zur Persönlichkeitsforschung, Nr. 5. Mainz: Universität, Psychologisches Institut, Abteilung Persönlichkeitspsychologie, 1985, 45 Seiten, 1 Seite Anhang, 90 Literaturang.
Jahr1985
SpracheGerman
AbstractIm "Zweiprozess-Modell" von Krohne werden spezifische Assoziationen zwischen Mustern elterlicher Erziehungsstile und individuellen Ausprägungen kindlicher Ängstlichkeit und Angstbewältigungsdispositionen postuliert. Die Studie prüft neben Beziehungen innerhalb der Erziehungsstile bzw. Erzogenenmerkmale insbesondere spezielle Interaktionen zwischen einzelnen Erziehungsstilen im Hinblick auf die Merkmalsausprägung beim Kind. 86 Jungen und 83 Mädchen im Alter von 9 bis 13 Jahren beantworteten das "Erziehungsstil-Inventar" (ESI) von Krohne und Mitarbeitern, den "Angstfragebogen für Schüler" (AFS), die "Internalitäts-Externalitätsskala" von Schneewind sowie den "Mann-Zeichen-Test" (MZT), den "Allgemeinen Schulleistungstest für 4. Klassen" und das "Prüfsystem für Schul- und Bildungsberatung" (PSB). Als wesentliches Ergebnis zeigte sich, dass hohe Ängstlichkeit des Erzogenen von häufiger und inkonsistenter negativer Rückmeldung der Eltern sowie einschränkender Erziehung abhing. Bei Jungen wurde Ängstlichkeit zudem noch durch Verzicht auf Lob prädiziert. Externe Kontrollüberzeugung war mit elterlicher Inkonsistenz, Einschränkung und dem Verzicht auf Unterstützung assoziiert. Für die Entwicklung kognitiver Kompetenz kam der elterlichen Unterstützung, der Konsistenz und dem Verzicht auf Einschränkung - allerdings jeweils nur für spezifische Kombinationen aus Geschlecht des Kindes und des Erziehers - entscheidende Bedeutung zu. Die Hypothese, dass die Varianz der Erzogenenmerkmale primär durch Interaktionen einzelner Erziehungsstile aufgeklärt werden könne, fand nur teilweise eine Stütze in den Daten.
SchlagwörterErziehungsstile - Angst - Entwicklung in der Kindheit - Bewältigungsverhalten - Eltern-Kind-Beziehungen - Persönlichkeitskorrelate - Modelle - Kindesalter
Schlagwörter (engl.)Childrearing Practices - Anxiety - Childhood Development - Coping Behavior - Parent Child Relations - Personality Correlates - Models - Childhood
Klassifikation2840 Psychosoziale Entwicklung und Persönlichkeitsentwicklung
2956 Kindererziehung
Klassifikation (engl.)2840 Psychosocial & Personality Development
2956 Childrearing & Child Care
SegmentPSYNDEX Lit
DokumenttypReport
MedientypPrint
Key Phraseparents' childrearing style, effect on children's personality development & anxiety & coping behavior, ESI & AFS & MZT & AST4 & PSB & Schneewind's I-E-Skala, 86 boys & 83 girls aged 9 to 13

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