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Psychoonkologie

Krebstherapie bedeutet nicht ausschließlich Tumorbehandlung

Dass Medizin weit mehr ist als nur die Behandlung von Symptomen und Grunderkrankungen oder die Linderung von körperlichen Schmerzen, ist eine Binsenweisheit. Die Notwendigkeit der Psychoonkologie bringt das nachfolgende Zitat anschaulich zum Ausdruck:

Warum können die Ärzte nicht erkennen, dass gerade der Augenblick, in dem sie sonst nichts mehr zu bieten haben, der Augenblick ist, in dem man sie am nötigsten hat?

(Irvin D. Yalom, zitiert nach Tschuschke, 2011).[1]

Psychoonkologie ist nach Tschuschke "die professionelle Begleitung und Behandlung psychischer Beschwerden während und nach einer Krebserkrankung". [1] Mit dieser Definition werden nicht nur die Patienten selbst, sondern auch ihre Angehörigen mit einbezogen.

Begrifflich setzt sich das Kompositum Psychoonkologie aus Psychologie und Onkologie (Wissenschaft, die sich mit Krebs befasst) zusammen. Die Praxisfelder der Psychoonkologie sind Prävention, Akutbehandlung und Nachsorge, wobei der Fokus auf den beiden letztgenannten Feldern liegt. Als Alternativbegriff ist psychosoziale Onkologie synonym verwendbar.

Bei einer psychoonkologischen Behandlung geht es in erster Linie darum, die Stabilität des Patienten zu verbessern und ihn aus seinem Schockzustand bzw. einer Krise herauszuhelfen. Dies stellt die Voraussetzung dar, andere Themen und Ziele überhaupt zu bearbeiten. Dabei werden im Kern psychotherapeutische Maßnahmen angewandt. [2]

Wann ist eine psychoonkologische Betreuung angezeigt?

Eine Behandlung sollte dann erfolgen, wenn der Patient den Wunsch nach Betreuung äußert. Darüber hinaus ist eine Behandlung dann geboten, wenn körperliche oder psychische Störungen im Rahmen einer Krebserkrankung auftreten. Eine zeitnahe Betreuung nach Diagnosestellung ist sinnvoll, aber auch eine Behandlung nach Abschluss aller Therapiemaßnahmen ist möglich und angeraten. [3] Idealerweise sollte somit in allen Phasen der Erkrankung eine Begleitung erfolgen.

Durchgeführt werden können therapeutische Maßnahmen von Psychologen oder speziell ausgebildeten Ärzten. Zertifizierte Krebszentren, z.B. für Brust- oder Darmkrebs müssen den Nachweis führen, dass sie mindestens über einen psychoonkologisch ausgebildeten Mitarbeiter verfügen.

Therapie und -ziele:

Die Ziele der psychoonkologischen Therapie sind vielfältig:

  • Stabilisation und Verbesserung der psychischen Situation,
  • Erkennen, Erleben und Anwenden von Abwehrstrategien,
  • Wiederherstellung und Verbesserung des Selbstwertgefühls,
  • Auseinandersetzung mit Körperbild, -funktionen und -empfindungen,
  • Vermittlung von Krisenbewältigungsstrategien (auch Copingstrategien genannt),
  • Verbesserung sozialer Beziehungen und Aktivitäten bzw. des Bindungsverhaltens,
  • Förderung der Eigenverantwortung,
  • Unterstützung bei der Suche nach neuem Lebenssinn bzw. neuer Lebensziele,
  • Einbezug von Angehörigen und Angehörigenberatung
  • Bearbeiten der Themen Abschied und Sterben.[2] [3]

Es ist zwar wissenschaftlich ungeklärt, ob Krebserkrankungen direkt durch soziale und seelische Belastungen ausgelöst werden können; genauso wie die Beantwortung der Frage, ob innere Einstellungen und Bewältigungsstrategien die Überlebenschancen im Falle einer Erkrankung erhöhen. Unstrittig jedoch ist, dass Belastungen seelischer oder sozialer Art, indirekt die Krankheitsentstehung begünstigen können. Ebenso klar ist auch, dass die psychische Belastung durch die Diagnose Krebs, die Erkrankung selbst sowie die damit einhergehenden Unsicherheiten und Ängste Einfluss auf den Krankheits- und Genesungsverlauf ausüben. So haben etwa Betroffene, die aktive und hilfreiche Bewältigungsstrategien einsetzen, eine höhere Lebensqualität. Durch deren Einsatz werden Anzeichen von Angst, Verzweiflung, Depression und Stress reduziert und einer Chronifizierung psychischer Belastungszustände dementsprechend vorgebeugt. Es ist durch Studien belegt, dass Betroffene es als hilfreich erleben, wenn sie von psychoonkologisch geschulten Kräften bei der individuellen Krankheitsverarbeitung und notwendigen Anpassung an die veränderte Lebenssituation unterstützt werden. [2][7] Das Genannte gilt für Patienten wie für Angehörige.

Die psychoonkologische Therapie gilt als wirksamkeitsgeprüfte komplementäre Maßnahme zu unterschiedlichen Standardtherapien (neoadjuvante und adjuvante Therapie sowie Nachsorge/Palliation). [3]

Es liegt eine S3-Leitlinie für die psychoonkologische Diagnostik, Beratung und Behandlung erwachsener Krebspatienten vor, die vom Leitlinienprogramm Onkologie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF), der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. (DKG) und der Deutschen Krebshilfe e. V. (DKH) herausgeben wird. Diese wurde von 2009-2012 entwickelt und kann sowohl in der Kurz19- als auch in der Langfassung20 kostenlos heruntergeladen werden.

Angehörige als Bestandteil therapeutischer Maßnahmen:

Eine Krebserkrankung bedeutet auch für die Angehörigen eines Krebspatienten – meist ohne vorhergehende Anzeichen – eine Ausnahmesituation. Es ist typisch, dass die Angehörigen dabei versuchen selbst stark zu sein, indem sie dem Erkrankten Kraft und Unterstützung spenden. Dabei müssen sie ihr Privat- und Berufsleben häufig regulär weiterführen. Der dabei entstehende Druck kann sich dann jedoch negativ auf die psychische und körperliche Gesundheit des Angehörigen auswirken. Dementsprechend sollte eine psychoonkologische Begleitung nicht nur für den eigentlichen Patienten, sondern ebenso für dessen Angehörige angeboten werden. Dies kann sowohl individual- als auch gruppentherapeutisch (beispielsweise Eltern mit ihren Kindern) erfolgen. Inwieweit Angehörige in die psychoonkologische Beratung eingebunden werden, sollte allerdings der Erkrankte selbst entscheiden. [2]

Die Situation in Deutschland:

Während im Jahr 2010 mehr als 477.000 Menschen an Krebs erkrankten, gehen Schätzungen davon aus, dass im Jahr 2014 die 500.000er Marke erstmals überschritten wurde – Tendenz steigend. Ein Grund dafür ist die gestiegene Lebenserwartung, da mit höherem Alter auch die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken, steigt. Im Gegensatz zum Jahr 1980, in dem noch mehr als zwei Drittel der Krebspatienten starben, kann heute mehr als die Hälfte auf dauerhafte Heilung hoffen.[5] [6] Dennoch ist es nicht verwunderlich, dass die Diagnose Krebs das seelische Gleichgewicht ins Wanken bringt.

In einer 2014 veröffentlichten Studie wurden mehr als 4000 Krebspatienten hinsichtlich ihres psychischen Gesundheitszustandes befragt. Die Forscher gelangten zu dem Ergebnis, dass 32 Prozent der in klinischen Interviews Befragten psychoonkologische Hilfe benötigen. Komorbidität in Form psychischer Störungen liegt somit bei rund einem Drittel der an Krebs Erkrankten vor. Bei sechs Prozent der Patienten lagen zwei psychische Störungen vor, bei 1,5 Prozent sogar drei oder mehr Störungen. Dabei ist eine große Störungsbandbreite erkennbar: Angststörungen, unter denen jeder Siebte litt, bildeten die größte Gruppe. Darunter fallen konkret Ängste vor der Krankheit und/oder Therapie oder der Möglichkeit des Sterbens. Mit circa elf Prozent lagen Anpassungsstörungen an zweiter Stelle. Bei dieser Störung haben Betroffenene Schwierigkeiten sich an neue Gegebenheiten anzupassen. An dritter Stelle folgten depressive Störungen sowie nachfolgend Somatoforme Störungen (durch den Stress der Erkrankung ausgelöste Beschwerden) und Substanz- oder Alkoholmissbrauch.

Ob eine psychische Störung im Rahmen einer Krebserkrankung auftritt, hängt auch mit der Krebsart zusammen: Bei 42 Prozent der an einem Mammakarzinom (Brustkrebs), schwarzem Hautkrebs (41 %) oder Tumor des Kopf-/Halsbereichs (39 %) Erkrankten traten Störungen auf, die eine psychoonkologische Betreuung notwendig machten. Weniger häufig waren Patienten mit Pankreaskarzinom (Bauspeicheldrüsenkrebs; 20 %), Magen- oder Speiseröhrenkrebs (21 %) bzw. Prostatakarzinom (22 %) betroffen. Neben Faktoren wie Alter und sozialem Umfeld ist also auch die Art der Krebserkrankung entscheidend für die psychoonkologische Therapie. [4]

Organisationen

In Deutschland ist die Psychoonkologie im Wesentlichen in zwei Arbeitsgemeinschaften sowie einer Weiterbildungsgemeinschaft organisiert:

In Österreich und der Schweiz sind zum Beispiel folgende Organisationen zu nennen:

Wohin soll ich mich wenden?

In der Regel ist der behandelnde Arzt, der die Diagnose stellt, der erste Ansprechpartner für eine psychoonkologische Begleitung und sollte idealerweise eigenständig auf eine solche hinweisen. Alternativ sind in der nachfolgend verlinkten Broschüre Leben mit Krebs: Psychoonkologische Hilfen21 des Deutschen Krebsforschungszentrums14 kurz und bündig Beratungsangebote zusammengefasst. Diese Broschüre kann als Grundlage für die weitere Informationssuche dienen. Dort wird ebenfalls auf die kostenlose Krebshotline 0800 - 420 30 40 verwiesen, die täglich von 8 bis 20 Uhr besetzt ist.

Weiterhin bietet die Seite krebsinformationsdienst.de22 tiefergehende Informationen, beispielsweise zu Themen wie Angehörige und Freunde, Angst oder Sexualität.

Das Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) kann Ihnen dabei helfen, sich ein fachlich gestütztes eigenes Urteil zu bilden: Mit Hinweisen auf Fachliteratur, diagnostische Verfahren, Internetquellen, Forschenden und Blogeinträgen.

PSYNDEX Lit & AV

In der Literaturdatenbank PSYNDEX finden Sie zu dem Thema Psychoonkologie mehr als 420 Nachweise (Dezember 2015). Psychosoziale Onkologie ist ebenfalls ein Stichwort mit welchem man Veröffentlichungen finden kann. Neben Veröffentlichungen zu empirischen Studien, Büchern zu unterschiedlichsten Aspekten von Psychoonkologie, Kongressbeiträgen und Artikeln in Fachzeitschriften sind unter anderem auch Beiträge zur psychoonkologischen Behandlung dokumentiert. Exemplarisch sind einige wenige Nachweise hier aufgeführt:

  • - Denscherz, C.A., Hoffmann, K., Lutz, L., Klug, G., & Huber, D. (2014). Nutzung und Nutzen psychoonkologischer Versorgung bei Patientinnen mit Mamma-Karzinom. Zeitschrift für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, 59(4), 369-377.Datensatz 0273527
  • - Reuter, E., Schuster, S., Schwickerath, J., Schneider, B., Steger, P., Koenig, N., & Rehse, B. (2011). Der Krebspatient in der Psychotherapie. Stellenwert der Richtlinienpsychotherapie im Rahmen psychoonkologischer Angebote in der Region. Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis. Erster Teil. Psychotherapie Aktuell, 3(2), 26-30.Datensatz 0266887
  • - Dorfmüller, M., & Dietzfelbinger, H. (Eds.) (2009). Psychoonkologie. Diagnostik, Methoden, Therapieverfahren. München: Urban & Fischer.Datensatz 0208266
  • - Künzler, A., Nussbeck, F.W., Moser, M.T., Bodenmann, G., & Kayser, K. (2014). Individual and dyadic development of personal growth in couples coping with cancer. Supportive Care in Cancer, 22(1), 53-62.Datensatz 0273221
  • - Singer, S., Danker, H., Briest, S., Dietrich, A., Dietz, A., Einenkel, J., ... Hubert, K. (2014). Effect of a structured psycho-oncological screening and treatment model on mental health in cancer patients (STEPPED CARE): Study protocol for a cluster randomized controlled trial. Trials, 15(482).Datensatz 0289975
  • - Neumann, M., Galushko, M., Karbach, U., Goldblatt, H., Visser, A., Wirtz, M., ... Pfaff, H. (2010). Barriers to using psycho-oncology services: A qualitative research into the perspectives of users, their relatives, non-users, physicians, and nurses. Supportive Care in Cancer, 18(9), 1147-1156.Datensatz 0231214

Was ist eigentlich PSYNDEX?

PSYNDEX ist eine Literaturdatenbank (keine Volltexte) der psychologischen Literatur2 und Testverfahren3, sowie der für die Psychologie relevanten audiovisuellen Medien4 und Interventionsprogramme5. Es werden die für das Fach Psychologie wichtigen Publikationen aus dem deutschen Sprachraum dokumentiert.

PubPsych

Mit PubPsych können Sie selbständig nach weiteren Dokumenten rund um das Thema Psychoonkologie recherchieren.

Im psychologischen Thesaurus (in gedruckter Form als PSYNDEX Terms1 erhältlich) finden Sie zu dem Begriff Psychoonkologie keinen unmittelbar passenden Begriff. Aber es finden sich Begriffe, die mit dem Thema Psychoonkologie zu tun haben, wie Angst, Krebskrankheit, Lebensqualität und Onkologie. Diese Thesaurusbegriffe sind zwar passend, liefern aber auch Treffer, die nicht zu Psychoonkologie passen.

Die Kombination von Psychoonkologie mit den Schlagworten CT="Onkologie" AND CT="Krebskrankheit" sowie der Klassifikation SH="3293" (Krebs) hilft die Ergebnismenge gezielt auf Publikationen im Zusammenhang mit Krebserkrankungen einzuschränken.
PubPsych bietet Ihnen bei jeder Suche auch Limitierungen nach Publikationstyp, Jahrgang, Sprache etc. an.

PubPsych ist ein kostenfreies Suchportal für Psychologie-Publikationen. Es bietet eine umfassende und ausgewogene Auswahl von Ressourcen aus einer wachsenden Anzahl von internationalen Datenbanken mit europäischer Ausrichtung, angepasst an die Bedürfnisse von Psychologen.

PubPsych ist ein Gemeinschaftsprojekt des Leibniz-Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID), des Institut de l'Information Scientifique et Technique (INIST-CNRS), des Centro de Ciencias Humanas y Sociales (CCHS-CSIC) und der National Library of Norway (NB). Zusätzliche Datensegmente sind lizensiert von der U.S. National Library of Medicine (NLM), dem Education Resources Information Center (ERIC) und den Data Archiving and Networked Services (DANS).

PSYNDEX Tests

Das Datenbanksegment PSYNDEX Tests liefert Testverfahren zum Thema Psychoonkologie. Dabei beschränken sich einige dieser Verfahren auf die unmittelbar mit der Krebserkrankung zusammenhängenden Symptome, während andere peripherere Bereiche wie etwa das Stresserleben oder Kontrollüberzeugungen thematisieren.

Psychoonkologische Verfahren können Sie in PubPsych bspw. unter folgenden Klassifikationen (SH)* finden

  • 070620 Tests für gesundheitsbezogene Einstellungen und Verhaltensweisen,
  • 111900 Copingskalen und -verfahren,
  • 2224 Klinische Psychodiagnostik oder
  • 2226 Gesundheitspsychologische Tests

Präzisere Ergebnisse erhalten Sie jedoch über eine mit OR kombinierte Suche der obigen Klassifikationen (SH="") sowie der Klassifikation "Krebs" aus der Kategorie "Psychische und Physische Störungen" (SH="3293") und dem Dokumenttyp Tests (DT=Test). Eine solche Suchanfrage könnte folgendermaßen aussehen: (SH="2226" OR SH="070620" OR SH="111900" OR SH="2224") AND SH="3293" AND DT=Test

*Weitere Klassifikationen (SH="")

  • 111200 Befindlichkeitsskalen
  • 111300 Beschwerdenlisten
  • 111500 Verfahren zur Erfassung von Lebensqualität und Lebenszufriedenheit

Beispielhafte psychoonkologische Verfahren aus PSYNDEX Tests

  • BC-PASS – Breast Cancer Psychosocial Assessment Screening – deutsche Fassung
  • EFR-O – Elternfragebogen zur familienorientierten Rehabilitation/Onkologie
  • HF – Hornheider Fragebogen
  • MSPB-PO – Manual der stationären psychologischen Betreuung: Pädiatrische Onkologie
  • PO-BADO – Psychoonkologische Basisdokumentation
  • PSFPO I – Psycho-sozialer Fragebogen für die pädiatrische Onkologie
  • FBK-R23 – Fragebogen zur Belastung von Krebskranken

PsychLinker

Der PsychLinker8 weist Links zu den unterschiedlichsten Themenbereichen und damit auch zum Thema Psychoonkologie nach. Sie finden dort folgende Links:

  • Krebs-Webweiser15: Dieser wendet sich an PatientInnen, Angehörige, Fachleute und Interessierte. Er bietet eine Zusammenstellung von über 1300 nützlichen Internet-Adressen zu über 400 Stichworten rund um das Thema Krebs;
  • Onko-Kids-online16: Internetangebot für Kinder und Jugendliche mit einer Krebserkrankung, für ihre Familien, Freunde, Mitschüler und Lehrer.

PsychAuthors

Die Datenbank PsychAuthors10 wurde mit dem Ziel entwickelt, einen Überblick über die Arbeit von Autorinnen und Autoren zu geben, die in der deutschsprachigen Psychologie wissenschaftlich publizieren. Nachweise von Autoren zum Thema Psychoonkologie können Sie mit PsychSpider recherchieren. Dort gelistet sind beispielsweise folgende Personen, die auf dem Gebiet der Psychoonkologie forschen:

Blogs

Das ZPID unterhält mehrere Blogs6, die vereinzelt zum Thema Psychoonkologie Beiträge aufweisen, zum Beispiel folgenden:

Veranstaltungen

In der erweiterten Suche des Veranstaltungkalenders30, können Sie mit dem Stichwort Psychoonkologie nach aktuellen oder vergangenen Veranstaltungen suchen. In 2016 gibt es zwei Veranstaltungen aus der Reihe "Fortbildungscurriculum Psychoonkologie" in Berlin.


Quellen:

URLs der Links auf dieser Seite:

  1. www.zpid.de/index.php?wahl=products&uwahl=printed&uuwahl=psyndexterms
  2. www.zpid.de/index.php?wahl=PSYNDEX&uwahl=Lit
  3. www.zpid.de/index.php?wahl=PSYNDEX&uwahl=AV
  4. www.zpid.de/index.php?wahl=PSYNDEX&uwahl=Interventionsprogramme
  5. www.zpid.de/index.php?wahl=PSYNDEX&uwahl=Tests
  6. www.zpid.de/index.php?wahl=aktuelles&uwahl=blogs
  7. www.zpid.de/PsychSpider.php
  8. www.zpid.de/redact/category.php?cat=1
  9. http://doi.org/10.1200/JCO.2014.56.0086
  10. www.zpid.de/psychauthors/index.php
  11. www.zpid.de/psychauthors/index.php?wahl=forschung&uwahl=psychauthors&uuwahl=p00750AH
  12. www.zpid.de/psychauthors/index.php?wahl=forschung&uwahl=psychauthors&uuwahl=p06957GW
  13. http://www.famoca.ch/index.php?id=111
  14. https://www.dkfz.de/de/index.html
  15. https://www.uniklinik-freiburg.de/cccf/krebswebweiser.html
  16. http://onkokids.de/
  17. http://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsB/KID2013.pdf
  18. https://www.krebsinformationsdienst.de/grundlagen/krebsstatistiken.php
  19. http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/032-051OLk_S3_Psychoonkologische_Beratung_Behandlung_2014-01_verlaengert.pdf
  20. http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/032-051OLl_S3_Psychoonkologische_Beratung_Behandlung_2014-01_verlaengert.pdf
  21. https://www.krebsinformationsdienst.de/wegweiser/iblatt/iblatt-psychoonkologie.pdf
  22. https://www.krebsinformationsdienst.de
  23. http://www.pso-ag.de/arbeitsgemeinschaft-psychoonkologie/
  24. http://www.dapo-ev.de/
  25. http://www.wpo-ev.de/de/startseite.html
  26. http://www2.medizin.uni-greifswald.de/medpsych/psychotherapeut-dienst/schwerpunkte/was-bedeutet-psychoonkologie/
  27. http://www.oegpo.at/
  28. http://www.psychoonkologie.ch/


weiterführende Informationen

Weitere Informationen

Das ZPID verfügt mit seinen vielfältigen Produkten, über Möglichkeiten, sowohl in den Bereichen der Diagnostik und Therapie als auch den Umgang der Angehörigen mit der Krankheit psychoonkologie, zu informieren.

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