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Fragebogen zur Analyse der Situation von Eltern mit gemeinsamem Sorgerecht nach Trennung oder Scheidung (PSYNDEX Tests Review)

 PSYNDEX Tests-Dokument: 9004854
 

FAGS - Fragebogen zur Analyse der Situation von Eltern mit gemeinsamem Sorgerecht nach Trennung oder Scheidung (PSYNDEX Tests Review)

 

Situation Questionnaire for Parents with Joint Custody after Divorce/zpid

 Stupka, T.
 (2002). Analyse der Situation von Eltern mit gemeinsamem Sorgerecht nach Trennung oder Scheidung. Unveröffentlichte Diplomarbeit, Universität Regensburg, Institut für Psychologie.

Online im Internet: https://www.zpid.de/index.php?wahl=products&uwahl=frei&uuwahl=testarchiveintro

 Bezugsquelle: Das Verfahren ist im "Elektronischen Testarchiv" des ZPID enthalten und steht unter der "Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Unported (CC BY-NC-ND 3.0)"-Lizenz (http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.de); es kann für nichtkommerzielle Forschungs- und Unterrichtszwecke kostenlos eingesetzt werden. ; URL: https://www.zpid.de/index.php?wahl=products&uwahl=frei&uuwahl=userlog ; Stand: 1.5.2016.
 Adresse(n): o Dipl.-Psych. Tanja Stupka, Heilpädagogisch- Psychotherapeutisches Kinderdorf Martinsberg, Postfach 1230, D-95113 Naila ; E-Mail: tanja.stupka@kinderdorf-martinsberg.de ; Stand: 200604
 

Abstract

Diagnostische Zielsetzung:
Der vorliegende Fragebogen zur Analyse der Situation von Eltern mit gemeinsamem Sorgerecht nach Trennung oder Scheidung dient sowohl der Erfassung von individuellen Merkmalen und Einstellungen des entsprechenden Elternteils als auch der Erfassung momentaner familiärer Beziehungsqualitäten aus Sicht dieses Elternteils. Die Ergebnisse bei den einzelnen Subskalen und Skalen liefern dabei wichtige Hinweise auf spezielle Problembereiche innerhalb der Nachscheidungssituation.


Aufbau:
Der Fragebogen besteht aus zwei leicht unterschiedlichen Versionen und umfasst 101 Items (Fragebogen für den betreuenden Elternteil) bzw. 102 Items (Fragebogen für den nicht betreuendnen Elternteil). Die Items sind als Aussagen formuliert, die auf einer fünfstufigen Antwortskala zu beurteilen sind. Der Fragebogen enthält sechs Skalen, die sich wiederum aus mehreren Subskalen zusammensetzen: 1 Ko-elterliche Interaktion, 2 Beziehung zwischen Kind und Elternteil, 3 Beziehung zwischen Kind und Verwandten, 4 Einstellungen, 5 Psycho-soziale Situation, 6 Bewertungen in Bezug zur gemeinsamen Sorge.


Grundlagen und Konstruktion:
Die Konzeption der Items orientierte sich an Ergebnissen aus der Scheidungsforschung. Um sicherzustellen, dass die konzipierten Items die übergeordnete Subskala auch tatsächlich repräsentieren und sie ausreichend abdecken, wurde eine kommunikative Validierung mit Experten durchgeführt. Als Experten fungierten psychologische Sachverständige für das Thema Scheidung.


Empirische Prüfung und Gütekriterien:
Es wurde eine Stichprobe von 41 Elternteilen über ihre Situation mit dem gemeinsamen Sorgerecht befragt. Die internen Konsistenzen der Skalen liegen zwischen .51 und .96. Auch die Werte für die Subskalen reichen von zufrieden stellend bis sehr hoch. Validitätsberechnungen und Normwerte liegen nicht vor. Angeführt werden Mittelwerte und Standardabweichungen der einzelnen Items.

 

Testkonzept

 

Theoretischer Hintergrund

Der vorliegende Fragebogen zur Analyse der Situation von Eltern mit gemeinsamem Sorgerecht nach Trennung oder Scheidung dient sowohl der Erfassung von individuellen Merkmalen und Einstellungen des entsprechenden Elternteils als auch der Erfassung momentaner familiärer Beziehungsqualitäten aus Sicht dieses Elternteils. Ausgangspunkt der Fragebogenentwicklung waren die Studie von Balloff und Walter (1991) und die Studie von Gründel (1995), welche gezeigt haben, dass das gemeinsame Sorgerecht viele unterschiedliche Ausgestaltungsmöglichkeiten findet und von den Eltern auch sehr unterschiedlich bewertet wird. Da sich hinter dem juristischen Etikett "gemeinsames Sorgerecht" somit jeweils andere soziale Realitäten verbergen, scheint es angebracht, die spezifische Familiensituation zu erfassen. Bei einer größeren Stichprobe können Zusammenhänge zwischen konkreten psycho-sozialen Faktoren und der Bewertung der gemeinsamen Sorge bzw. der Zufriedenheit mit der gemeinsamen Sorge herausgefunden werden. Einen wichtigen Anlass für die Evaluation des gemeinsamen Sorgerechts lieferte auch noch die Kindschaftsrechtsreform von 1998, welche den Eltern nach einer Scheidung die gemeinsame Sorge belässt, wenn kein Antrag gestellt wird. Die Ergebnisse der Fragebogenuntersuchung können dem Gesetzgeber somit als Rückmeldung dienen, ob die intendierten Auswirkungen der Reform sich auch wirklich in der Zielpopulation niedergeschlagen haben.
 

Testaufbau

Der Fragebogen besteht aus zwei leicht unterschiedlichen Versionen. Der eine Fragebogen hat den Titel "Fragebogen für den betreuenden Elternteil", der andere Fragebogen lautet "Fragebogen für den nicht betreuenden Elternteil". Somit können beide Eltern aus ihrer spezifischen Perspektive heraus befragt werden. Neben der Erfassung von soziodemographischen Daten enthalten beide Versionen des Fragebogens jeweils sechs Skalen, die sich wiederum aus mehreren Subskalen zusammensetzen. Im Folgenden wird die Aufteilung der Skalen in ihre Subskalen dargestellt (Fragebogen für den betreuenden Elternteil):
(1) Skala Ko-elterliche Interaktion: Elterliche Kommunikation, Kooperative Absprachen, Trennung von Paar- und Elternebene, Konsensniveau, Konfliktthemen, Übergabe des Kindes;
(2) Skala Beziehung zwischen Kind und betreuendem Elternteil: Kommunikation mit Kind, Konsequenz des Erziehungsstils, Betreuung und Versorgung, Flexibilität bei den Kontakten, Beziehungsqualität zum Kind;
(3) Skala Beziehung zwischen Kind und Verwandten: Kontakt mit Verwandten;
(4) Skala Einstellungen: Grundhaltung zur Elternschaft, Einstellung zur Person des Ex-Partners, Einstellung zur zukünftigen Familiengestaltung.
(5) Skala Psycho-soziale Situation: Psychische Situation, Soziale Situation.
(6) Skala Bewertungen in Bezug zur gemeinsamen Sorge: Zufriedenheit mit gemeinsamer Sorge, Kindeswohl bei gemeinsamer Sorge, Entlastung bei gemeinsamer Sorge, Beziehung zwischen Ex-Partner und Kind.
Bei dem Fragebogen für den nicht betreuenden Elternteil handelt es sich um die gleichen Subskalen bis auf zwei Ausnahmen: Die Subskala "Betreuung und Versorgung" beim betreuenden Elternteil wird beim nicht betreuenden Elternteil durch die Subskala "Kontakt zum Kind" ersetzt; die Subskala "Entlastung bei gemeinsamer Sorge" beim betreuenden Elternteil bildet das Pendant zur Subskala "Elternidentität bei gemeinsamer Sorge" beim nicht betreuenden Elternteil.
Der Fragebogen umfasst 101 Items (Fragebogen für den betreuenden Elternteil) bzw. 102 Items (Fragebogen für den nicht betreuenden Elternteil). Die Items sind als Aussagen formuliert, die auf einer fünfstufigen Antwortskala zu beurteilen sind ("stimmt nicht" bis "stimmt sehr").
 

Auswertungsmodus

Da man von einer Intervallskala ausgehen kann, lässt sich durch ein additives Verfahren für jede Subskala und Skala ein bestimmter Wert ermitteln. Dabei wurden die Items so gepolt (bzw. umgepolt), dass durchgehend bei allen Skalen ein hoher Punktwert in eine inhaltlich positive Richtung weist.
 

Auswertungshilfen

Spezielle Auswertungshilfen liegen nicht vor.
 

Auswertungszeit

Das Berechnen der Summenwerte dürfte ca. 10 Minuten beanspruchen.
 

Itembeispiele

(1) Ko-elterliche Interaktion: "Mein Ex-Partner und ich geben uns gegenseitig Auskunft über aktuelle Ereignisse und persönliche Angelegenheiten des Kindes."
(2) Beziehung zwischen Kind und betreuendem Elternteil: "Seit der Scheidung/Trennung bin ich meinem Kind gegenüber strenger und kritischer."
(3) Beziehung zwischen Kind und Verwandten: "Die Beziehungen zwischen dem Kind und den Verwandten väterlicherseits haben sich seit der Scheidung/Trennung nicht verschlechtert."
(4) Einstellungen: "Ich glaube, dass der Kontakt zwischen meinem Kind und meinem Ex-Partner sehr wichtig für die Entwicklung des Kindes ist."
(5) Psycho-soziale Situation: "Ich fühle mich innerlich noch sehr verletzt wegen Vorkommnissen, die mit der Scheidung/Trennung zu tun haben."
(6) Bewertungen in Bezug zur gemeinsamen Sorge: "Es verläuft zu meiner Zufriedenheit, wie mein Ex-Partner und ich gemeinsam wichtige Entscheidungen bezüglich des Kindes treffen."
 

Durchführung

 

Testformen

Der Fragebogen ist einzeln vorzugeben und momentan ausschließlich in der Paper-Pencil-Version vorhanden. Es ist darauf zu achten, den zwei verschiedenen Zielpopulationen (betreuender Elternteil, nicht betreuender Elternteil) den entsprechenden Fragebogen auszuhändigen.
 

Altersbereiche

Erwachsene
 

Durchführungszeit

Die Beantwortung der Items nimmt ca. 20 Minuten in Anspruch.
 

Material

Fragebogen und Schreibgerät
 

Instruktion

Die Instruktion erfolgt schriftlich und besteht aus dem Hinweis, bei jedem Item anzukreuzen, in welchem Maße diese Aussage für die jeweilige Person stimmt oder nicht stimmt. Neben einem konkreten Antwortbeispiel soll noch an die Sorgfalt und Aufrichtigkeit der Teilnehmer appelliert werden. Außerdem wird in der Instruktion erwähnt, dass sich die Eltern auf nur ein gemeinsames Kind beziehen sollen (falls mehrere Kinder existieren), welches sich im Altersbereich zwischen 3-12 Jahren befindet.
 

Durchführungsvoraussetzungen

Zur Durchführung des Verfahrens müssen die Teilnehmer lediglich die Voraussetzung erfüllen, getrennt zu leben oder geschieden zu sein und juristisch das gemeinsame Sorgerecht inne zu haben.
 

Testkonstruktion

Die 101 bzw. 102 Items wurden dadurch konzipiert, dass sich die Autorin an Studien in der Scheidungsforschung orientierte (Böhm & Scheuerer-Englisch, 2000; Buchanan, Maccoby & Dornbusch, 1991; Fischer, 1997; Schmidt-Denter, 2000). Um sicherzustellen, dass die konzipierten Items die übergeordnete Subskala auch tatsächlich repräsentieren und sie ausreichend abdecken, wurde eine kommunikative Validierung mit Experten durchgeführt. Als Experten fungierten psychologische Sachverständige für das Thema Scheidung. Die Berechnungen der Item- und Skalenanalysen veranlassten einige Revisionen bei der Auswertung des Fragebogens. Die Subskala "Flexibilität bei den Kontakten" wurde in beiden Stichproben als Skala ausgeschlossen, da sie einen zu niedrigen Reliabilitätskoeffizienten aufwies. Die Items der Subskala können jedoch auf Itemebene ausgewertet werden. Das gleiche trifft auf die Subskala "Elternidentität bei gemeinsamer Sorge" zu. Des Weiteren war es sinnvoll, die Items mit negativer Trennschärfe aus bestimmten Subskalen heraus zu nehmen, da somit die Reliabilität dieser Subskalen in einen zufriedenstellenden Wertebereich anstieg. Dabei handelte es sich im Fragebogen für den betreuenden Elternteil um das Item 47 und das Item 87, im Fragebogen für den nicht betreuenden Elternteil um das Item 31. Anhand von Interkorrelationsmatrizen wurde weiterhin überprüft, wie gut die Subskalen zu den übergeordneten Skalen passen. Es ergaben sich durchwegs hohe und signifikante Korrelationen zwischen Subskala und Skala.
 

Gütekriterien

 

Objektivität

Der geschlossene Antwortmodus und die standardisierte Auswertung gewährleisten die Objektivität des Verfahrens.
 

Reliabilität

Die internen Konsistenzen ("Cronbachs Alpha") der Skalen liegen zwischen .51 und .96. Auch die Werte für die Subskalen reichen von zufrieden stellend bis sehr hoch. Die Überprüfung der Wiederholungsreliabilität erscheint nicht sinnvoll, da die untersuchten Konstrukte überwiegend einen prozesshaften Charakter haben und eine Veränderung bzw. Weiterentwicklung auch durchaus wünschenswert wäre.
 

Validität

Der Fragebogen kann insofern als valide angesehen werden, da die Items aus Ergebnissen von einschlägigen Scheidungsstudien heraus entwickelt und außerdem von Experten auf ihre empirische Gültigkeit überprüft wurden. Korrelationsstudien zwischen Testergebnis und anderen Kriterien wurden bis jetzt jedoch nicht berechnet.
 

Normierung

Eine Normierung liegt nicht vor. Es wurden jedoch Mittelwerte und Standardabweichungen der einzelnen Items berechnet. Zugrunde lag eine Stichprobe von 23 Müttern und 18 Vätern, welche sich bei der Beantwortung der Fragen auf Kinder im Alter von 3-13 Jahren bezogen. Von den 41 Elternteilen lebten 21 getrennt und 20 waren geschieden.
 

Anwendungsmöglichkeiten

Der Fragebogen ist im Rahmen von Forschungsstudien mit bestimmten Zielpopulationen zur Feststellung von Zusammenhängen zwischen den verschiedenen Skalen einzusetzen. So könnte z.B. untersucht werden, ob sich bei geschiedenen Eltern mit höherem Bildungsgrad andere Korrelationen zwischen den Skalen ergeben als bei geschiedenen Eltern mit niedrigerem Bildungsgrad. Der Fragebogen eignet sich auch zur Individualdiagnostik, da die errechneten Summenwerte Hinweise auf spezielle Problembereiche innerhalb der Nachscheidungssituation geben. Ein weiteres mögliches Anwendungsfeld stellt die Evaluation einer Interventionsmaßnahme (z.B. Beratungsgespräch) dar. Durch einen Prä-Post-Vergleich der Fragebogenergebnisse könnte man auf den Effekt einer Intervention schließen.
 

Bewertung

Mit dem Fragebogen zur Analyse der Situation von Eltern mit gemeinsamem Sorgerecht liegt ein Instrument vor, welches einen guten diagnostischen Überblick über die spezifische individuelle Situation verschafft. Somit hat man konkrete Ansatzpunkte für bestimmte Interventions- bzw. Beratungsmaßnahmen. Erste Untersuchungen lieferten außerdem interessante Befunde über Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Skalen und Subskalen. Ausführlich wurden auch die internen Konsistenzen aller Skalen und Subskalen berechnet, welche in einem zufrieden stellenden bis sehr hohem Wertebereich liegen. Die Überprüfung der Validität und die Erstellung von Normtabellen bleiben weiteren Untersuchungen überlassen. Da die Items jedoch aus einschlägigen Scheidungsstudien heraus entwickelt wurden und außerdem von Experten auf ihre empirische Gültigkeit überprüft wurden, dürfte die Validität des Fragebogens gegeben sein.
 

Literatur

  • Balloff, R. & Walter, E. (1991). Reaktionen der Kinder auf die Scheidung der Eltern bei alleiniger oder gemeinsamer elterlicher Sorge. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 38, 81-95.
  • Böhm, B. & Scheuerer-Englisch, H. (2000). Neue Ergebnisse der Scheidungsforschung. In W. Buchholz-Graf & C. Vergho (Hrsg.), Beratung für Scheidungsfamilien. Das neue Kindschaftsrecht und professionelles Handeln der Verfahrensbeteiligten (S. 121-146). Weinheim: Juventa.
  • Buchanan, C., Maccoby, E. & Dornbusch, S. (1991). Caught between parents: Adolescents' experience in divorced homes. Child Development, 62 (5), 1008-1029.
  • Fischer, W. (1997). Kindschaftsrechtsreform: Bemerkungen zum Kindeswohl aus sozialarbeiterischer Sicht. Zentralblatt für Jugendrecht, 84 (7/8), 235-249.
  • Gründel, M. (1995). Gemeinsames Sorgerecht. Erfahrungen geschiedener Eltern. Freiburg im Breisgau: Lambertus.
  • Schmidt-Denter, U. (2000). Entwicklung von Trennungs- und Scheidungsfamilien: Die Kölner Längsschnittstudie. In K.A. Schneewind (Hrsg.), Familienpsychologie im Aufwind. Brückenschläge zwischen Forschung und Praxis (S. 203-221). Göttingen: Hogrefe.
 
 Autorenbeschreibung: Tanja Stupka (28.08.2003)
 APA-Schlagworte/PSYNDEX Terms:

Classical Test Theory; Questionnaires; Rating Scales; Parents; Clinical Psychology; Marital Separation; Divorce; Family Relations; Marital Relations; Parent Child Relations; Childrearing Practices; Marital Conflict; Parent Child Communication; Parental Attitudes; Cooperation

Klassische Testtheorie; Fragebögen; Rating-Skalen; Eltern; Klinische Psychologie; Partnertrennung; Ehescheidung; Familienbeziehungen; Partnerbeziehungen; Eltern-Kind-Beziehungen; Erziehungspraktiken; Partnerschaftskonflikt; Eltern-Kind-Kommunikation; Elterneinstellungen; Kooperation

 weitere Schlagworte:

2002; Open Access; Formen: 1 Fragebogen für den betreuenden Elternteil (101 Items), 2 Fragebogen für den nicht betreuenden Elternteil (102 Items); Skalen (Fragebogen für den betreuenden Elternteil): 1 Ko-elterliche Interaktion, 2 Beziehung zwischen Kind und betreuendem Elternteil, 3 Beziehung zwischen Kind und Verwandten, 4 Einstellungen, 5 Psycho-soziale Situation, 6 Bewertungen in Bezug zur gemeinsamen Sorge; Normierungsjahr: keine Angaben
 Klassifikation:

Klinische Psychodiagnostik; Scheidung und Wiederverheiratung; Kindererziehung; Soziale Wahrnehmung und soziale Kognition
Einstellungstests zu Partnerschaft und Familie; Tests zu Erziehungseinstellungen in der Familie
7.4.1; 7.4.4
 Anwendungstyp: Research (Tests)
 Art der Publikation: Test; Electronic Resources (90; 94)
 Sprache: German
 Land: Germany
 Publikationsjahr: 2002
 Änderungsdatum: 200309
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