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Oswestry Low Back Pain Disability Questionnaire - deutsche Fassung (PSYNDEX Tests Abstract)

 PSYNDEX Tests-Dokument: 9005982
 

ODQ - Oswestry Low Back Pain Disability Questionnaire - deutsche Fassung (PSYNDEX Tests Abstract)

 

Oswestry Low Back Pain Disability Questionnaire (ODQ; Fairbank, J.C.T., Couper, J., Davis, J.B. & O'Brien, J.P., 1980) - German version/author
Synonym(e): OBQ; Oswestry Disability Index (ODI)

 Gaul, C., Mette, E., Schmidt, T. & Grond, S.
 (2008). Praxistauglichkeit einer deutschen Version des "Oswestry Low Back Pain Disability Questionnaire". Ein Fragebogen zur Beeinträchtigung durch Rückenschmerzen. Der Schmerz, 22 (1), 51-58.

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 Bezugsquelle: Das Verfahren ist im "Elektronischen Testarchiv" des ZPID enthalten und steht unter der "Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Unported (CC BY-NC-ND 3.0)"-Lizenz (http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.de); es kann für nichtkommerzielle Forschungs- und Unterrichtszwecke kostenlos eingesetzt werden. ; URL: https://www.zpid.de/index.php?wahl=products&uwahl=frei&uuwahl=userlog ; Stand: 1.5.2016.
Anmerkung: Weitere deutschsprachige Versionen wurden erstellt von Mannion, Junge, Fairbank, Dvorak und Grob (2006) sowie Osthus, Cziske und Jacobi (2006).
 Adresse(n): o PD Dr. med. Charly Gaul, Chefarzt, Migräne- und Kopfschmerzklinik Königstein, Ölmühlweg 31, D-61462 Königstein im Taunus ; E-Mail: c.gaul@migraene-klinik.de ; URL: http://www.migraene-klinik.de/ ; Stand: 16.3.2016
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Abstract

Diagnostische Zielsetzung:
Der ODQ misst das Erleben der Rückenschmerzen und die Einschränkungen im beruflichen, privaten und sozialen täglichen Leben eines Patienten. Er lässt sich auch zur Erfolgs- und Qualitätskontrolle einer Behandlung einsetzen. Die Funktionseinschränkungen und sozialen Nachteile durch die Rückenschmerzen können für einen Patienten dabei genauso belastend sein wie der Schmerz selbst und zur Ausbildung oder Verstärkung psychoreaktiver Komorbiditäten beitragen. Daher ist ihre Erfassung für den behandelnden Arzt von besonderem Interesse. Zwar ersetzt der ODQ nicht das Patient-Arzt-Gespräch, der Fragebogen ermöglicht jedoch eine rasche Selbsteinschätzung des Patienten in diesem Bereich. An der dargestellten Untersuchung nahmen ausschließlich Patienten mit chronischen Schmerzen teil, die an Lumbalgie, Lumboischialgie oder dem Postnukleotomiesyndrom litten.


Aufbau:
Der Oswestry Low Back Pain Disability Questionnaire ist ein vollstandardisiertes Verfahren zur Selbstbeurteilung der Beeinträchtigungen durch Rückenschmerzen. Der Fragebogen kann sowohl einzeln als auch von mehreren Personen parallel ausgefüllt werden und eignet sich neben der Selbst- in eingeschränkterem Maße auch zur Fremdbeurteilung. Der ODQ ist in 11 Abschnitte untergliedert, die jeweils einen Aspekt der Schmerzen zum Thema haben: (1) Dauer der Schmerzen, (2) Ausmaß der Schmerzen/Schmerzstärke, (3) Persönliche Versorgung, (4) Heben und Tragen, (5) Gehen, (6) Sitzen, (7) Stehen, (8) Schlafen, (9) Sexualität, (10) Soziale Kontakte, Teilhabe am sozialen Leben und (11) Reisen. Der erste Abschnitt "Dauer der Schmerzen" fließt jedoch nicht in die Itemauswertung mit ein, sondern es soll lediglich jeweils für Rücken- und Beinschmerzen angegeben werden, seit wie vielen Jahren, Monaten und Wochen der Patient bereits darunter leidet. Somit besteht der ODQ aus 10 Items mit jeweils sechs Stellungnahmen. Die Stellungnahmen sind in aufsteigender Reihenfolge der Beeinflussung durch den Schmerz auf diesen Bereich sortiert. Der Patient soll bei jedem Item die Aussage ankreuzen, die am ehesten auf ihn zutrifft.
Bei der Auswertung werden den Aussagen in aufsteigender Reihenfolge die Zahlen von "0" für "keine Einschränkungen" bis "5" für "geht überhaupt nicht" zugeordnet. Die Werte aller Items werden aufsummiert, woraus ein Score von 0 bis 50 resultiert. Sollte ein Patient mehrere Aussagen eines Items angekreuzt haben, so wird zur Berechnung des Scores die höhere Beeinträchtigungsstufe verwendet. Hat der Patient dagegen einzelne Items weggelassen, so erfolgt eine Fehlerkorrektur nach dem englischen Originalverfahren, bei der die maximal erreichbare Gesamtpunktzahl der bearbeiteten Items mit einem Beeinträchtigungsindex von 100% gleichgesetzt wird. Der Score wird verdoppelt, so dass sich ein Wert von 0 bis 100 ergibt, welcher als Prozentwert der Funktionsfähigkeit verwendet (Beeinträchtigungsindex). Dabei gelten Patienten mit einem Prozentwert von 0-20% als Patienten mit leichter, bei 21-40% als solche mit mittlerer, bei 41-60% als solche schwerer und bei 61-80% als Patienten mit schwerster Beeinträchtigung, während Patienten mit einem Wert von 81-100% als bettlägerig gelten.


Grundlagen und Konstruktion:
Abgesehen von der Frage nach der Dauer der Schmerzen handelt es sich bei den 10 Items um eine Übersetzung des gleichnamigen englischsprachigen Originals "Oswestry Low Back Pain Disability Questionnaire" von Fairbank, Couper, Davies und O'Brien (1980). Die Übersetzung erfolgte nach der Forward-backward-translation-Methode. Wie das englische Originalverfahren geht die Übersetzung davon aus, dass der Patient selbst am besten die Beeinträchtigungen, welche er aufgrund seiner Schmerzen im Lebensalltag erleidet, einzuschätzen vermag. Allerdings gab es in der Originalversion keine zeitlichen Vorgaben, während in der übersetzten Version von Gaul et al. (2008) nach der Schmerzintensität eines durchschnittlichen Tages in den letzten vier Wochen gefragt wird. Trotz der ähnlichen Übersetzung unterscheidet er sich hierdurch ebenfalls von der Übersetzung von Osthus, Cziske und Jacobi (2006), bei welcher Auskünfte nach den Schmerzen am Tag des Ausfüllens verlangt werden. Auch die Umrechnung der Meilen- in Meterangaben führte in beiden Versionen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Für die Version von Gaul et al. (2008) wurde 2006 die Praxistauglichkeit an N = 148 chronische Schmerzpatienten mit Lumbalgie, Lumboischialgie oder Postnukleotomiesyndrom aus zwei orthopädischen Kliniken überprüft. Dabei konnten geringe Zusammenhänge zwischen dem ODQ-Beeinträchtigungsindex und dem Alter, der subjektiven Schmerzstärke, den Tagen mit Analgetikakonsum sowie dem Haushaltsnettoeinkommen der Patienten festgestellt werden. Ein höheres Alter, mehr innerhalb der letzten 3 Monate subjektiv wahrgenommene Einschränkungen im sozialen Leben, eine subjektiv höhere Schmerzstärke sowie mehr Tage mit Analgetikakonsum im Monat gehen mit einem höheren Beeinträchtigungsindex einher. Das Haushaltsnettoeinkommen wirkte sich umgekehrt aus: Ein höheres Haushaltsnettoeinkommen korrelierte mit einem niedrigeren Beeinträchtigungsindex. Frauen besaßen mit M = 44.5 einen signifikant höheren Beeinträchtigungsindex als Männer mit M = 34.7, was nicht nur darauf zurückzuführen war, dass die Frauen im Durchschnitt signifikant älter waren. Es wird von den Autoren vermutet, dass dies im Zusammenhang mit einer höheren Schmerzschwelle der Frauen stehen könnte, deren Überschreiten jedoch umso intensiver empfunden wird. Eine schwedische Studie brachte ähnliche Geschlechtsunterschiede in Bezug auf Schmerzen in einen Zusammenhang mit Teilzeitarbeit und Familienstand. Deutliche Unterschiede traten auch zwischen den Klinikorten Viersen und Halle zutage. Während im ostdeutschen Halle der mittlere Beeinträchtigungsindex 47% betrug, lag er im westdeutschen Viersen lediglich bei 35.5%. Während einige Studien mit anderen Instrumenten für ein ähnliches Ost-West-Gefälle von Rückenkrankheiten sprechen, erzielten andere Studien gegenläufige Ergebnisse. Übereinstimmend mit anderen deutschen Studien konnte jedoch ein Zusammenhang mit dem Bildungsniveau und dem Einkommen ausgemacht werden.


Empirische Prüfung und Gütekriterien:
Die N = 148 chronischen Schmerzpatienten mit Lumbalgie, Lumboischialgie oder Postnukleotomiesyndrom aus zwei orthopädischen Kliniken beantworteten neben dem ODQ auch einen Fragebogen zum Ausmaß der Schmerzen. Zudem wurden ihre demographischen Daten erhoben. Da die Durchführung des ODQ auf einer persönlichen Einschätzung beruht, wobei der Patient in der Regel bemüht sein dürfte, mit dem ihm behandelnden Arzt zu kooperieren, kann die Durchführungsobjektivität insoweit als gegeben angesehen werden, wie die persönliche Einschätzung der subjektiven Beeinträchtigungen des Patienten gemessen wird. Die Auswertung und Interpretation der Daten erfolgt nach einer einfachen Rechnung, wodurch von einer hohen Auswertungs- und Interpretationsobjektivität ausgegangen werden kann.
Reliabilität: Als interne Konsistenz wurde ein Cronbachs Alpha = .94 für den Gesamtfragebogen berechnet.
Validität: Die Ergebnisse einer sehr ähnlichen Übersetzung des Oswestry Low Back Pain Disability Questionnaire von Osthus et al. (2006) sprechen trotz der geringfügigen Unterschiede in der Übersetzung für die Konstruktvalidität, Änderungssensitivität und Reliabilität des Verfahrens. Die Korrelationen des Beeinträchtigungsindexes des ODQ (Gaul et al., 2008) mit Stichprobenmerkmalen sind in Tabelle 1 dargestellt.

Tabelle 1
Korrelationen des Beeinträchtigungsindexes des ODQ mit Stichprobenmerkmalen (Gaul, Mette, Schmidt & Grond, 2008, S. 55)

---------------------------------------------------------------------- 
Merkmal Korrelationskoeffizient p
----------------------------------------------------------------------
Alter .27 .001
Erkrankungsdauer -.01 n.s.
Behandlungsdauer -.04 n.s.
Innerhalb der letzten 3 Monate:
Leistungseinschraenkung am Arbeitsplatz .07 n.s.
Leistungseinschraenkung im Haushalt .16 n.s.
Einschraenkung im sozialen Leben .29 .001
Schmerzstaerke in den letzten 4 Wochen .28 .001
Tage mit Analgetikaeinnahme im Monat .26 .001
Hoechster Schulabschluss .09 n.s.
Haushaltsnettoeinkommen -.30 .001
Alkoholkonsum -.18 n.s.
Nikotinkonsum -.13 n.s.
Sport -.12 n.s.
----------------------------------------------------------------------
Anmerkungen. p = Signifikanzniveau, n.s. = nicht signifikant.

Normen: Von N = 148 chronischen Schmerzpatienten mit Lumbalgie (33%), Lumboischialgie (59%) oder Postnukleotomiesyndrom (8%) waren n = 92 Frauen und n = 56 Männer. Das Durchschnittsalter betrug bei den Frauen M = 60 Jahre (SD = 13.9), bei den Männer M = 53.5 Jahre (SD = 14.9) und insgesamt M = 57.5 Jahre (SD = 14.6). Die Patienten waren durchschnittlich seit 12 Jahren erkrankt (SD = 12.7) und seit 10.8 Jahren (SD = 12.1) in Behandlung. Dabei galten Patienten mit einem Prozentwert von 0-20% als Patienten mit leichter, bei 21-40% als solche mit mittlerer, bei 41-60% als solche schwerer und bei 61-80% als Patienten mit schwerster Beeinträchtigung, während Patienten mit einem Wert von 81-100% als bettlägerig galten. Von den Untersuchten hatten 20.3% eine geringe, 30.4% eine mittlere, 34.5% eine schwere und 13.5% eine schwerste Beeinträchtigung durch ihre Schmerzen. 1.4% der Patienten galten sogar als bettlägerig. Der mittlere Beeinträchtigungsindex des ODQ betrug M = 40.8 (SD = 18.9), was einer schweren Beeinträchtigung entspricht. Die Mittelwerte der einzelnen Items können aus Tabelle 2 ersehen werden.

Tabelle 2
Mittlere Beeinträchtigung der Einzelitems und Beeinträchtigungsindex des ODQ (Gaul, Mette, Schmidt & Grond, 2008, S. 55)
---------------------------------------------------------------------- 
Item Gesamt Frauen Männer
M (SD) M (SD) M (SD)
----------------------------------------------------------------------
Ausmass der Schmerzen 3.14 (0.97) 3.30 (0.90) 2.89 (1.04)
Persoenliche Versorgung 1.62 (1.00) 1.75 (1.00) 1.41 (0.98)
Heben und Tragen 2.56 (1.26) 2.83 (1.15) 2.13 (1.32)
Gehen 1.68 (1.43) 1.88 (1.43) 1.36 (1.38)
Sitzen 1.98 (1.37) 2.14 (1.44) 1.71 (1.21)
Stehen 2.48 (1.26) 2.73 (1.13) 2.05 (1.35)
Schlafen 1.53 (1.34) 1.84 (1.31) 1.02 (1.24)
Sexualitaet 2.46 (1.47) 2.60 (1.40) 2.30 (1.55)
Soziale Kontakte 2.39 (1.35) 2.69 (1.20) 1.91 (1.46)
Reisen 2.23 (1.56) 2.53 (1.62) 1.75 (1.44)
----------------------------------------------------------------------
Beeintraechtigungsindex 40.8 (18.9) 44.5 34.7
----------------------------------------------------------------------
Anmerkungen. M = Mittelwert, SD = Standardabweichung.
 

Altersbereiche

Der Oswestry Low Back Pain Disability Questionnaire (ODQ; Gaul, Mette, Schmidt & Grond, 2008) ist für Erwachsene aller Altersgruppen mit Rückenschmerzen geeignet. Die Patienten der von Gaul et al. (2008) dargestellten Studie besaßen ein durchschnittliches Alter von M = 57.5 Jahren (SD = 14.6).
 

Durchführungszeit

Es werden weniger als 10 Minuten benötigt, um den ODQ-Fragebogen zu beantworten. Die Auswertung desselben erfordert unter fünf Minuten.
 

Bewertung

Der Oswestry Low Back Pain Disability Questionnaire in der deutschen Übersetzung von Gaul et al. (2008) ist ein sorgsam konstruiertes Verfahren zur Erfassung der subjektiven Beeinträchtigung durch Rückenschmerzen in verschiedenen Lebensbereichen bei Erwachsenen. Es kann auf weitreichende Erfahrungen zurückgreifen und ist zudem schnell und systematisch in der Klinik anwendbar. Auch die Auswertung erfolgt schnell und unkompliziert, was im Klinikalltag von besonderer Relevanz sein dürfte. Positiv ist diesbezüglich auch die Möglichkeit zu bewerten, trotz fehlender oder doppelter Angaben eine Auswertung vorzunehmen. Wie in der Studie gezeigt wurde, war so trotz der Scheu oder Weigerung von ungefähr der Hälfte der oftmals älteren Befragten, das Item in Bezug auf Sexualität zu beantworten, eine Auswertung möglich. Auch die hohe Rücklaufquote spricht für die gute Akzeptanz in der Klinik und beim Patienten. Die verschiedenen Lebensfelder der Items ermöglichen es dem Arzt, spezifischer auf speziell betroffene Problembereiche einzugehen. Ebenso ist positiv hervorzuheben, dass der ODQ, unabhängig vom Bereich der Rückenerkrankungsgruppe, gleichermaßen für Lumbalgie, Lumboischialgie und Postnukleotomiesyndrom eingesetzt werden kann. Als kleines Defizit ist zu nennen, dass die Autoren sich in Bezug auf die Gütekriterien auf die Übersetzung des Oswestry Low Back Pain Disability Questionnaire von Osthus et al. (2006) berufen. Zwar ähnelt diese Übersetzung der Fassung von Gaul et al. (2008) sehr, er unterscheidet sich jedoch sowohl von diesem als auch von dem englischen Original dadurch, dass er sich auf einen durchschnittlichen Tag innerhalb der letzten vier Wochen bezieht. Auf diese Weise wird weniger punktuell gefragt und der Krankheitsverlauf wird bei einer Befragung besser wiedergespiegelt. Insgesamt bietet der ODQ für Ärzte eine empfehlenswerte Ergänzung und validere Alternative als offene Fragen in Bezug auf Beeinträchtigungen durch Rückenschmerzen.
 

Literatur

  • Fairbank, J.C., Couper, J., Davies, J.B. & O'Brien, J.P. (1980). The Oswestry low back pain disability questionnaire. Physiotherapy, 66, 271-273.
  • Gaul, C., Mette, E., Schmidt, T. & Grond, S. (2008). Praxistauglichkeit einer deutschen Version des "Oswestry Low Back Pain Disability Questionnaire". Ein Fragebogen zur Beeinträchtigung durch Rückenschmerzen. Der Schmerz, 22 (1), 51-58.
  • Osthus, H., Cziske, R. & Jacobi, E. (2006). Cross-cultural adaption of a German version of the Oswestry Disability Index and evaluation of its measurement properties. Spine, 31, E448-E453.
 

Wichtige neuere Publikationen

  • Oesch, P., Hilfiker, R., Keller, S., Kool, J., Luomajoki, H., Schädler, S., Tal-Akabi, A., Verra, M. & Widmer Leu, C. (Hrsg.). (2011). Assessments in der Rehabilitation. Band 2: Bewegungsapparat (2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage) [auf CD-ROM-Beilage: Behinderung bei Rückenbeschwerden: Oswestry Disability Index (ODI)]. Bern: Huber.
  • Scholz, M., Müller, E., Kröhne, U., Böcker, M., Forkmann, T. & Wirtz, M. (2014). Konfirmatorische Prüfung der dimensionalen Struktur des Oswestry Disability Index, des SF-12 und der HADS-D bei Rehabilitanden mit muskuloskelettalen Erkrankungen. Die Rehabilitation, 53 (2), 118-123.
  • Tal, A. (2009). Assessment: Rückenschmerzen im Alltag bestimmen - Oswestry Disability Questionnaire. physiopraxis, 7-8, 46-47.
  • Tal-Akabi, A. & Oesch, P. (2011). Behinderung bei Rückenbeschwerden: Oswestry Disability Index (ODI) In P. Oesch, R. Hilfiker, S. Keller, J. Kool, H. Luomajoki, S. Schädler, A. Tal-Akabi, M. Verra & C. Widmer Leu (Hrsg.), Assessments in der Rehabilitation. Band 2: Bewegungsapparat (2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage; S. 349-355). Bern: Huber. [German version appended pp. 354-355]
  • WEITERE LITERATUR:
  • Fairbank, J.C.T. & Pynsent, P.B. (2000). The Oswestry Disability Index. Spine, 25 (22), 2940-2952.
  • Mannion, A.F., Junge, A., Fairbank, J.C., Dvorak, J. & Grob D. (2006). Development of a German version of the Oswestry Disability Index. Part 1: cross-cultural adaptation, reliability, and validity. European Spine Journal, 15, 55-65.
  • Osthus, H., Cziske, R. & Jacobi, E. (2006). Cross-cultural adaptation of a German version of the Oswestry Disability Index and evaluation of its measurement properties. Spine, 31, E448-E453.
 

Originalfassung/Anderssprachige Fassungen

  • Fairbank, J.C.T., Couper, J., Davis, J.B. & O'Brien, J.P. (1980). The Oswestry Low Back Pain Disability Questionnaire. Physiotherapy, 66, 271-273.
 
 Saskia Naescher (15.07.2009)
 APA-Schlagworte/PSYNDEX Terms:

Classical Test Theory; Questionnaires; Rating Scales; Screening Tests; Pain Measurement; Psychophysical Measurement; Clinical Psychology; Rehabilitation; Back Pain; Chronic Pain; Health Impairments

Klassische Testtheorie; Fragebögen; Rating-Skalen; Screening Tests; Schmerzmessung; Psychophysikalische Messung; Klinische Psychologie; Rehabilitation; Rückenschmerzen; Chronischer Schmerz; Gesundheitliche Beeinträchtigungen

 weitere Schlagworte:

1980; 2008; Open Access; Beeinträchtigungsmessung; ab 18 Jahre; 11 Items; Normierungsjahr: 2006
 Klassifikation:

Gesundheitspsychologische Tests; Ambulante Dienste; Physische und psychosomatische Störungen
Schmerzskalen
11.14
 Anwendungstyp: Clinical Diagnosis
 Art der Publikation: Test; Electronic Resources (90; 94)
 Sprache: German
 Übersetzungen: English
 Land: United Kingdom
 Publikationsjahr: 2008
 Änderungsdatum: 201201
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