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Shedler-Westen Assessment Procedure 200 - deutsche Fassung (PSYNDEX Tests Abstract)

 PSYNDEX Tests-Dokument: 9006097
 

SWAP-200 - Shedler-Westen Assessment Procedure 200 - deutsche Fassung (PSYNDEX Tests Abstract)

 

Shedler-Westen Assessment Procedure 200 (SWAP-200; Shedler, J. & Westen, D., 1999) - German version/author

 Taubner, S., Stumpe, A. & Löffler-Stastka, H.
 (2009). Shedler-Westen-Assessment Procedure - SWAP-200 [Manual mit Anwenderleitfaden, Item-Liste und Item-Set aus den Karten zum Ausdrucken und Zurechtschneiden]. Kassel: Universität Kassel, Institut für soziale Therapie, Supervision und Organisationsberatung.

Online im Internet: https://www.zpid.de/index.php?wahl=products&uwahl=frei&uuwahl=testarchiveintro

 Bezugsquelle: Das Verfahren ist im "Elektronischen Testarchiv" des ZPID enthalten und steht unter der "Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Unported (CC BY-NC-ND 3.0)"-Lizenz (http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.de); es kann für nichtkommerzielle Forschungs- und Unterrichtszwecke kostenlos eingesetzt werden. ; URL: https://www.zpid.de/index.php?wahl=products&uwahl=frei&uuwahl=userlog ; Stand: 1.5.2016.
 Adresse(n): o Dr. Henriette Löffler-Stastka, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalytikerin (Wiener Psychoanalytische Vereinigung/IPA), Universitätsklinik für Psychoanalyse und Psychotherapie Wien, Währinger Gürtel 18-20, A-1090 Wien, Österreich ; E-Mail: henriette.loeffler-stastka@meduniwien.ac.at ; URL: https://www.meduniwien.ac.at/hp/psychoanalyse/allgemeine-informationen/mitarbeiterinnen/assoc-prof-priv-doz-dr-henriette-loeffler-stastska/ ; Stand: 30.8.2016
o Dr. Svenja Taubner, Universität Kassel, Institut für soziale Therapie, Supervision und Organisationsberatung, Arnold-Bode-Straße 10, D-34109 Kassel ; E-Mail: svenja.taubner@uni-kassel.de ; URL: http://cms.uni-kassel.de/unicms/?id=9575 ; Stand: 02.07.2009
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Abstract

Diagnostische Zielsetzung:
Die SWAP-200 ist ein Q-Sort-Test, der die beständigen Muster der Persönlichkeit, des intrapsychischen und zwischenmenschlichen Funktionierens in Gesundheit und Pathologie beschreibt. Somit handelt es sich um ein Instrument zur Beschreibung des Charakters und der Persönlichkeitspathologie. In die SWAP-200 flossen trieb-, objektbeziehungstheoretisch und ich-psychologisch fundierte psychoanalytische Erkenntnisse und aktuelle Forschungsergebnisse zu Affektregulation, Charakterpathologie, Beziehungsqualität, kognitiven Funktionen sowie zu psychischer Gesundheit ein. Das SWAP-200 Profil eines einzelnen Patienten kann in der Auswertung einerseits mit den DSM-IV-Kriterien der Achse II korreliert werden (Westen & Shedler, 1999a), andererseits mit empirisch festgelegten Prototypen (Westen & Shedler, 1999b) korreliert werden. Somit ergibt sich als Endresultat eine kategoriale und dimensionale Diagnose der Persönlichkeit. Neben der Eignung des Verfahrens für diagnostische Fragestellungen hinsichtlich der Persönlichkeitspathologie eignet sich der Test aufgrund seiner theoretischen Hintergründe zur Beschreibung und Verlaufsevaluierung von psychoanalytischen und psychotherapeutischen Behandlungen (Lingiardi, Shedler & Gazzillo, 2006; Löffler-Stastka et al. 2008).


Aufbau:
Die SWAP-200 umfasst ein Set von 200 Aussagen, die es dem Anwender ermöglichen sollen, zu beschreiben, wie ein Patient psychologisch funktioniert. Jede Aussage ist auf einer separaten Karte gedruckt, die ungefähr die Größe einer Visitenkarte hat. Jede Aussage wird für einen bestimmten Patienten mehr, weniger oder überhaupt nicht gelten. Aufgabe des Anwenders ist es, die Aussagen in acht Kategorien bzw. Stapel zu ordnen und zwar gemäß dem Grad, mit dem diese Aussagen für den betreffenden Patienten gelten. Der erste Stapel (Stapel 0) enthält Aussagen, die für den Patienten nicht gelten, irrelevant sind bzw. Angelegenheiten betreffen, über welche der Anwender keine Informationen hat. Dies ist bei weitem der größte Stapel. Der nächste Stapel (Stapel 1) enthält Aussagen, die zu einem geringen Maß für den Patienten gelten. Der nächste Stapel (Stapel 2) enthält Aussagen, die etwas mehr zutreffen usw. Der letzte Stapel (Stapel 7) enthält Aussagen, die den Patienten besonders gut beschreiben und die das einzufangen scheinen, was die zentralste Stelle seiner/ihrer Persönlichkeit ist. Die Aussagen werden daher umso höher (das heißt näher zu Stapel 7) platziert, je durchgehender bzw. extremer und deutlicher die in Frage stehende Eigenschaft ausgeprägt ist (oder beides). So könnte der Aussage "Neigt dazu, sehr hilfsbedürftig und unselbstständig zu sein" (Item 77) eine hohe Platzierung gegeben werden, entweder weil der Patient oft hilfsbedürftig erscheint oder weil er gelegentlich, wenn er hilfsbedürftig ist, ein extrem hohes Niveau der Hilfsbedürftigkeit präsentiert. Jeder der acht Stapel muss eine bestimmte Anzahl von Karten enthalten. Nach Abschluss des Anordnens der Karten, sollte sich die aus Tabelle 1 ersichtliche Anzahl von Karten in jedem Stapel befinden.

Tabelle 1
Anzahl der Karten pro Stapel

---------------------------------------------------------------------- 
Stapel 0 1 2 3 4 5 6 7
----------------------------------------------------------------------
Kartenzahl 100 22 18 16 14 12 10 8
----------------------------------------------------------------------
Um die richtige Anzahl in jedem Stapel zu bekommen, muss teilweise eine willkürlich erscheinende Auswahl getroffen werden. So könnte beispielsweise ausgewählt werden müssen, ob es zutreffender ist, dass der Patient "über das Finden der idealen, perfekten Liebe fantasiert" (Item 128) oder ob er/sie eher "dazu neigt, impulsiv zu handeln, ohne die Folgen zu berücksichtigen" (Item 134). Eine solche Auswahl ist schwierig, aber ein notwendiger Teil des Prozederes. Der erste Schritt besteht darin, die Karten in drei oder vier Stapel auszusortieren. Jede Karte wird der Reihe nach gelesen. Wenn der Anwender meint, dass eine Aussage den Patienten überhaupt nicht beschreibt, legt er diese auf einen links liegenden Stapel. Wenn er meint, dass diese Aussage den Patienten sehr gut beschreibt, legt er sie auf einen rechts liegenden Stapel. Die Stapel in der Mitte werden für Aussagen verwendet, die irgendwo dazwischen liegen. Anschließend werden zuerst die Karten im Stapel rechts außen kontrolliert. Der Anwender wählt jene acht Aussagen aus, die den Patienten am besten beschreiben. Diese Aussagen bilden den siebten Stapel. Dann wählt der Anwender die nächsten 10 informativsten Aussagen aus, die den sechsten Stapel bilden. Wenn nicht genug Karten auf dem Stapel vorhanden sind, werden die zutreffendsten vom nächst niedrigen Stapel ausgewählt und zum nächst "höheren" Stapel hinzugegeben. Dieser Vorgang wird bei jedem Stapel wiederholt, indem der Anwender von rechts nach links arbeitet, bis er die richtige Anzahl der Karten im jeweiligen Stapel hat. Es wird wahrscheinlich nicht notwendig sein, wenn jeweils die richtige Anzahl der Karten in Stapel 1-7 vorhanden ist, die Karten im Stapel 0 zu zählen.
Die Absicht vieler SWAP-200-Aussagen ist es, subtile psychologische Vorgänge zu beschreiben. Bei der Evaluierung und Bewertung dieser Aussagen bedarf es klinischer Beobachtungen und Folgerungen, die über den Nennwert der Wörter und Handlungen des Patienten hinausgehen. Der klinisch erfahrene Anwender sollte dabei seiner klinischen Urteilskraft vertrauen, aber keine Items auf die deskriptivsten und am meisten zutreffendsten Stapel 5,6 oder 7 legen, wenn er sich nicht ganz sicher ist, ob sie für den Patienten gelten. Es dürfen auch Aussagen hoch eingeordnet werden, die sich gegenseitig zu widersprechen scheinen. Menschen haben oft widersprüchliche Eigenschaften oder zeigen zwiespältige Verhaltensmuster. SWAP-200 wurde dazu konzipiert, dies zu widerspiegeln.
Letztlich soll eine Beschreibung entstehen, die die stabilen, also über die Zeit aufrecht bleibenden Eigenschaften einer Person widerspiegelt und nicht nur augenblickliche Zustände. Der Patient soll daher so beschrieben werden, wie er/sie während der letzten zwei Jahre gewesen ist. Für die Behandlungsforschung, bei welcher Persönlichkeitsänderungen ein Maß des Ergebnisses sind, sollten die Bewertenden die eben vergangenen 12 Monate als Evaluierungsintervall verwenden. Wenn zum Beispiel ein Patient beschrieben wird, der ein wieder abstinenter Alkoholkranker ist, der seit mehreren Jahren nicht getrunken hat und nicht mehr mit einem starken Drang zu trinken kämpft, sollte die Aussage "ist geneigt, Alkohol zu missbrauchen" (Item 147) beim Aussortieren sehr niedrig eingeordnet werden (z.B. Stapel 0 bzw. 1). Falls der Patient weiter gegen seinen Drang zu trinken intensiv ankämpft, es aber geschafft hat, sich vom Trinken fernzuhalten, sollte das Item jedoch entsprechend niedrig bis mäßig hoch (z.B. Stapel 2, 3 oder 4) eingeordnet werden.


Grundlagen und Konstruktion:
Die 200 Items der SWAP-200 wurden von den Autoren unter Berücksichtigung verschiedener Quellen aktueller psychoanalytischer Texte zu Charakter und Charakterpathologien (Westen & Shedler 1999a, 1999b) und der verschiedenen psychoanalytischen Schulen (Trieb, Ich, Objekt und Selbst) herausgearbeitet. Darüber hinaus wurden Kategorien des DSM-III-R sowie des DSM-IV integriert. Zudem fanden Ergebnisse der Erforschung der normalen Persönlichkeit und psychischer Gesundheit Berücksichtigung. In der USA-weiten Validierungsstudie (Shedler & Westen, 1999a) von 797 psychotherapeutisch tätigen Ärzte und Psychologen diverser theoretischer Orientierungen mit durchschnittlich 18 Jahren Erfahrung kamen 72.7% zu dem Schluss, dass sie die wichtigsten Aspekte der Psychopathologie ihrer Patienten mit der SWAP beschreiben können. Dieses Ergebnis war unabhängig von der theoretischen Orientierung und gilt fast identisch für die Ergebnisse der Validierungsstudie des Q-Sort-Verfahrens für Adoleszente (SWAP-II-A), an der 950 Kliniker teilnahmen (Westen, Dutra & Shedler, 2005). Die SWAP-200 wurde im Rahmen der Diskussion rund um die Revision der Achse II des DSM-IV konstruiert. Einen wesentlichen Vortest stellt der Affect Regulation and Affect Experience Q-Sort Test (AREQ) dar (Löffler-Stastka, 2005; Löffler-Stastka & Steinmair, 2009; PSYNDEX Tests-Nr. 5431).


Empirische Prüfung und Gütekriterien:
Um das Instrument auf valide und reliable Weise verwenden zu können, sollten die Untersucher erfahrene Kliniker sein. Es ist vorteilhaft, wenn die Beurteiler das Fach Klinische Psychologie oder auf Seiten der medizinischen Ausbildung das Fach Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin absolviert haben und eine zusätzliche klinische Erfahrung von mindestens zwei Jahren vorweisen können. Die Untersucher sollten zudem zuvor - um eine gewisse Reliabilität zu gewährleisten - eine Einführung vom Forschungslabor in Atlanta (Emory University) bekommen und/oder ein Interrater-Training absolviert haben.
Reliabilität: Die Übereinstimmungen zwischen zwei voneinander unabhängigen Beurteilern (Interraterreliabilität) lagen in Vorstudien zwischen r = .75 und r = .81 (Shedler & Westen, 1998). In diesen Untersuchungen konnten ebenfalls keine Unterschiede in der Handhabung der SWAP bei Klinikern unterschiedlicher klinischer Orientierung festgestellt werden; die Reliabilität der SWAP insgesamt liegt zwischen .75 bis .89 (Marin-Avellan et al., 2005; Westen & Muderrisoglu, 2003).
Validität: Für die Validierung wurden die Prototypen (Westen & Shedler, 1999b) mit tatsächlichen Patienten (mit einer diagnostizierten Persönlichkeitsstörung laut DSM-IV) verglichen: Die hohe Korrelation zwischen Prototyp und einer jeweiligen Persönlichkeitsstörung belegt die Konvergenzvalidität, die niedrigen Korrelationen zwischen Prototyp und den unterschiedlicher Persönlichkeitsstörungen spricht für eine hohe diskriminative Validität (Cogan & Porcerelli, 2005). Zudem konnten in einer unabhängig von den Autoren der SWAP-200 arbeitenden Forschungsgruppe (Löffler-Stastka et al., Wien) inhaltlich identische Itemgruppierungen durch konfirmatorisch-faktorenanalytisches Vorgehen und auch dieselbe übergeordnete drei- bzw. vier-faktorielle Struktur repliziert werden, womit eine ausreichend gute Kriteriums- und Konstruktvalidität berichtet wird (Löffler-Stastka et al., 2007).
Normen: Die SWAP-200 wurde unter anderem im Rahmen der Revisionsversuche der DSM-IV-Achse II entwickelt. Die Kritik an der dichotomen Zuschreibung einer Diagnose als entweder vorhanden oder nicht vorhanden richtet sich dahingehend, dass diese Kategorisierung nicht der klinischen Realität entspricht, was sich auch in den hohen Komorbiditäten besonders bei der Diagnose von Persönlichkeitsstörungen (Achse II des DSM-IV) zeigt. Aus diesem Grund berücksichtigt die SWAP-200 neben der Schwere pathologischer Erscheinungen ebenfalls die Stärken und Fähigkeiten eines Patienten und betont daher das Kontinuum zwischen gesund und krank. Insgesamt fehlen daher in der dimensionalen Beurteilung Cut-off-Werte und dementsprechend auch "Normdaten", die den Schweregrad einer psychischen Erkrankung dann kontrastieren würden. Dennoch ist in der Korrelationsberechnung mit den DSM-IV-Kategorien (Westen & Shedler, 1999a) die diagnostische Beschreibung von Persönlichkeitsstörungen oder auch Persönlichkeitszügen möglich. Die für die Definition der empirisch festgelegten Prototypen vorhandene Stichprobengröße betrug n = 797, für die deutschsprachige Validierungsstudie n = 306.

 

Altersbereiche

Die SWAP-200 ist für Erwachsene konzipiert. Es liegen Anwendungsstudien für den Altersbereich von 18-65 Jahren vor (z.B. Löffler-Stastka, 2009; Löffler-Stastka, Ponocny-Seliger, Fischer-Kern & Leithner, 2005; Löffler-Stastka, Rössler-Schülein & Skale, 2008; Löffler-Stastka, Szerencsics & Blüml, 2009; Marin-Avellan, McGauley, Campbell & Fonagy, 2005). Zur Abgrenzung ist eine SWAP-200 für Adoleszente (SWAP-200-A) vorhanden. Anwendungsstudien zu gerontopsychiatrischen Fragestellungen sind in Arbeit.
 

Durchführungszeit

Die Durchführung setzt ein klinisch-diagnostisches Interview (Clinical Diagnostic Interview; Westen, 2002) in der Dauer von etwa 2,5 Stunden oder 3-5 Sitzungen a 45-50 Minuten im Falle einer laufenden Psychotherapie voraus. Innerhalb der darauffolgenden 24 Stunden sollte die SWAP-200 zur Anwendung kommen, die je nach klinisch-praktischer Erfahrung etwa 30-45 Minuten in Anspruch nimmt.
 

Bewertung

An der SWAP-200 ist die klinische Brauchbarkeit und Nützlichkeit hervorzuheben, die in einem Vergleich mehrerer dimensionaler Messinstrumente für Persönlichkeitspathologien berichtet wurde (Spitzer, First, Shedler, Westen & Skodol, 2008). Allerdings verlangt die Durchführung vom Experten ein hohes Maß an klinischem Wissen und Erfahrung. Zudem ist das Verfahren auch relativ zeitintensiv.
 

Literatur

  • Cogan, R. & Porcerelli, J.H. (2005). Clinician reports of personality pathology of patients beginning and patients ending psychoanalysis. Psychology and Psychotherapy: Theory, Research and Practice, 78 (2), 235-248.
  • Lingiardi, V., Shedler, J. & Gazzillo, F. (2006). Assessing personality change in psychotherapy with the SWAP-200: A case study. Journal of Personality Assessment, 86 (1), 23-32.
  • Löffler-Stastka, H. (2005). AREQ. Affect Regulation and Experience Q-Sort. In B. Strauß & J. Schumacher (Hrsg.), Klinische Interviews und Ratingskalen (S. 38-42). Göttingen: Hogrefe.
  • Löffler-Stastka, H. (2009). Von der empirisch psychoanalytischen Prozess- und Ergebnisforschung zur klinischen Praxis. Psychotherapie Forum, 17, 21-28.
  • Löffler-Stastka, H., Ponocny-Seliger, E., Fischer-Kern, M. & Leithner, K. (2005). Utilization of psychotherapy in patients with personality disorder: The impact of gender, character traits, affect-regulation and quality of object relations. Psychology and Psychotherapy: Theory, Research and Practice, 78 (4), 531-548.
  • Löffler-Stastka, H., Ponocny-Seliger, E., Fischer-Kern, M., Rössler-Schülein, H., Leithner-Dziubas, K. & Schuster, P. (2007). Validation of the SWAP-200 for diagnosing psychostructural organization in personality disorders. Psychopathology, 40 (1), 35-46. -PSYNDEX-Lit Dok.-Nr. 0194977
  • Löffler-Stastka, H., Rössler-Schülein, H. & Skale, E. (2008). Prädiktoren des Therapieabbruchs in psychoanalytischen Behandlungen von Patienten mit Persönlichkeitsstörungen. Zeitschrift für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, 54 (1), 63-76.
  • Löffler-Stastka, H., Szerencsics, M. & Blüml, V. (2009). Dissociation, trauma, affect regulation and personality in patients with a Borderline Personality Organization. Bulletin of the Menninger Clinic, 73, 79-96.
  • Löffler-Stastka, H. & Steinmair, D. (2009). Psychoanalytical theory of affects and its applicability on the Affect Regulation and Affect Experience Q-Sort Test (AREQ). Journal of Medical Psychology, 1, 12-22.
  • Marin-Avellan, L.E., McGauley, G., Campbell, C. & Fonagy, P. (2005). Using the SWAP-200 in a personality-disordered forensic population: is it valid, reliable and useful? Criminal Behavior and Mental Health, 15 (1), 28-45.
  • Shedler, J. & Westen, D. (1998). Refining the measurement of Axis II: A Q-sort procedure for assessing personality pathology. Assessment, 5 (4), 333-353.
  • Spitzer, R.L., First, M.B., Shedler, J., Westen, D. & Skodol, A.E. (2008). Clinical utility of five dimensional systems for personality diagnosis: a "consumer preference" study. Journal of Nervous and Mental Diseases, 196 (5), 356-374. (doi: 10.1097/NMD.0b013e3181710950)
  • Westen, D. (2002). Clinical Diagnostic Interview. Atlanta: Emory University.
  • Westen, D., Dutra, L. & Shedler, J. (2005). Assessing adolescent personality pathology. British Journal of Psychiatry, 186, 227-238.
  • Westen, D. & Muderrisoglu, S. (2003). Reliability and validity of personality disorder assessment using a systematic clinical interview. Journal of Personality Disorders, 17 (4), 351-369.
  • Westen, D. & Shedler, J. (1999a). Revising and assessing Axis II, part I: Developing a clinically and empirically valid assessment method. American Journal of Psychiatry, 156 (2), 258-272.
  • Westen, D. & Shedler, J. (1999b). Revising and assessing Axis II, part II: Toward an empirically based and clinically useful classification of personality disorders. American Journal of Psychiatry, 156 (2), 273-285.
 

Wichtige neuere Publikationen

  • Danckworth, S. (2011). Reliabilität und Validität der deutschen Version der SWAP-200 (Shedler Westen Assessment Procedure). Hamburg: Kovac.
  • Löffler-Stastka, H. (2011). Q-sort-Methoden in Diagnostik und Therapieverlaufsbeobachtung. Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, 57 (4), 319-324.
 

Originalfassung/Anderssprachige Fassungen

  • Lingiardi, V., Shedler, J., Westen, D. & Western, D. (2003). La valutazione della personalità con la Swap-200 [con CD-ROM]. Milano: Cortina Raffaello.
  • Löffler-Stastka, H., Blüml, V. & Jandl-Jäger, E. (2010). Voraussagekraft für die Therapie-Inanspruchnahme bei Persönlichkeitsstörungen: SWAP-200 und SKID-II im Vergleich. Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie, 60 (9/10), 342-349.
  • Westen, D. & Shedler, J. (1999a). Revising and assessing Axis II, part I: Developing a clinically and empirically valid assessment method. American Journal of Psychiatry, 156 (2), 258-272.
  • Westen, D. & Shedler, J. (1999b). Revising and assessing Axis II, part II: Toward an empirically based and clinically useful classification of personality disorders. American Journal of Psychiatry, 156 (2), 273-285.
 
 Saskia Naescher (29.06.2009)
 APA-Schlagworte/PSYNDEX Terms:

Computer Assisted Testing; Classical Test Theory; Q-Sort; Questionnaires; Rating Scales; Personality Measures; Clinical Psychology; Personality Disorders; Cognitive Style; Cognitions

Computerunterstütztes Testen; Klassische Testtheorie; Q-Sort; Fragebögen; Rating-Skalen; Persönlichkeitstests; Klinische Psychologie; Persönlichkeitsstörungen; Kognitiver Stil; Kognitionen (Denkinhalte)

 weitere Schlagworte:

1999; Open Access; Fremdbeurteilung; SWAP-200-A (für Adoleszente); ab 18 Jahre; bis 65 Jahre; 200 Items; Normierungsjahr: keine Angaben
 Klassifikation:

Klinische Psychodiagnostik; Persönlichkeitseigenschaften und Persönlichkeitsprozesse; Persönlichkeitsstörungen
Mehrdimensionale klinische Persönlichkeitstests
11.1
 Anwendungstyp: Clinical Diagnosis
 Art der Publikation: Test; Electronic Resources (90; 94)
 Sprache: German
 Übersetzungen: English, Italian
 Land: United States
 Publikationsjahr: 2009
 Änderungsdatum: 201204
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