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Need for Touch Scale - deutsche Fassung (PSYNDEX Tests Review)

 PSYNDEX Tests-Dokument: 9006147
 

NFT - Need for Touch Scale - deutsche Fassung (PSYNDEX Tests Review)

 

Need for Touch Scale (NFT; Peck, J. & Childers, T.L., 2003a) - German version/author

 Nuszbaum, M., Voss, A., Klauer, K.C. & Betsch, T.
 (2010). Assessing individual differences in the use of haptic information using a German translation of the Need for Touch Scale. Social Psychology, 41 (4), 263-274.

Online im Internet: https://www.zpid.de/index.php?wahl=products&uwahl=frei&uuwahl=testarchiveintro

 Bezugsquelle: Das Verfahren ist im "Elektronischen Testarchiv" des ZPID enthalten und steht unter der "Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Unported (CC BY-NC-ND 3.0)"-Lizenz (http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.de); es kann für nichtkommerzielle Forschungs- und Unterrichtszwecke kostenlos eingesetzt werden. ; URL: https://www.zpid.de/index.php?wahl=products&uwahl=frei&uuwahl=userlog ; Stand: 1.5.2016.
Anmerkung: Die (englischen und deutschen) Items sind ferner vollständig enthalten in Nuszbaum, Voss, Klauer und Betsch (2010, S. 266).
 Adresse(n): o Prof. Dr. Karl Christoph Klauer, Institut für Psychologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, D-79085 Freiburg ; E-Mail: christoph-klauer@psychologie.uni-freiburg.de ; URL: http://www.psychologie.uni-freiburg.de/Members/klauer ; Stand: 26.10.2011
o Prof. Dr. Andreas Voß, Universität Heidelberg, Psychologisches Institut, Hauptstraße 47-51, D-69117 Heidelberg ; E-Mail: andreas.voss@psychologie.uni-heidelberg.de ; URL: http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/ae/meth/team/voss/index.html ; Stand: 26.10.2011
o Dr. Mandy Nuszbaum, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Institut für Psychologie, Abteilung für Sozialpsychologie und Methodenlehre, Engelbergstraße 41, D-79085 Freiburg im Breisgau ; E-Mail: nuszbaum@psychologie.uni-freiburg.de ; URL: https://www.psychologie.uni-freiburg.de/Members/nuszbaum ; Stand: 30.8.2016
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Abstract

Diagnostische Zielsetzung:
Der Fragebogen erfasst die Motivation zur Nutzung haptischer Informationen zur Entscheidungsfindung. Er eignet sich als Forschungsinstrument für zahlreiche Fragestellungen, z.B. im Bereich der Werbe- und Konsumentenpsychologie, Sozialpsychologie und Allgemeine Psychologie.


Aufbau:
Die Need for Touch (NFT)-Skala umfasst 12 Aussagen, die auf einer siebenstufigen Skala von -3 ("stimmt überhaupt nicht") bis +3 ("stimmt völlig") zu beurteilen sind. Neben dem Gesamtwert können zwei Teilskalen (instrumentelles und autotelisches Bedürfnis nach haptischen Informationen) mit jeweils sechs Items gebildet werden.


Grundlagen und Konstruktion:
Bei dem nach der Klassischen Testtheorie konstruierten Fragebogen handelt es sich um die deutsche Übersetzung eines Fragebogens von Peck und Childers (2003a). Peck und Childers differenzieren zwischen zwei Dimensionen, dem instrumentellen NFT und dem autotelischen NFT. Instrumentelles NFT bezeichnet das Bedürfnis nach haptischen Informationen mit dem Ziel, diese zur Lösung von Problemen heranzuziehen (Peck & Childers, 2003a, 2003b). Autotelisches NFT repräsentiert demgegenüber die hedonische Komponente des NFT (Suche nach sensorischer Stimulierung und Vergnügen).


Empirische Prüfung und Gütekriterien:
Reliabilität: Cronbachs Alpha beträgt für die Subskala Autotelisches NFT mit 6 Items Alpha = .91, für die Subskala Instrumentelles NFT mit 6 Items Alpha = .91 und für die Gesamtskala Alpha = .94.
Validität: Für die diskriminante Validität sprechen geringe, nicht-signifikante Korrelationen der NFT-Skala mit der NFCC- und NTE-Skala (r = -.06 bis .18) sowie die exploratorische Überprüfung der diskriminanten Validität der genannten drei Skalen mit dem Fornell-Larcker-Kriterium. Die konvergente Validität konnte aufgrund des Fehlens von Instrumenten mit gleicher Messintention nicht geprüft werden. Die Konstruktvalidität wurde im Rahmen experimenteller Studien geprüft, in denen sich hypothesenkonforme Moderationseffekte von NFT zeigten.
Normen: Normwerte liegen nicht vor.

 

Testkonzept

 

Theoretischer Hintergrund

Individuen unterscheiden sich in ihrer Motivation und Fähigkeit zur Nutzung haptischer Informationen zur Entscheidungsfindung. Dies wird auf die chronische Verfügbarkeit haptischer Informationen zurückgeführt, die den Ausgangspunkt für das Need for Touch (NFT)-Konstrukt von Peck und Childers (2003a) bilden. Peck und Childers differenzieren zwischen zwei Dimensionen, dem instrumentellen NFT und dem autotelischen NFT. Dem instrumentellen NFT liegt eine zielgerichtete, ergebnisorientierte, selbst-attribuierte Motivation zugrunde. Haptische Informationen werden gesucht, um Informationen zu Objekten (z.B. Produkte) zu erlangen, mehr über die Eigenschaften und Nutzung in Erfahrung zu bringen und anschließend zu angemessenen Entscheidungen zu gelangen. Instrumentelles NFT ist somit mit Problemlösung verbunden (Peck & Childers, 2003a, 2003b). Autotelisches NFT wird demgegenüber mit Spaß, Suche nach sensorischer Stimulierung und Vergnügen assoziiert. Diesem Verhalten liegt scheinbar ein zwanghafter Drang zugrunde, Objekte durch Anfassen zu explorieren. Das Anfassen der Objekte erfolgt automatisch, unbewusst und ohne bestimmtes Ziel. Im Kontext der Konsumentenpsychologie wird das autotelische NFT auch mit impulsivem Kaufverhalten in Verbindung gebracht. Insgesamt handelt es sich bei der autotelischen NFT-Komponente eher um einen hedonischen Aspekt (vgl. Peck, 1999; Peck & Childers, 2003a, 2003b, 2006; Peck & Wiggins, 2006).
 

Testaufbau

Die NFT-Skala setzt sich aus zwei Teilskalen zusammen, die das instrumentelle und das autotelische Bedürfnis nach haptischen Informationen erfassen und anhand von jeweils sechs Items auf einer siebenstufigen Skala von -3 ("stimmt überhaupt nicht") bis +3 ("stimmt völlig") gemessen werden.
 

Auswertungsmodus

NFT wird als Summenscore aller 12 Items berechnet. Die Subskalen berechnen sich als Summenscore der beteiligten Variablen:
- Instrumentelle NFT-Skala: Item 3, 4, 6, 8, 10, 11;
- Autotelische NFT-Skala: Item 1, 2, 5, 7, 9, 12.
 

Auswertungshilfen

Auswertungshilfen werden nicht benötigt.
 

Auswertungszeit

Die Auswertung beansprucht nicht mehr als zwei Minuten.
 

Itembeispiele

1. Wenn ich einkaufen gehe, muss ich alle möglichen Artikel anfassen (NFT-A).
3. Ich vertraue stärker auf Artikel, die man vor dem Kauf anfassen kann (NFT-I).
 

Alle Items

1. Wenn ich einkaufen gehe, muss ich alle möglichen Artikel anfassen (NFT-A).
2. Es macht Spaß, alle möglichen Artikel anzufassen (NFT-A).
3. Ich vertraue stärker auf Artikel, die man vor dem Kauf anfassen kann (NFT-I).
4. Beim Kauf eines Artikels fühle ich mich wohler, wenn ich diesen vorher durch Anfassen eingehend geprüft habe (NFT-I).
5. Wenn ich mich in Geschäften umsehe, ist es wichtig für mich, alle möglichen Artikel in die Hand zu nehmen (NFT-A).
6. Wenn ich einen Artikel im Geschäft nicht anfassen kann, möchte ich diesen nur ungern kaufen (NFT-I).
7. Auch wenn ich einen Artikel nicht unbedingt kaufen will, mag ich es ihn anzufassen (NFT-A).
8. Beim Kauf eines Artikels fühle ich mich sicherer, wenn ich diesen zuvor anfassen konnte, weil ich dadurch etwas über die Qualität des Artikels erfahren kann (NFT-I).
9. Beim Stöbern in Geschäften mag ich es einfach alle möglichen Artikel anzufassen (NFT-A).
10. Um herauszufinden, ob es sich lohnt einen Artikel zu kaufen, muss man diesen angefasst haben (NFT-I).
11. Es gibt eine Vielzahl von Artikeln, die ich nur kaufen würde, wenn ich sie zuvor auch in die Hand nehmen kann (NFT-I).
12. Beim Einkaufen ertappe ich mich immer wieder dabei, dass ich alle möglichen Artikel anfasse (NFT-A).
NFT-I: Instrumentelle NFT-Skala
NFT-A: Autotelische NFT-Skala
 

Durchführung

 

Testformen

Der Fragebogen liegt im Paper-and-Pencil-Format vor.
 

Altersbereiche

Der Fragebogen eignet sich für Erwachsene (ab 18 Jahre).
 

Durchführungszeit

Die Durchführung beansprucht ca. 5 Minuten.
 

Material

Es werden lediglich Fragebogen und Schreibgerät benötigt.
 

Instruktion

Eine standardisierte Instruktion ist auf dem Fragebogen abgedruckt.
 

Durchführungsvoraussetzungen

Spezielle Durchführungsvoraussetzungen bestehen nicht.
 

Testkonstruktion

Die Fragebogenkonstruktion basiert auf der Klassischen Testtheorie. Die Items der NFT-Skala wurden aus der Original-Skala von Peck und Childers (2003a) ins Deutsche übertragen. Im ersten Schritt wurden 14 Items ins Deutsche übersetzt. Nach konfirmatorischer Überprüfung der 14-Item-Skala wurde die Skala auf 12 Items reduziert, was der endgültigen Fassung von der amerikanischen Version von Peck und Childers (2003a) entspricht. In der Originalfassung betrug die Korrelation zwischen Instrumenteller und Autotelischer NFT r = .64.
 

Gütekriterien

 

Objektivität

Das standardisierte Verfahren kann hinsichtlich Durchführung und Auswertung als objektiv gelten. Die Interpretationsobjektivität wird durch eine klare Beschreibung der zu messenden Konstruktfacetten unterstützt.
 

Reliabilität

Cronbachs Alpha beträgt für die Subskala Autotelisches NFT mit 6 Items Alpha = .91, für die Subskala Instrumentelles NFT mit 6 Items Alpha = .91 und für die Gesamtskala Alpha = .94.
 

Validität

Eine Überprüfung der konvergenten Validität ist zu diesem Zeitpunkt nicht möglich, da es derzeit noch kein anderes deutschsprachiges Instrument gibt, das zur Bestimmung des individuellen Bedürfnisses nach haptischen Informationen herangezogen werden kann.
Zur Überprüfung der diskriminanten Validität wurden die deutsche Fassung der Need for Cognitive Closure Skala (NFCC; Collani, 2007b; Webster & Kruglanski, 1994) und die Need to Evaluate Skala (NTE; Collani, 2007a) herangezogen. Analog zur NFT-Skala geht es auch bei der NFCC- und NTE-Skala um den Erwerb von Informationen, um zu Urteilen zu gelangen. Im Unterschied zur NFT-Skala steht bei NFCC bei der Verarbeitung sozialer Informationen das Bedürfnis, eine eindeutige Antwort zu sozialen Sachverhalten zu finden, im Vordergrund. Bei der NTE-Skala geht es um das Bedürfnis und die Bereitschaft, bewertende Urteile zu Einstellungsobjekten abzugeben. Wie erwartet, waren die Korrelationen der NFCC- und NTE-Skala mit der NFT-Skala nur gering (r = -.06 bis .18, n. s.). Nur für die Korrelation zwischen der Subskala Entschiedenheit des Urteilens (NFCC decisiveness) und der NFT-Skala sowie NFT-Subskalen ergaben sich signifikante negative Korrelationen (r = -.38 bis -.42, p < .01), die damit erklärt werden können, dass Personen, die ihren Entscheidungen nicht vertrauen, nach weiteren Informationen (z.B. haptischen Informationen) suchen (Peck & Childers, 2003a, 2003b). Eine exploratorische Überprüfung der diskriminanten Validität mit dem Fornell-Larcker-Kriterium bestätigte die Unterschiedlichkeit der getesteten Skalen zusätzlich.
Die Validität der deutschen Fassung der NFT-Skala wurde im Rahmen zweier experimenteller Studien nachgewiesen. In Studie 1 wurden Moderationseffekte von NFT untersucht. Hierbei wurde untersucht, wie sich NFT auf die Produkterfahrung und auf die Zufriedenheit sowie Frustration während einer Produktbeurteilung auswirkt. Wie erwartet, stieg die Zufriedenheit und sank die Frustration bei Probanden mit einem hohen NFT, wenn sie das Produkt anfassen durften. Die Korrelation zwischen Instrumenteller und Autotelischer NFT betrug dabei r = .76 (p < .001; n = 60).
In Studie 2 wurde gezeigt, dass sich durch das Gefühl beim Anfassen ein automatischer Effekt auf Entscheidungen ergibt, selbst wenn diese nicht im direkten Zusammenhang mit dem Entscheidungsobjekt stehen. Zur Überprüfung der Annahme wurden den Probanden zwei Gewinnspielalternativen in Form von Spielgeld mit äquivalentem Erwartungswert präsentiert, die in Baumwollsäckchen mit unterschiedlichen haptischen Eigenschaften verpackt waren. Die Ergebnisse bestätigten, dass Probanden mit einem hohen autotelischen NFT häufiger die Gewinnspielalternative wählten, die von einem positiven affektiven Gefühl beim Anfassen begleitet war, während Probanden mit einem geringen NFT die haptische Information nicht in ihren Entscheidungsprozess integrierten (Nuszbaum, Voss, Klauer & Betsch, 2010).
 

Normierung

Eine Normierung wurde nicht vorgenommen.
 

Anwendungsmöglichkeiten

Die Skala kann als Forschungsinstrument in folgenden Bereichen herangezogen werden: Konsumentenpsychologie, Marketing, Sozialpsychologie, Allgemeine Psychologie, Reichweite von Onlineshops, Entscheidungsforschung und Entscheidungsunterstützung.
 

Bewertung

Mit der deutschsprachigen NFT-Skala können das Konstrukt sowie seine beiden Komponenten ersten Befunden zu Folge reliabel und valide erfasst werden.
 

Literatur

  • Collani, G. (2007a). Eine deutsche Skala zum Bedürfnis nach Bewertung (Need to Evaluate) [A German scale of the Need to Evaluate]. In A. Glöckner-Rist (Hrsg.), ZUMA-Informationssystem. Elektronisches Handbuch sozialwissenschaftlicher Erhebungsinstrumente. ZIS Version 11.00. Bonn: GESIS.
  • Collani, G. (2007b). Eine deutsche Skala zum Konstrukt Bedürfnis nach kognitiver Geschlossenheit (NFCC)/Persönliches Strukturbedürfnis (PNS) [A German scale of the construct "Need for Cognitive Closure/Personal Need for Structure"]. In A. Glöckner-Rist (Hrsg.), ZUMA-Informationssystem. Elektronisches Handbuch sozialwissenschaftlicher Erhebungsinstrumente. ZIS Version 11.00. Bonn: GESIS.
  • Nuszbaum, M., Voss, A., Klauer, K.C. & Betsch, T. (2010). Assessing individual differences in the use of haptic information using a German version of the Need for Touch Scale. Social Psychology, 41 (4), 263-274.
  • Peck, J. (1999). Extraction of haptic properties: Individual characteristics and stimulus characteristics. Unpublished doctoral dissertation, University of Minnesota.
  • Peck, J. & Childers, T.L. (2003a). Individual differences in haptic information processing: The "Need for Touch" Scale. Journal of Consumer Research, 30, 430-442.
  • Peck, J. & Childers, T.L. (2003b). To have and to hold: The influence of haptic information on product judgments. Journal of Marketing, 67 (2), 35-48.
  • Peck, J. & Childers, T.L. (2006). If I touch it I have to have it: Individual and environmental influences on impulse purchasing. Journal of Business Research, 59, 765-769.
  • Peck, J. & Wiggins, J. (2006). It just feels good: Customers' affective response to touch and its influence on persuasion. Journal of Marketing, 70, 56-69.
  • Webster, D.M. & Kruglanski, A.W. (1994). Individual differences in need for cognitive closure. Journal of Personality and Social Psychology, 67, 1049-1062.
 

Originalfassung/Anderssprachige Fassungen

  • Peck, J. & Childers, T.L. (2003a). Individual differences in haptic information processing: The "Need for Touch" Scale. Journal of Consumer Research, 30, 430-442. [original items included p. 432] (DOI: 10.1086/378619)
 
 Autorenbeschreibung: Mandy Nuszbaum (12.06.2012)
 APA-Schlagworte/PSYNDEX Terms:

Classical Test Theory; Questionnaires; Rating Scales; Consumer Research; Decision Making; Consumer Behavior; Consumer Attitudes; Emotional Responses; Marketing

Klassische Testtheorie; Fragebögen; Rating-Skalen; Verbraucherforschung; Entscheidungsfindung; Verbraucherverhalten; Verbrauchereinstellungen; Emotionale Reaktionen; Marketing

 weitere Schlagworte:

2003 (NFT, englische Fassung); 2010 (NFT, deutsche Fassung); Open Access; Autotelic NFT; Instrumental NFT; 14 Items; Dimensionen: 1 Need for Touch (Autotelisch), 2 Need for Touch (Instrumentell); Normierungsjahr: keine Angaben
 Klassifikation:

Marktpsychologische Tests; Persönlichkeitseigenschaften und Persönlichkeitsprozesse; Konsumenteneinstellungen und Konsumentenverhalten; Marketing und Werbung
Sonstige Persönlichkeitsverfahren; Verfahren zur Erfassung von Alltagsverhalten und -erleben
9.99; 12.1
 Anwendungstyp: Research (Tests)
 Art der Publikation: Test; Electronic Resources (90; 94)
 Sprache: German
 Übersetzungen: English
 Land: United States
 Publikationsjahr: 2010
 Änderungsdatum: 201505
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