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Pre-Sleep Arousal Scale - deutsche Fassung (PSYNDEX Tests Review)

 PSYNDEX Tests-Dokument: 9006721
 

PSAS - Pre-Sleep Arousal Scale - deutsche Fassung (PSYNDEX Tests Review)

 

Pre-Sleep Arousal Scale (PSAS; Nicassio, F.M., Mendlowitz, D.R., Fussell, J.J. & Petras, L., 1985) - German version/author

 Gieselmann, A., de Jong-Meyer, R. & Pietrowsky, R.
 (2012). Kognitive und körperliche Erregung in der Phase vor dem Einschlafen. Die deutsche Version der Pre-Sleep Arousal Scale (PSAS). Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 41 (2), 73-80.

Online im Internet: https://www.zpid.de/index.php?wahl=products&uwahl=frei&uuwahl=testarchiveintro

 Bezugsquelle: Das Verfahren ist im "Elektronischen Testarchiv" des ZPID enthalten und steht unter der "Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Unported (CC BY-NC-ND 3.0)"-Lizenz (http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.de); es kann für nichtkommerzielle Forschungs- und Unterrichtszwecke kostenlos eingesetzt werden. ; URL: https://www.zpid.de/index.php?wahl=products&uwahl=frei&uuwahl=userlog ; Stand: 1.5.2016.
 Adresse(n): o Prof. i.R. Dr. Renate de Jong-Meyer, Psychologisches Institut I, Psychologische Diagnostik und Klinische Psychologie, Universität Münster, Fliednerstraße 21, D-48149 Münster ; E-Mail: dejong-meyer@web.de ; URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Renate_de_Jong-Meyer ; Stand: 31.8.2016
o Prof. Dr. Reinhard Pietrowsky, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Abteilung Klinische Psychologie, Universitätsstraße 1, D-40225 Düsseldorf ; E-Mail: R.Pietrowsky@uni-duesseldorf.de ; URL: http://www.psychologie.hhu.de/arbeitsgruppen/klinische-psychologie/arbeitsgruppe/pietrowsky.html ; Stand: 28.02.2014
o Dr. Annika Gieselmann, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Institut für Experimentelle Psychologie, Universitätsstraße 1, D-40225 Düsseldorf ; E-Mail: annika.gieselmann@uni-duesseldorf.de ; URL: http://www.psychologie.hhu.de/nc/personenverzeichnis/detailansicht.html?tt_address%5Bperson%5D=6123&tt_address%5Bfunktion%5D=7282 ; Stand: 28.02.2014
 

Abstract

Diagnostische Zielsetzung:
Die Pre-Sleep Arousal Scale (PSAS) erfasst das Ausmaß kognitiver und körperlicher Erregung in der Phase vor dem Einschlafen. Als kognitive Erregung werden intrusive, als unkontrollierbar erlebte Kognitionen bezeichnet, als körperliche Erregung wird die Wahrnehmung vegetativer Erregung, beispielweise in Form von Herzrasen oder übermäßigem Schwitzen, bezeichnet.


Aufbau:
Die PSAS ist ein Selbstbeurteilungsinstrument und besteht aus zwei Skalen. Die Skala zur Erfassung körperlicher Erregung besteht aus 8 Items, die Skala zur Erfassung kognitiver Erregung besteht aus 7 Items, welche auf einer fünfstufigen Likert-Skala eingeschätzt werden sollen (1 = gar nicht, 2 = ein wenig, 3 = mittelmäßig, 4 = sehr, 5 = außerordentlich). Die Probanden werden gebeten einzuschätzen, wie intensiv sie die verschiedenen Symptome am vergangenen Abend vor dem Einschlafen erlebten.


Grundlagen und Konstruktion:
Die PSAS stellt die deutschsprachige Übersetzung des englischsprachigen Originals von Nicassio, Medlowitz, Fusell und Petras (1985) dar. Hierzu wurden die Items mit Genehmigung der Originalautoren nach den Kriterien von Hambleton (1994) übersetzt und rückübersetzt. Für die deutsche Version wurde jedoch Item 16 der Originalversion aufgrund unklarer Faktorladung, einer zu hohen Schwierigkeit und unzureichender Trennschärfe ausgeschlossen.


Empirische Prüfung und Gütekriterien:
Reliabilität: Die interne Konsistenz betrug Cronbachs Alpha = .94 für die Skala Kognitive Erregung sowie Alpha = .80 für die Skala Körperliche Erregung.
Validität: Für die Validität des Verfahrens sprechen erwartungsgemäße Korrelationen zwischen den Gesamtwerten der PSAS und des PSQI (Körperliche Erregung: r = .55; Kognitive Erregung: r = .61) sowie zwischen dem PSAS-Gesamtwert und den PSQI-Subskalen Schlaflatenz, Schlafdauer und Schlafeffizienz (Kognitive Erregung: r = .62, r = .27, r = .20; Körperliche Erregung: r = .40, r = .27, r = .16). Darüber hinaus konnten die PSAS-Subskalen gut zwischen schlechten und guten Schläfern unterscheiden.
Normen: In der untersuchten Stichprobe (N = 268) zeigten sich ein Mittelwert von M = 1.52 (SD = .89) für die Skala Körperliche Erregung und ein Mittelwert von M = 2.13 (SD = 1.30) für die Skala Kognitive Erregung. Explizite Normen liegen jedoch nicht vor.

 

Testkonzept

 

Theoretischer Hintergrund

Die Pre-Sleep Arousal Scale (PSAS) erfasst das Ausmaß kognitiver und körperlicher Erregung in der Phase vor dem Einschlafen. Als kognitive Erregung werden intrusive, als unkontrollierbar erlebte Kognitionen bezeichnet, als körperliche Erregung wird die Wahrnehmung vegetativer Erregung, beispielweise in Form von Herzrasen oder übermäßigem Schwitzen, bezeichnet. Bei dem vorliegenden Verfahren handelt es sich um die deutschsprachige Übersetzung der englischsprachigen Originalversion (Nicassio, Medlowitz, Fusell & Petras, 1985).
 

Testaufbau

Die PSAS ist ein Selbstbeurteilungsinstrument und besteht aus zwei Skalen. Die Skala zur Erfassung körperlicher Erregung besteht aus 8 Items, die Skala zur Erfassung kognitiver Erregung besteht aus 7 Items, welche jeweils auf einer fünfstufigen Likert-Skala eingeschätzt werden sollen (1 = gar nicht, 2 = ein wenig, 3 = mittelmäßig, 4 = sehr, 5 = außerordentlich). Die Probanden werden gebeten einzuschätzen, wie intensiv sie die verschiedenen Symptome am vergangenen Abend vor dem Einschlafen erlebten.
 

Auswertungsmodus

Zur Auswertung werden für die einzelnen Subskalen Summenscores gebildet, wobei keine Umpolungen notwendig sind.
 

Auswertungshilfen

Es liegen keine Auswertungshilfen vor. Aufgrund der simplen Auswertung werden diese jedoch auch nicht benötigt.
 

Auswertungszeit

Die Auswertung des Fragebogens nimmt ca. 5 Minuten in Anspruch.
 

Itembeispiele

1. Herzrasen, Herzklopfen oder Herzstolpern
2. ein zittriges, nervöses Gefühl in Ihrem Körper
3. Kurzatmigkeit oder angestrengte Atmung
 

Alle Items

Anmerkung: Die folgenden Items müssen jeweils auf einer fünfstufigen Likert-Skala (1 = gar nicht, 2 = ein wenig, 3 = mittelmäßig, 4 = sehr, 5 = außerordentlich) hinsichtlich ihrer Intensität am vergangenen Abend vor dem Einschlafen beurteilt werden.
1. Herzrasen, Herzklopfen oder Herzstolpern
2. ein zittriges, nervöses Gefühl in Ihrem Körper
3. Kurzatmigkeit oder angestrengte Atmung
4. ein festes, angespanntes Gefühl in Ihren Muskeln
5. ein kaltes Gefühl in Ihren Händen, in Füßen oder im Körper im Allgemeinen
6. Magenverstimmung (Magenkrämpfe oder ein nervöses Gefühl im Magen, Sodbrennen, Brechreiz, Blähungen, etc.)
7. Schweiß in den Handflächen oder an anderen Körperteilen
8. ein trockenes Gefühl im Mund oder in der Kehle
9. Sorgen, nicht einschlafen zu können
10. Nachdenken oder Grübeln über Tagesereignisse
11. deprimierende oder ängstliche Gedanken
12. Sorgen über nicht schlafbezogene Probleme
13. Mentale Wachheit, Aktiviertheit
14. Gedanken, die Sie nicht abschalten können
15. Gedanken, die nicht aufhören im Kopf zu kreisen
 

Durchführung

 

Testformen

Bei dem vorliegenden Verfahren handelt es sich um die deutschsprachige Übersetzung der englischsprachigen Originalversion (Nicassio et al., 1985). Darüber hinaus existieren keine weiteren anderssprachigen oder Parallelversionen.
 

Altersbereiche

Die PSAS kann bei erwachsenen Personen ab 18 Jahren eingesetzt werden. Eine explizite obere Altersgrenze liegt nicht vor.
 

Durchführungszeit

Das Ausfüllen des Fragebogens nimmt etwa 5 bis 10 Minuten in Anspruch.
 

Material

Neben dem Fragebogen wird lediglich ein Stift benötigt.
 

Instruktion

Die Instruktionen erfolgen standardisiert und sind auf dem Fragebogen abgedruckt.
 

Durchführungsvoraussetzungen

Es existieren keine spezifischen Durchführungsvoraussetzungen.
 

Testkonstruktion

Die Items der englischsprachigen Version wurden durch klinische Beobachtungen und Interviews mit Schlafgestörten gewonnen und mit Hilfe von drei unabhängigen klinischen Psychologen mit einer Interrater-Übereinstimmung von 100% den beiden Skalen zugewiesen. Der Fragebogen gilt als Goldstandard zur Erfassung der Erregung vor dem Einschlafen und wurde in seiner englischen Version bereits in beinahe 100 publizierten Studien eingesetzt. Für die deutschsprachige Version wurden die Items mit Genehmigung der Originalautoren nach den Kriterien von Hambleton (1994) übersetzt und rückübersetzt. Für die deutsche Version wurde Item 16 der Originalversion aufgrund unklarer Faktorladung, einer zu hohen Schwierigkeit und unzureichender Trennschärfe ausgeschlossen.
Bei Verwendung der englischsprachigen Originalversion berichten Insomniker erwartungsgemäß über ein höheres kognitives und körperliches Erregungsniveau in der Phase vor dem Einschlafen (Nicassio et al., 1985). Genauer betrachtet blieben Insomniker in der Phase vor dem Einschlafen länger erregt als gesunde Schläfer. Während gesunde Schläfer, die sich in ihre gewohnte Schlafumgebung zurückziehen, einen Abfall ihrer Erregung berichteten, blieb die kognitive Erregung von Insomnikern bestehen, ihre körperliche Erregung stieg leicht an (Robertson, Broomfield & Espie, 2007). Erwartungsgemäß korrelierten die PSAS-Werte mit Maßen objektiver Erregung, erfasst durch kardiovaskuläre und elektroenzephalographische Parameter (De Zambotti, Covassin, De Min Tona, Sarlo & Stegagno, 2011) und mit häufigeren und stärkeren Arousal-Indizes während des Non-REM-Schlafes (Chen, Lin, Lee & Chou, 2011). Aus der experimentellen und Interventionsforschung lassen sich Hinweise auf die Änderungssensitivität der Skala ableiten. Die PSAS-Werte stiegen an, wenn Versuchspersonen mitgeteilt wurde, dass sie nach dem Erwachen eine Rede halten mussten und wenn sie vor dem Einschlafen Koffeeintabletten zu sich nahmen (Tang & Harvey, 2005). Weiterhin konnte eine signifikante Abnahme der kognitiven und körperlichen Erregung nach einer kognitiven Insomnie-Therapie (Harvey, Sharpley, Ree, Stinson & Clark, 2007) sowie nach einem Achtsamkeitstraining (Cincotta, Gehrman, Gooneratne & Baime, 2011) nachgewiesen werden.
Die Gütekriterien der deutschen Version wurden an einer überwiegend aus Studierenden bestehenden Stichprobe aus 268 Personen (n = 176 weiblich [65.7%], n = 92 männlich [34.3%]) zwischen 18 und 50 Jahren (M = 24.81, SD = 5.18) überprüft. Teilnehmende wurden durch Aufrufe am Schwarzen Brett der Universität darauf aufmerksam gemacht, dass gesunde Schläfer für eine Schlafstudie gesucht würden, und erhielten die PSAS im Rahmen der Eingangstestung.
 

Gütekriterien

 

Objektivität

Aufgrund der standardisierten Durchführung und einfachen Auswertung sind sowohl Durchführungs- als auch Auswertungsobjektivität gegeben. Zur Beurteilung der Interpretationsobjektivität liegen hingegen zu wenige Informationen vor.
 

Reliabilität

Die interne Konsistenz betrug Cronbachs Alpha = .94 für die Skala Kognitive Erregung sowie Alpha = .80 für die Skala Körperliche Erregung.
 

Validität

Bezüglich der Validität bestand, wie erwartet, ein positiver Zusammenhang zwischen den Skalen der PSAS und dem Gesamtwert des Pittsburgh Sleep Quality Index (PSQI; Buysse, Reynolds, Monk, Berman & Kupfer, 1989; deutsche Übersetzung: Backhaus & Riemann, 1999), welcher r(268) = .55, p < .001 für die Skala Körperliche Erregung sowie r(268) = .61, p < .001 für die Skala Kognitive Erregung betrug. Höhere kognitive und körperliche Erregung war also mit einer schlechteren Schlafqualität assoziiert. Diskriminanzanalysen mit den Prädiktoren kognitive bzw. körperliche Erregung und der Gruppenzugehörigkeit zur Gruppe guter bzw. schlechter Schläfer als Kriterium (ermittelt durch einen Cut-off von > 6 im PSQI; vgl. Backhaus, Junghanns, Broocks, Riemann, & Hohagen, 2002) zeigten, dass sowohl beide Prädiktoren gemeinsam (Chi-Quadrat(2) = 79.27, p < .001) als auch die Prädiktoren für sich genommen eine Trennung der Gruppen vorhersagen konnten (Chi-Quadrat kognitiv(1) = 77.42, p < .001 bzw. Chi-Quadrat körperlich(1) = 46.88, p < .001). Dies entsprach für die Skala Kognitive Erregung einer Sensitivität von 61% sowie einer Spezifität von 82%. Für die Skala Körperliche Erregung entsprach dies einer Sensitivität von 60% und einer Spezifität von 81%. Die Zusammenhänge zwischen den Skalen Kognitive und Körperliche Erregung und der Subskala Einschlaflatenz des PSQI betrugen jeweils r(269) = .62 und r(269) = .40. Hiermit war der Zusammenhang zwischen PSAS und der Einschlaflatenz größer als der Zusammenhang zwischen den PSQI-Subskalen Schlafdauer (jeweils r(269) = .27 und r(269) = .27) und Schlafeffizienz (jeweils r(269) = .20 und r(269) = .16). Hohe PSAS-Werte waren also stärker mit Ein- als mit Durchschlafschwierigkeiten assoziiert.
 

Normierung

In der beschriebenen Stichprobe Studierender (vgl. unter "Testkonstruktion") zeigten sich ein Mittelwert von M = 1.52 (SD = .89) für die Skala Körperliche Erregung und ein Mittelwert von M = 2.13 (SD = 1.30) für die Skala Kognitive Erregung. Explizite Normen liegen jedoch nicht vor.
 

Anwendungsmöglichkeiten

Die Pre-Sleep Arousal Scale (PSAS) erfasst das Ausmaß kognitiver und körperlicher Erregung in der Phase vor dem Einschlafen. Die PSAS eignet sich vorwiegend für den forschungsbezogenen Einsatz.
 

Bewertung

Der Fragebogen ist kurz, einfach und innerhalb weniger Minuten zu bearbeiten. Die Originalversion eignet sich für die Anwendung im Rahmen experimenteller Studien und hat sich auch als sensitives Instrument zur Erfassung von Veränderungen im Rahmen von Interventionsstudien bewährt. Da die deutsche Version vergleichbar gute psychometrische Kennwerte aufweist, ist zu vermuten, dass auch sie sich in diesem Rahmen bewähren wird.
Kritisch angemerkt sei, dass bei einer Verwendung der PSAS nicht ausgeschlossen werden kann, dass die retrospektive Erfassung der Erregung in der Phase vor dem Einschlafen am Folgetag beider Skalen durch den zwischenzeitlichen Schlaf verzerrt werden könnte.
 

Literatur

  • Backhaus, J., Junghanns, K., Broocks, A., Riemann, D. & Hohagen, F. (2002). Test-retest reliability and validity of the Pittsburgh Sleep Quality Index in primary insomnia. Journal of Psychosomatic Research, 53, 737-740.
  • Backhaus, J. & Riemann, D. (1999). Schlafstörungen. Göttingen: Hogrefe.
  • Buysse, D.J., Reynolds, C.F., Monk, T.H., Berman, S.R. & Kupfer, D.J. (1989). The Pittsburgh Sleep Quality Index: A new instrument for psychiatric practice and research. Psychiatry Research, 28, 193-213.
  • Chen, H.-C., Lin, C.-M., Lee, M.-B. & Chou, P. (2011). The relationship between pre-sleep arousal and spontaneous arousals from sleep in subjects referred for diagnostic polysomnograms. Journal of the Chinese Medical Association, 74, 81-86.
  • Cincotta, A.L., Gehrman, P., Gooneratne, N.S. & Baime, M.J. (2011). The effects of a mindfulness-based stress reduction programme on pre-sleep cognitive arousal and insomnia symptoms: A pilot study. Stress and Health, 27, 299-305.
  • De Zambotti, M., Covassin, N., De Min Tona, G., Sarlo, M. & Stegagno, L. (2011). Sleep onset and cardiovascular activity in primary insomnia. Journal of Sleep Research, 20, 318-325.
  • Hambleton, R.K. (1994). Guidelines for adapting educational and psychological tests: A progress report. European Journal of Psychological Assessment, 10, 229-244.
  • Harvey, A.G., Sharpley, A.L., Ree, M.J., Stinson, K. & Clark, D.M. (2007). An open trial of cognitive therapy for chronic insomnia. Behaviour Research and Therapy, 45, 2491-2501.
  • Nicassio, F.M., Mendlowitz, D.R., Fussell, J.J. & Petras, L. (1985). The phenomenology of the pre-sleep state: The development of the Pre-Sleep Arousal Scale. Behaviour Research and Therapy, 23, 263-271.
  • Robertson, J.A., Broomfield, N.M. & Espie, C.A. (2007). Prospective comparison of subjective arousal during the pre-sleep period in primary sleep-onset insomnia and normal sleepers. Journal of Sleep Research, 16, 230-238.
  • Tang, N.K.Y. & Harvey, A.G. (2005). Time estimation ability and distorted perception of sleep in insomnia. Behavioral Sleep Medicine, 3, 134-150.
 

Originalfassung/Anderssprachige Fassungen

  • Nicassio, F.M., Mendlowitz, D.R., Fussell, J.J. & Petras, L. (1985). The phenomenology of the pre-sleep state: The development of the Pre-Sleep Arousal Scale. Behaviour Research and Therapy, 23, 263-271.
 
 Autorenbeschreibung: Annika Gieselmann (04.03.2014)
 APA-Schlagworte/PSYNDEX Terms:

Classical Test Theory; Questionnaires; Rating Scales; Psychophysical Measurement; Clinical Psychology; Physiological Arousal; Sleep; Sleep Onset; Sleep Disorders; Rumination (Cognitive Process); Intrusive Thoughts; Anxiety

Klassische Testtheorie; Fragebögen; Rating-Skalen; Psychophysikalische Messung; Klinische Psychologie; Physiologische Aktivierung; Schlaf; Einschlafen; Schlafstörungen; Rumination (kognitiver Prozess); Intrusive Gedanken; Angst

 weitere Schlagworte:

1985 (PSAS, englischsprachige Originalfassung); 2012 (PSAS, deutsche Fassung); Open Access; Kognitive Erregung; Unkontrollierbare Kognitionen; Schlafqualität; 15 Items; Skalen: 1 Kognitive Erregung, 2 Körperliche Erregung; Normierungsjahr: keine Angaben; Normstichprobe: 268
 Klassifikation:

Klinische Psychodiagnostik; Psychophysiologie
Verfahren zur Erfassung von Schlafstörungen
11.17
 Anwendungstyp: Research (Tests)
 Art der Publikation: Test; Electronic Resources (90; 94)
 Sprache: German
 Übersetzungen: English
 Land: United States
 Publikationsjahr: 2012
 Änderungsdatum: 201405
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