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Kurzmessung der Bindung an die Eltern in der Kindheit (PSYNDEX Tests Review)

 PSYNDEX Tests-Dokument: 9006988
 

KBEK - Kurzmessung der Bindung an die Eltern in der Kindheit (PSYNDEX Tests Review)

 

Parental Caregiving Style Questionnaire (Hazan, C. & Shaver, P., 1986) - German version/author
Synonym(e): Retrospektive 1-Item-Messung

 Neumann, E.
 (2002). Die Paarbeziehung Erwachsener und Erinnerungen an die Eltern-Kind-Beziehung. Eine Untersuchung zur Kontinuität von Bindung. Zeitschrift für Familienforschung, 14 (3), 234-256.

Online im Internet: https://www.zpid.de/index.php?wahl=products&uwahl=frei&uuwahl=testarchiveintro

 Bezugsquelle: Das Verfahren ist im "Elektronischen Testarchiv" des ZPID enthalten und steht unter der "Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Unported (CC BY-NC-ND 3.0)"-Lizenz (http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.de); es kann für nichtkommerzielle Forschungs- und Unterrichtszwecke kostenlos eingesetzt werden. ; URL: https://www.zpid.de/index.php?wahl=products&uwahl=frei&uuwahl=userlog ; Stand: 1.5.2016.
 Adresse(n): o Dr. Eva Neumann, Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, LVR-Klinikum Düsseldorf, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Bergische Landstraße 2, D-40629 Düsseldorf ; E-Mail: eva.neumann@lvr.de ; URL: http://www.klinikum-duesseldorf.lvr.de/de/nav_main/forschung_und_lehre_1/lehrstuhl_psychosomatik/forschung/mitarbeiter_und_kontakt/mitarbeiter_und_kontakt_1.html ; Stand: 30.8.2016
o Prof. i.R. Wolfgang Tress, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Medizinische Fakultät, Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Bergische Landstraße 2, D-40629 Düsseldorf ; E-Mail: Wolfgang.Tress@lvr.de ; Stand: 30.8.2016
 WWW-Informationen:
 

Abstract

Diagnostische Zielsetzung:
Die KBEK dient der retrospektiven Erfassung der Bindung an die Eltern in der Kindheit. Sie kann in der Forschung ebenso wie in der psychotherapeutischen Praxis im Rahmen einer Einzeltestung eingesetzt werden.


Aufbau:
Das Verfahren besteht aus jeweils drei Absätzen für die Mutter-Kind-Bindung und die Vater-Kind-Bindung, in denen die drei Bindungsstile skizziert werden. Im Forced-Choice-Verfahren wählen die Probanden für jeden Elternteil einen der drei Stile aus.


Grundlagen und Konstruktion:
Das Verfahren ermöglicht die Klassifizierung der Bindungen an die Mutter und den Vater nach dem 3-Kategorien-Modell von Bindung, das zwischen sicherer, ängstlicher und vermeidender Bindung unterscheidet. Bei der sicheren Bindung verhält sich der Elternteil dem Kind gegenüber fürsorglich und verlässlich, bei der ängstlichen wechselhaft und unvorhersehbar und bei der vermeidenden gleichgültig bis abweisend. Entsprechend sind die Bindungen durch Liebe und Vertrauen (sicher), Ängste und Unsicherheit (ängstlich) oder Distanz (vermeidend) gekennzeichnet. Die KBEK stellt die deutsche Version eines Messinstruments von Hazan und Shaver (1987) dar, das von den Autoren selbst nicht veröffentlicht wurde. Die amerikanische Originalversion findet sich im Wortlaut in einer Publikation von Collins und Read (1990).


Empirische Prüfung und Gütekriterien:
Die KBEK weist Augenscheinvalidität auf. In Studien mit Probanden aus der Normalpopulation und mit Psychotherapiepatienten zeigte sich wie zu erwarten, dass mit diesem Verfahren in nicht-klinischen Stichproben überwiegend sichere Bindungen gefunden werden, in klinischen Stichproben hingegen vergleichsweise viele ängstliche und vermeidende Bindungen. Der Test ist somit valide. Eine Normierung fand nicht statt.

 

Testkonzept

 

Theoretischer Hintergrund

Die KBEK ist die deutsche Version des Parental Caregiving Style Questionnaires von Hazan und Shaver (1986). Dieser Fragebogen wurde nicht von den Autoren selbst, sondern von Collins und Read (1990) veröffentlicht. Die KBEK dient der retrospektiven Erfassung der Bindung an die Eltern in der Kindheit.
Die theoretische Grundlage der KBEK ist die Bindungstheorie von John Bowlby (1969, 1982) und Mary Ainsworth (Ainsworth, Blehar, Waters & Wall, 1978). Diese Theorie wurde zur Beschreibung der Beziehungen eines Kindes zu seinen primären Bezugspersonen (meist die Eltern) entwickelt und später auf die partnerschaftlichen Beziehungen Erwachsener übertragen.
In Abhängigkeit von der Qualität der Beziehung zwischen dem Kind und der Bezugsperson wird zwischen sicherer, ängstlicher und vermeidender Bindung unterschieden. Eine sichere Bindung ist durch Liebe und Vertrauen gekennzeichnet. Die Bezugsperson verhält sich feinfühlig gegenüber dem Kind, das heißt sie bietet ihm in Abhängigkeit von dessen Bedürfnissen sowohl Fürsorge und Schutz als auch die Möglichkeit zur Exploration. Bei einer ängstlichen Bindung hingegen überwiegen Ängste. Die Bezugsperson verhält sich aus Sicht des Kindes wechselhaft und unvorhersehbar, da sie mal fürsorglich und mal vernachlässigend oder sogar ablehnend auftritt, wobei sie dabei weniger auf die Bedürfnisse des Kindes reagiert als vielmehr eigenen Impulsen folgt. Bei einer vermeidenden Bindung ist die Beziehung kühl und distanziert. Das Verhalten der Bezugsperson ist durch Gleichgültigkeit bis hin zu offener Ablehnung gekennzeichnet.
 

Testaufbau

Die KBEK besteht aus zwei Abschnitten, wobei sich der erste auf die Mutter-Kind-Bindung und der zweite auf die Vater-Kind-Bindung bezieht. Die Bindungen an die Mutter und den Vater werden getrennt beurteilt, weil sich gezeigt hat, dass sie unterschiedliche Qualitäten aufweisen können (Fox, Kimmerley & Schafer, 1991). In jedem Abschnitt finden sich drei kurze Absätze, die jeweils einen der drei Bindungsstile beschreiben. Die Formulierungen sind in den beiden Abschnitten bis auf die geschlechtstypischen Bezeichnungen gleich. Die Beantwortung erfolgt nach der Forced-Choice-Methode, das heißt, die Probanden werden instruiert, den Abschnitt zu markieren, der die Beziehung zu dem jeweiligen Elternteil am besten beschreibt.
 

Auswertungsmodus

In beiden Abschnitten steht der erste Absatz für die sichere, der zweite für die ängstliche und der dritte für die vermeidende Bindung.
 

Auswertungshilfen

Aufgrund der Einfachheit der Auswertung sind keine Auswertungshilfen erforderlich.
 

Auswertungszeit

Für die Auswertung wird weniger als eine Minute benötigt.
 

Itembeispiele

Beispiel "Meine Mutter":
1 Sie war im Allgemeinen liebevoll und aufmerksam; sie wusste ziemlich genau, wann ich Hilfe brauchte und wann sie mich selbständig etwas machen lassen konnte; unsere Beziehung war meistens gut, und im Großen und Ganzen kann ich mich nicht darüber beschweren.
2 Sie war ziemlich unbeständig in ihren Reaktionen auf mich, manchmal liebevoll und manchmal nicht; sie war mit eigenen Dingen beschäftigt, so dass sie meine Bedürfnisse manchmal nicht wahrnahm oder nicht darauf einging; sie hat mich bestimmt geliebt, aber sie zeigte es nicht immer in angemessener Weise.
3 Sie war ziemlich kalt und distanziert oder abweisend oder nicht sehr aufmerksam; ich war nicht das Wichtigste in ihrem Leben; sie war mit ihren Gedanken häufig woanders; es ist möglich, dass sie mich lieber nicht gehabt hätte.
 

Alle Items

Meine Mutter:
1 Sie war im Allgemeinen liebevoll und aufmerksam; sie wusste ziemlich genau, wann ich Hilfe brauchte und wann sie mich selbständig etwas machen lassen konnte; unsere Beziehung war meistens gut, und im Großen und Ganzen kann ich mich nicht darüber beschweren.
2 Sie war ziemlich unbeständig in ihren Reaktionen auf mich, manchmal liebevoll und manchmal nicht; sie war mit eigenen Dingen beschäftigt, so dass sie meine Bedürfnisse manchmal nicht wahrnahm oder nicht darauf einging; sie hat mich bestimmt geliebt, aber sie zeigte es nicht immer in angemessener Weise.
3 Sie war ziemlich kalt und distanziert oder abweisend oder nicht sehr aufmerksam; ich war nicht das Wichtigste in ihrem Leben; sie war mit ihren Gedanken häufig woanders; es ist möglich, dass sie mich lieber nicht gehabt hätte.

Mein Vater:
1 Er war im Allgemeinen liebevoll und aufmerksam; er wusste ziemlich genau, wann ich Hilfe brauchte und wann er mich selbständig etwas machen lassen konnte; unsere Beziehung war meistens gut, und im Großen und Ganzen kann ich mich nicht darüber beschweren.
2 Er war ziemlich unbeständig in seinen Reaktionen auf mich, manchmal liebevoll und manchmal nicht; er war mit eigenen Dingen beschäftigt, so dass er meine Bedürfnisse manchmal nicht wahrnahm oder nicht darauf einging; er hat mich bestimmt geliebt, aber er zeigte es nicht immer in angemessener Weise.
3 Er war ziemlich kalt und distanziert oder abweisend oder nicht sehr aufmerksam; ich war nicht das Wichtigste in seinem Leben; er war mit seinen Gedanken häufig woanders; es ist möglich, dass er mich lieber nicht gehabt hätte.
 

Durchführung

 

Testformen

Die KBEK liegt in Papier-Bleistift- und PC-Form vor und wird als Einzeltest durchgeführt.
 

Altersbereiche

Die KBEK eignet sich für Jugendliche ab ca. 16 Jahren und für Erwachsene aller Altersgruppen.
 

Durchführungszeit

Das Ausfüllen des Fragebogens dauert ca. 3 Minuten.
 

Material

Zu den Materialien gehören der einseitige Fragebogen und ein Stift zum Ausfüllen.
 

Instruktion

Die KBEK beginnt mit der folgenden Instruktion:
"Im Folgenden finden Sie eine Reihe von Aussagen, die unterschiedliche Arten von Beziehungen zu den Eltern in der Kindheit beschreiben. Bitte wählen Sie für die Mutter und den Vater jeweils die Aussage aus, die Ihre Beziehung zu dem Elternteil am besten beschreibt. Markieren Sie bitte nur eine Aussage pro Elternteil. Wenn Sie ein Elternteil gar nicht oder kaum kannten, können Sie den Abschnitt, der sich darauf bezieht, freilassen."
 

Durchführungsvoraussetzungen

Die Instruktionen sind auf dem Fragebogen enthalten. Die Befragung mit der KBEK setzt voraus, dass die Probanden über gute Kenntnisse der deutschen Sprache verfügen.
 

Testkonstruktion

Die KBEK stellt die deutsche Version eines Messinstruments von Hazan und Shaver (1986) dar, das von den Autoren selbst nicht veröffentlicht wurde. Die amerikanische Originalversion findet sich im Wortlaut in einer Publikation von Collins und Read (1990).
 

Gütekriterien

 

Objektivität

Die Objektivität des Verfahrens kann aufgrund der Einfachheit und Eindeutigkeit des Auswertungsmodus als gewährleistet angesehen werden.
 

Reliabilität

Zur Reliabilität des Verfahrens (z. B. Retest-Reliabilität) liegen keine Befunde vor.
 

Validität

Dem Verfahren kann sicherlich Augenscheinvalidität zugeschrieben werden, da prägnante Merkmale der Bindungsstile in den Items angeführt werden und die drei Stile zudem klar voneinander unterscheidbar sind.
Weitere Hinweise auf die Validität ergeben sich aus den Verteilungen der Bindungsstile, die mit diesem Verfahren in nicht-klinischen und klinischen Stichproben gefunden wurden. In einer aus 105 Studierenden bestehenden Stichprobe ermittelte Neumann (2002) für die Mutter-Kind-Bindung folgende Verteilung: 71% sicher, 24% ängstlich, 5% vermeidend. Diese Häufigkeiten kommen der sogenannten Standardverteilung der Bindungsstile nahe, die van IJzendoorn und Bakermans-Kranenburg (1996) in einer Meta-Analyse für Mutter-Kind-Bindungen ermittelten (70% sicher, 10% ängstlich, 20% vermeidend).
Bei der Vater-Kind-Bindung fand Neumann (2002) folgende Verteilung: 47% sicher, 41% ängstlich, 13% vermeidend.
In einer klinischen Stichprobe, die aus 93 Psychotherapiepatienten mit verschiedenen Diagnosen bestand (überwiegend Depressive Störungen, Angststörungen und Somatoforme Störungen), zeigten sich folgende Verteilungen: Mutter-Kind-Bindung 45% sicher, 43% ängstlich, 12% vermeidend; Vater-Kind-Bindung 38% sicher, 39% ängstlich, 23% vermeidend (Neumann & Tress, 2007). Dass sich in dieser klinischen Stichprobe vergleichsweise wenige sichere und viele unsichere (d. h. ängstliche und vermeidende) Bindungen fanden, spricht wiederum für die Validität der KBEK, denn in zahlreichen Studien konnte belegt werden, dass psychisch erkrankte Probanden seltener sichere und häufiger unsichere Bindungsrepräsentationen als klinisch unauffällige Probanden aufweisen (Bakermans-Kranenburg & van IJzendoorn, 2009).
Ein weiterer Hinweis auf die Validität des Verfahrens ergibt aus dem Vergleich der Mittelwerte für Affiliation bei den drei Bindungsstilen (Neumann & Tress, 2007). Bei der Affiliation handelt es sich um eine Dimension des Zirkumplex-Modells interpersonalen Verhaltens von Benjamin (1974), die das Ausmaß an Liebe und Zuneigung in der Beziehung wiedergibt. Der Konzeption der drei Bindungsstile entsprechend stellten Neumann und Tress (2007) fest, dass die Affiliation bei sicheren Bindungen hohe, bei ängstlichen Bindungen mittlere und bei vermeidenden Bindungen niedrige Werte aufweist. Dies galt sowohl für die Bindung an die Mutter als auch für die Bindung an den Vater.
 

Normierung

Normwerte liegen nicht vor.
 

Anwendungsmöglichkeiten

Die KBEK kann sowohl in der Forschung als auch in der psychotherapeutischen Praxis eingesetzt werden. Sie eignet sich für Studien mit Erwachsenen, in denen die Bindung an die Eltern nach dem Modell der Bindungsstile rückblickend klassifiziert werden soll. Aufgrund ihrer Kürze und Einfachheit ist die KBEK auch zur Diagnostik in der Psychotherapie geeignet. Mit diesem Verfahren können sich Therapeuten einen ersten Eindruck von der Qualität der Bindungen in der Kindheit ihrer Patienten verschaffen. Ängstliche und vermeidende Bindungen stellen einen Vulnerabilitätsfaktor für die Entstehung von psychischen Störungen im Erwachsenenalter dar, so dass die Wahl einer dieser beiden Optionen durch die Patienten auf mögliche Ursachen der psychischen Störungen hinweisen kann. Insbesondere in tiefenpsychologisch orientierten Therapien, die traditionell einen Schwerpunkt auf interpersonelle Erfahrungen in der Kindheit legen, lassen sich aus den mit der KBEK erzielten Befunden Ansatzpunkte für die Behandlung der Patienten ableiten.
 

Bewertung

Die KBEK dient der retrospektiven Erfassung der Bindung an die Eltern in der Kindheit. Sie weist eine hohe Testökonomie auf, da sie nur wenig Zeit und Aufwand für das Ausfüllen und die Auswertung beansprucht. Die Klassifikationen des Bindungsstils, die sie ermöglicht, sind offenbar trotz der Kürze des Verfahrens valide, denn die Ergebnisse, die in Studien mit diesem Verfahren erzielt wurden, entsprachen den theoretischen Vorannahmen. Eine Begrenzung des Verfahrens ist darin zu sehen, dass es tatsächlich nur zur Klassifikation des Bindungsstils führt und nicht zu Werten auf einzelnen Skalen, die Aufschluss über weitere, spezifische Bindungscharakteristika geben könnten.
 

Literatur

  • Ainsworth, M., Blehar, M., Waters, E. & Wall, S. (1978). Patterns of attachment. A psychological study of the Strange Situation. Hillsdale: Lawrence Erlbaum.
  • Bakermans-Kranenburg, M. J. & van IJzendoorn, M. H. (2009). The first 10,000 Adult Attachment Interviews: Distributions of adult attachment representations in clinical and non-clinical groups. Attachment and Human Development, 11, 223-263.
  • Benjamin, L. S. (1974). Structural analysis of social behaviour. Psychological Review, 81, 392-425.
  • Bowlby, J. (1969/1982). Attachment and Loss: Vol. 1. Attachment. New York: Basic Books.
  • Collins, N. & Read, S. (1990). Adult attachment, working models, and relationship quality in dating couples. Journal of Personality and Social Psychology, 58 (4), 644-663.
  • Fox, N., Kimmerley, N. & Schafer, W. (1991). Attachment to mother/attachment to father: a meta-analysis. Child Development, 62, 210-225.
  • Hazan, C. & Shaver, P. (1986). Parental Caregiving Style Questionnaire. Unpublished questionnaire. Denver: University of Colorado.
  • Neumann, E. (2002). Die Paarbeziehung Erwachsener und Erinnerungen an die Eltern-Kind-Beziehung. Eine Untersuchung zur Kontinuität von Bindung. Zeitschrift für Familienforschung, 14 (3), 234-256.
  • Neumann, E. & Tress, W. (2007). Enge Beziehungen in Kindheit und Erwachsenenalter aus der Sicht der Strukturalen Analyse Sozialen Verhaltens (SASB) und der Bindungstheorie. Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie, 57 (3/4), 145-153.
  • van IJzendoorn, M. H. & Bakermans-Kranenburg, M. J. (1996). Attachment representations in mothers, fathers, adolescents, and clinical groups: A metaanalytic search for normative data. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 64, 8-21.
 

Originalfassung/Anderssprachige Fassungen

  • Hazan, C. & Shaver, P. (1986). Parental Caregiving Style Questionnaire. Unpublished questionnaire. Denver: University of Colorado.
 
 Autorenbeschreibung: Eva Neumann (11.01.2016)
 APA-Schlagworte/PSYNDEX Terms:

Classical Test Theory; Questionnaires; Rating Scales; Forced Choice (Testing Method); Personality Measures; Clinical Psychology; Parent Child Relations; Reminiscence; Social Behavior; Early Experience; Attachment Theory; Attachment Behavior; Autobiographical Memory

Klassische Testtheorie; Fragebögen; Rating-Skalen; Zwangswahl (Test); Persönlichkeitstests; Klinische Psychologie; Eltern-Kind-Beziehungen; Erinnerungen; Soziales Verhalten; Frühkindliche Erfahrungen; Bindungstheorie; Bindungsverhalten; Autobiographisches Gedächtnis

 weitere Schlagworte:

1986 (englischsprachige, unveröffentlichte Originalversion); 2007 (deutschsprachige Version); Open Access; Kurztest; Adult Attachment Types; 3-Kategorien-Modell von Bindung; Beziehungen zur Mutter und zum Vater mit je 3 Aussagen; Bindungsstile: 1 Sicher, 2 Ängstlich-ambivalent, 3 Vermeidend; Normierungsjahr: keine Angaben; Normstichprobe: 105
 Klassifikation:

Klinische Psychodiagnostik; Soziale Wahrnehmung und soziale Kognition; Ehe und Familie
Persönlichkeitstests zum Sozialverhalten
9.2
 Anwendungstyp: Research (Tests)
 Art der Publikation: Test; Electronic Resources (90; 94)
 Sprache: German
 Übersetzungen: English
 Land: Germany
 Publikationsjahr: 2002
 Änderungsdatum: 201601
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