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Kurzfragebogen für suchtbelastete Familienmitglieder (Version Glücksspiel) (PSYNDEX Tests Review)

 PSYNDEX Tests-Dokument: 9007042
 

SQFM-AA - Kurzfragebogen für suchtbelastete Familienmitglieder (Version Glücksspiel) (PSYNDEX Tests Review)

 

Short Questionnaire for Family Members - Affected by Addiction (SQFM-AA Gambling; Orford, J., Templeton, L., Velleman, R. & Copello, A., 2005) - German version/author

 Buchner, U. G., Koytek, A., Wodarz, N. & Wolstein, J.
 (2016). SQFM-AA - Kurzfragebogen für suchtbelastete Familienmitglieder (Version Glücksspiel) [Verfahrensbeschreibung und Fragebogen]. In Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) (Hrsg.), Elektronisches Testarchiv. (Stand: 1.3.2016).

Online im Internet: https://www.zpid.de/index.php?wahl=products&uwahl=frei&uuwahl=testarchiveintro

 Bezugsquelle: Das Verfahren ist im "Elektronischen Testarchiv" des ZPID enthalten und steht unter der "Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Unported (CC BY-NC-ND 3.0)"-Lizenz (http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.de); es kann für nichtkommerzielle Forschungs- und Unterrichtszwecke kostenlos eingesetzt werden. ; URL: https://www.zpid.de/index.php?wahl=products&uwahl=frei&uuwahl=userlog ; Stand: 1.5.2016.
 Adresse(n): o Dr. Ursula Gisela Buchner, Dipl.-Psych., Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen, BAS Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), Landwehrstraße 60-62, D-80336 München ; E-Mail: ursula.buchner@bas-muenchen.de ; URL: http://www.bas-muenchen.de/home.html ; Stand: 09.02.2016
o Prof. Dr. med. Norbert Wodarz, Leitung Suchtforschung, Bezirksklinikum Regensburg, Haus 29, D-93040 Regensburg ; E-Mail: monika.rupp@medbo.de ; URL: http://www.uni-regensburg.de/medizin/psychiatrie-psychotherapie/forschung/suchtforschung/index.html ; Stand: 09.02.2016
o Prof. Dr. Jörg Wolstein, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie, Universität Bamberg, Markusstraße 8a, D-96047 Bamberg ; E-Mail: joerg.wolstein@uni-bamberg.de ; URL: https://www.uni-bamberg.de/pathopsych/menschen/wolstein/ ; Stand: 09.02.2016
o Dipl.-Psych. Annalena Koytek, Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen, BAS Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), Landwehrstraße 60-62, D-80336 München ; E-Mail: annalena.koytek@bas-muenchen.de ; URL: http://www.bas-muenchen.de/home.html ; Stand: 09.02.2016
o Professor Jim Orford, Emeritus Professor of Clinical & Community Psychology, Alcohol, Drugs and Addiction Research Group, School of Psychology, The University of Birmingham, Edgbaston, Birmingham B15 2TT, United Kingdom ; E-Mail: j.f.orford@bham.ac.uk ; URL: http://www.birmingham.ac.uk/staff/profiles/psychology/orford-jim.aspx ; Stand: 15.2.2016
 

Abstract

Diagnostische Zielsetzung:
Der Kurzfragebogen für suchtbelastete Familienmitglieder SQFM-AA (Version Glücksspiel) dient zur Erfassung der Erfahrungen mitbetroffener Angehöriger. Dabei werden Einfluss der Problematik, verschiedene Bewältigungsstile, psychische und physische Symptome sowie soziale Unterstützung erfasst.


Aufbau:
Der Fragebogen setzt sich aus insgesamt 33 Items in 11 Unterskalen mit jeweils drei Fragen zusammen. Die Skala Familienbelastung Gesamt besteht aus den sechs Unterskalen, die anderen Skalen werden einzeln ausgewertet.


Grundlagen und Konstruktion:
Der Fragebogen wurde für den deutschen Sprachgebrauch adaptiert, wobei die Originalversion von zwei unabhängigen Personen (Erst- und Zweitautorin) ins Deutsche übersetzt wurde und anschließend gemeinsam diskutiert und bereinigt wurde. Nach Rückübersetzung durch eine unabhängige Muttersprachlerin wurde der Fragebogen mit den Autoren der Originalversion diskutiert und die Übersetzung gemeinsam angepasst. Die Trennschärfe der einzelnen Unterskalen bewegt sich zwischen rit = .30 bis .94.


Empirische Prüfung und Gütekriterien:
Reliabilität: Cronbachs Alpha liegt zwischen Alpha = .61 und .95.
Validität: In einer Faktorenanalyse ließen sich durch eine Neunfaktorenlösung 69% der Varianz aufklären.
Normen: Das Verfahren ist nicht normiert.

 

Testkonzept

 

Theoretischer Hintergrund

Theoretischer Hintergrund des Short Questionnaire for Family Members - Affected by Addiction (SQFM-AA; Buchner, Koytek, Wodarz & Wolstein, 2016) ist das Stress Strain Coping Support Model (SSCS; Orford, Copello, Velleman & Templeton, 2010; Orford, Velleman, Copello, Templeton & Ibanga, 2010). Demnach befinden sich Angehörige von suchterkrankten Personen in hoch belastenden Lebensumständen und sind einer verstärkten psychischen Beanspruchung ausgesetzt. Die Auswirkungen werden durch Bewältigungsstrategien und soziale Unterstützung moderiert. Der Kurzfragebogen für suchtbelastete Familienmitglieder SQFM-AA (Version Glücksspiel) greift diese Bereiche auf und erfasst Belastung, Bewältigungsstrategien, Beanspruchung und sozialen Unterstützung. Die englischsprachige Originalversion Short Questionnaire for Family Members - affected by Addiction SQFM-AA (Gambling) basiert auf vier Instrumenten: (1) auf der Family Member Impact Scvale (FMI; Orford, Templeton, Velleman & Copello, 2005), (2) dem Coping Questionnaire (CQ; Orford et al., 2005), (3) dem Symptom Rating Test (Kellner & Sheffield, 1973) sowie (4) der Alcohol, Drugs and the Family Social Support Scale (ADF SSS; Toner & Velleman, 2014).
 

Testaufbau

Der Fragebogen setzt sich aus insgesamt 33 Items in 11 Unterskalen mit jeweils drei Fragen zusammen. Die Skala Familienbelastung Gesamt besteht aus den sechs Unterskalen Einfluss - besorgniserregendes Verhalten, Einfluss - aktive Störungen, Coping - involviert-emotional, Coping - tolerant-akzeptierend, Symptome - psychisch und Symptome - physisch. Die Skalen Coping - involviert-bestimmt, Coping- zurückziehendeigenverantwortlich, Soziale Unterstützung - hilfreich informell, Soziale Unterstützung - nicht hilfreich informell und Soziale Unterstützung - hilfreich formell werden einzeln ausgewertet.
 

Auswertungsmodus

Zur Auswertung werden die Antwortausprägungen der Items pro Skala aufsummiert. Die Wertebereiche liegen zwischen 0-2 bzw. 0-3 Punkte.
Tabelle 1 zeigt die einzelnen Skalen und Itemumfänge. Die ersten beiden Skalen lassen sich zu einer Skala Einfluss Gesamt (Items 1-6, Wertebereich: 0-18) zusammenfassen, die beiden symptombezogenen Skalen bilden gemeinsam die Skala Symptome Gesamt (Items 19-24, Wertebereich: 0-12). Aus den Skalen Einfluss - besorgniserregendes Verhalten, Einfluss - aktive Störungen, Coping - involviert-emotional, Coping - tolerant-akzeptierend, Symptome - psychisch und Symptome - physisch entsteht die Skala Familienbelastung Gesamt (Items 1-9; 13-15; 19-24, Wertebereich: 0-48).

Tabelle 1
Skalen und Itemumfänge
------------------------------------------------------------ 
Skala Wertebereich Items
------------------------------------------------------------
Einfluss - besorgniserregendes Verhalten 0-3 1,2,3
Einfluss - aktive Stoerungen 0-3 4,5,6
Coping - involviert-emotional 0-3 7,8,9
Coping - involviert-bestimmt 0-3 10,11,12
Coping - tolerant-akzeptierend 0-3 13,14,15
Coping - zurueckziehend-eigenverantwortlich 0-3 16,17,18
Symptome - psychisch 0-2 19,20,21
Symptome - physisch 0-2 22,23,24
Soziale Unterstuetzung - hilfreich informell 0-3 25,26,27
Soziale Unterstuetzung - nicht hilfr.informell 0-3 28,29,30
Soziale Unterstuetzung - hilfreich formell 0-3 32,33,34
------------------------------------------------------------

Hohe Werte auf den Skalen deuten auf eine hohe Ausprägung hin, wobei alle Skalen mit Ausnahme der Skalen Coping - zurückziehend-eigenverantwortlich sowie Soziale Unterstützung - hilfreich informell und Soziale Unterstützung - hilfreich formell eine negative Valenz haben.
 

Auswertungshilfen

Es existieren keine spezifischen Auswertungshilfen.
 

Auswertungszeit

Die Auswertungszeit beträgt circa 3 Minuten pro Teilnehmer.
 

Itembeispiele

2. In letzter Zeit (in den letzten 3 Monaten): Kommt das Glücksspielen Ihrer/Ihres Angehörigen Ihrem Sozialleben in die Quere?
10. Haben Sie in letzter Zeit (in den vergangenen 3 Monaten) sich mit Ihrer/Ihrem Angehörigen zusammengesetzt und offen darüber gesprochen, was wegen des Glücksspielens unternommen werden könnte?
18. Haben Sie in letzter Zeit (in den vergangenen 3 Monaten) manchmal zuerst Ihre eigenen Bedürfnisse berücksichtigt, indem Sie sich um sich gekümmert haben oder sich selbst etwas Gutes getan haben?
26. In den letzten 3 Monaten: Freunde/Verwandte waren für mich da.
 

Alle Items

In letzter Zeit (in den letzten 3 Monaten):
1. Wurden die Finanzen Ihrer Familie beeinträchtigt?
2. Kommt das Glücksspielen Ihrer/Ihres Angehörigen Ihrem Sozialleben in die Quere?
3. Sind Sie besorgt, dass Ihr/e Angehörige/r ihr/sein Erscheinungsbild oder ihre/seine Selbstfürsorge vernachlässigt hat?
4. Sucht Ihr/e Angehörige/r Streit mit Ihnen?
5. Hat Ihr/e Angehörige/r Sie bedroht?
6. Hat Ihr/e Angehörige/r Familienfeiern durcheinandergebracht?

Haben Sie in letzter Zeit (in den vergangenen drei Monaten)...
7. mit Ihrer/Ihrem Angehörigen eine Auseinandersetzung über ihr/sein Glücksspielverhalten begonnen?
8. sich launisch oder emotional Ihrer/Ihrem Angehörigen gegenüber verhalten?
9. jede Bewegung Ihrer/Ihres Angehörige/n beobachtet oder sie/ihn kontrolliert oder ein wachsames Auge auf sie/ihn gehabt?
10. sich mit Ihrer/Ihrem Angehörigen zusammengesetzt und offen darüber gesprochen, was wegen des Glücksspielens unternommen werden könnte?
11. Ihrer/Ihrem Angehörigen klargemacht, dass Sie die Gründe für ihr/sein Glücksspielverhalten nicht akzeptieren und sie/ihn nicht mehr decken werden?
12. Ihrer/Ihrem Angehörigen Ihre Erwartungen, was sie/er zum Familienleben beitragen sollte, klar gemacht?
13. sich für Ihre/n Angehörige/n große Mühe gegeben, z. B. indem Sie für sie/ihn mit anderen über die Rückzahlung von Geld verhandelt haben oder Tätigkeiten im Haushalt übernommen haben, während sie/er beim Spielen war?
14. Ihrer/Ihrem Angehörigen Geld gegeben, obwohl Sie dachten, es würde für das Glücksspielen verwendet werden?
15. Ausreden für Ihre/n Angehörige/n gemacht, sie/ihn gedeckt oder die Schuld auf sich genommen, wenn etwas aufgrund des Glücksspielverhaltens passiert ist?
16. Ihre eigenen Interessen verfolgt oder sich nach neuen Interessen oder Beschäftigungsmöglichkeiten umgesehen, oder engagieren Sie sich in einer politischen, kirchlichen, sportlichen oder anderweitigen Organisation?
17. sich weiter um Ihre eigenen Belange gekümmert oder so getan, als ob Ihr/e Angehörige/r nicht da wäre?
18. manchmal zuerst Ihre eigenen Bedürfnisse berücksichtigt, indem Sie sich um sich gekümmert haben oder sich selbst etwas Gutes getan haben?

Wie häufig haben Sie jedes der folgenden Symptome in letzter Zeit (in den letzten 3 Monaten) erlebt?
19. Besorgt
20. Reizbar
21. Gedanken, die Sie nicht aus dem Kopf bekommen haben
22. Körperteile, die sich kraftlos angefühlt haben
23. Sich nicht konzentrieren können
24. Frühes Aufwachen und nicht wieder einschlafen können

In den letzten 3 Monaten:
25. Freunde/Verwandte haben mir zugehört, wenn ich über meine Gefühle gesprochen habe.
26. Freunde/Verwandte waren für mich da.
27. Freunde/Verwandte haben mit mir über meine/n Angehörige/n gesprochen und zugehört, was ich zu sagen hatte.
28. Freunde/Verwandte haben Dinge über meine/n Angehörige/n gesagt, denen ich nicht zustimme.
29. Freunde/Verwandte haben gesagt, dass mein/e Angehörige/r keine Hilfe verdient.
30. Freunde/Verwandte haben gehässige Dinge über meine/n Angehörige/n gesagt.
31. Fachkräfte aus dem Gesundheits- oder Sozialwesen haben mir hilfreiche Informationen über problematisches Glücksspielen gegeben.
32. Fachkräfte aus dem Gesundheits- oder Sozialwesen haben sich mir zur Verfügung gestellt.
33. Ich habe meine Situation meinem Ansprechpartner aus dem Gesundheits- oder Sozialwesen anvertraut.
 

Durchführung

 

Testformen

Der SQFM-AA kann als Einzel- oder Gruppentest durchgeführt werden. Neben der deutschsprachigen Adaptation liegt das englische Original vor.
 

Altersbereiche

Das Verfahren kann bei Erwachsenen angewendet werden.
 

Durchführungszeit

Für die Durchführung werden durchschnittlich 5 Minuten benötigt.
 

Material

Das Testmaterial besteht aus dem Fragebogen und einer Anleitung zur Auswertung.
Materialliste:
- Kurzfragebogen für suchtbelastete Familienmitglieder (Version Glücksspiel) SQFM-AA
- Anleitung zur Auswertung
 

Instruktion

Die Instruktion erfolgt standardisiert und ist auf dem Fragebogen abgedruckt.
 

Durchführungsvoraussetzungen

Der SQFM-AA ist für alle erwachsenen Angehörigen von Personen mit problematischem oder pathologischem Glücksspielverhalten geeignet. Für die Testdurchführung bedarf es keiner spezifischen Voraussetzungen. Für die Testauswertung und Interpretation benötigen die Testleiter hinreichende psychometrische und beraterische Kenntnisse.
 

Testkonstruktion

Die englischsprachige Originalversion Short Questionnaire for Family Members - affected by Addiction SQFM-AA (Gambling) basiert (1) auf der Family Member Impact Scale (FMI; Orford et al., 2005), (2) dem Coping Questionnaire (CQ; Orford et al., 2005), (3) dem Symptom Rating Test (Kellner et al., 1973) sowie (4) der Alcohol, Drugs and the Family Social Support Scale (ADF SSS; Toner & Velleman, 2014). Für die Adaptation in den deutschen Sprachgebrauch wurde die Originalversion von zwei unabhängigen Personen (Erst- und Zweitautorin) ins Deutsche übersetzt und anschließend in der Arbeitsgruppe diskutiert und bereinigt. Nach Rückübersetzung durch eine unabhängige Muttersprachlerin wurde der Fragebogen mit den Autoren der Originalversion diskutiert und die Übersetzung gemeinsam angepasst.
Die Trennschärfe der einzelnen Unterskalen bewegt sich zwischen rit = .30 bis .94.
 

Gütekriterien

 

Objektivität

Aufgrund der Fragebogenform mit gebundener Beantwortung können Durchführung und Auswertung als objektiv gelten.
 

Reliabilität

Die Interne Konsistenz wurde berechnet. Cronbachs Alpha liegt zwischen Alpha = .61 und .95.
 

Validität

In der Faktorenanalyse lassen sich durch eine Neunfaktorenlösung 69% der Varianz aufklären.
 

Normierung

Es existieren keine Normwerte.
 

Anwendungsmöglichkeiten

Der Kurzfragebogen für suchtbelastete Familienmitglieder SQFM-AA (Version Glücksspiel) dient zur Erfassung der Erfahrungen mitbetroffener Angehöriger. Dabei werden Einfluss der Problematik, verschiedene Bewältigungsstile, psychische und physische Symptome sowie soziale Unterstützung erfasst.
 

Bewertung

Mit dem Kurzfragebogen für suchtbelastete Familienmitglieder SQFM-AA (Version Glücksspiel) lassen sich Erfahrungen mitbetroffener Angehöriger standardisiert erfassen und einer genaueren Betrachtung zuführen. Erste empirische Ergebnisse liegen vor.
 

Literatur

  • Buchner, U. G., Koytek, A., Wodarz, N. & Wolstein, J. (2016). SQFM-AA - Kurzfragebogen für suchtbelastete Familienmitglieder (Version Glücksspiel) [Verfahrensbeschreibung und Fragebogen]. In Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) (Hrsg.), Elektronisches Testarchiv. Online im Internet, URL: https://www.zpid.de/index.php?wahl=products&uwahl=frei&uuwahl=testarchiveintro (Stand: 1.3.2016).
  • Kellner, R. & Sheffield, B. F. (1973). A self-rating scale of distress. Psychological Medicine, 3, 88-100.
  • Orford, J., Copello, A., Velleman, R. & Templeton, L. (2010). Family members affected by a close relative's addiction: The stress-strain-coping-support model. Drugs: education, prevention, and policy; 17 (s1), 36-43.
  • Orford, J., Velleman, R., Copello, A., Templeton, L. & Ibanga, A. (2010). The experiences of affected family members: A summary of two decades of qualitative research. Drugs: Education, Prevention, and Policy, 17 (s1), 44-62.
  • Orford, J., Templeton, L., Velleman, R. & Copello, A. (2005). Family members of relatives with alcohol, drug and gambling problems: A set of standardized questionnaires for assessing stress, coping and strain. Addiction, 100 (11), 1611-1624.
  • Toner, P. & Velleman, R. (2014). Initial reliability and validity of a new measure of perceived social support for family members of problem substance users. Addiction Research & Theory, 22 (2), 147-157.
 
 Autorenbeschreibung: Ursula Gisela Buchner (05.02.2016)
 APA-Schlagworte/PSYNDEX Terms:

Classical Test Theory; Questionnaires; Addiction; Family Members; Gambling; Stress; Social Influences; Social Support; Coping Behavior

Klassische Testtheorie; Fragebögen; Sucht; Familienmitglieder; Glücksspiel; Stress; Soziale Einflüsse; Soziale Unterstützung; Bewältigungsverhalten

 weitere Schlagworte:

2016; Open Access; Einfluss; Symptome; Familienbelastung; 33 Items; Unterskalen: 1 Einfluss - besorgniserregendes Verhalten, 2 Einfluss - aktive Störungen, 3 Coping - involviert-emotional, 4 Coping - involviert-bestimmt, 5 Coping tolenrat-akzeptierend, 6 Coping -zurückziehend-eigenverantwortlich, 7 Symptome - psychisch, 8 Symptome - physisch; 9 Soziale Unterstützung - hilfreich informell, 10 Soziale Unterstützung - nicht hilfreich informell, 11 Soziale Untestützung - hilfreich formell; Normierungsjahr: keine Angaben; Normstichprobe: keine Angaben
 Klassifikation:

Klinische Psychodiagnostik; Sucht
Klinische Tests zur Suchtgefährdung; Copingskalen und -verfahren
11.9; 11.19
 Anwendungstyp: Clinical Diagnosis
 Art der Publikation: Test; Electronic Resources (90; 94)
 Sprache: German
 Übersetzungen: English
 Land: Germany
 Publikationsjahr: 2016
 Änderungsdatum: 201602
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