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Fragebogen zur Evaluierung psychischer Belastungen

 PSYNDEX Tests-Dokument: 9007177
 

PsyBePLUS - Fragebogen zur Evaluierung psychischer Belastungen (PSYNDEX Tests Review)

 

Questionnaire for Evaluating Psychological Stress/zpid

 Prettenhofer, A., Paninka, J. & Strack, M.
 (2014). PsyBePLUS [schriftlicher Erfassungsbogen bzw. Online- oder Terminal-Fragebogen]. Graz: pluswert.

 Bezugsquelle: pluswert, Rosenberggürtel 35, A-8010 Graz, Österreich; E-Mail: anton.prettenhofer@pluswert.at; URL: http://www.pluswert.at/befragungen/psybeplus/; Stand: 25.10.2016; cogitaris, Erbacher Straße 29, D-65346 Eltville am Rhein; E-Mail: paninka@cogitaris.de; URL: http://www.cogitaris.de/; Stand: 25.10.2016
 Adresse(n): o PD Dr. rer. nat. Micha Strack, Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie, Georg-August-Universität Göttingen, Goßlerstraße 14, D-37073 Göttingen ; E-Mail: mstrack@uni-goettingen.de ; URL: https://www.psych.uni-goettingen.de/de/team/strack ; Stand: 26.10.2016
o Mag. Anton Prettenhofer, MA, Geschäftsführer pluswert, Rosenberggürtel 35, A-8010 Graz, Österreich ; E-Mail: anton.prettenhofer@pluswert.at ; URL: http://www.pluswert.at/ueber-uns/team-und-netzwerk/ ; Stand: 25.10.2016
o Jörg Paninka, Geschäftsführer cogitaris, Erbacher Straße 29, D-65346 Eltville am Rhein ; E-Mail: paninka@cogitaris.de ; URL: http://www.cogitaris.de/team.html ; Stand: 25.10.2016
 WWW-Informationen:
 

Abstract

Diagnostische Zielsetzung:
Der PsyBePLUS ist ein an der ÖNORM/DIN/EN/ISO 10075-3 orientiertes Selbstbeurteilungsverfahren zum Screening psychischer Arbeitsbelastung in Organisationen verschiedener Branchen in Deutschland und Österreich.


Aufbau:
Das Verfahren erfasst mit 36 Fragen vier Belastungsdimensionen: (1) Aufgabe & Tätigkeit (8 Items), (2) Organisationsklima (11 Items), (3) Arbeitsumgebung (6 Items) sowie (4) Ablauf & Organisation (11 Items). Aussagen über Sachverhalte werden mit einer objektivierenden Antwortskala ([1] trifft voll und ganz zu, [6] trifft überhaupt nicht zu) beurteilt.


Grundlagen und Konstruktion:
Das Verfahren wurde auf der Grundlage der Klassischen Testtheorie konstruiert. Es basiert auf dem der DIN 10075 zugrundeliegenden Belastungs-Beanspruchungs-Modell und vermeidet explizit Fragen zur Beanspruchung oder (Un-)Zufriedenheit. Zur Sicherstellung der Akzeptanz bei Arbeitgebern und RespondentInnen werden durchgehend positive Formulierungen vorgegeben (bspw. "Die Arbeitsbedingungen sind sicher und ungefährlich"). Der Zusatz PLUS im Namen des Instruments PsyBePLUS verweist auf die positiven Formulierungen. Belastungskomponenten, die zu Fehlbeanspruchungen führen können, werden durch einen hohen Skalenwert angezeigt. Um den Einsatz in verschiedenen Branchen und sozialen Systemen zu ermöglichen, wurde die semantische Äquivalenz der Aussagen zu Belastung und zu Situationskomponenten, die Fehlbeanspruchungen verhindern, für verschiedene Berufsfelder optimiert.


Empirische Prüfung und Gütekriterien:
Reliabilität: Die internen Konsistenzen der Skalen erreichen den in der DIN 10075-3 geforderten Alphawert von .80. Angaben zur Profilreliabilität fehlen.
Validität: Die Konstruktvalidität wurde über kongenerische und konfirmatorische Faktorenanalysen berechnet. Die Vierfaktorenstruktur hat sich bewährt, die Skalen erklären zum Gesamtwert zusätzliche Varianz und können somit verschiedene Belastungsschwerpunkte aufzeigen (Diagnostizitätskriterium). Die Kriteriumsvalidität wurde bisher in zwei Studien geprüft: Über Organisationseinheiten korreliert der Gesamtbelastungswert des PsyBePLUS mit dem der ABS Gruppe bzw. mit Fehlzeiten. Im Hinblick auf die prädiktive Validität konnte nachgewiesen werden, dass eine geringe Belastung durch die Arbeitsaufgabe und eine geringe Belastung durch das Organisationsklima als zwei von drei sogenannten Arbeitsressourcen eine Vorhersage über Arbeitszufriedenheit, Qualitätsmotivation und Unternehmensbindung erlauben.
Normen: Das Verfahren ist nicht normiert, wurde aber bisher (Stand Oktober 2016) bei rund 11 000 Beschäftigten aus unterschiedlichen Branchen durchgeführt.

 

Testkonzept

 

Theoretischer Hintergrund

PsyBePLUS (Prettenhofer, Paninka & Strack, 2014a) ist ein Screening-Verfahren zur Ermittlung und Beurteilung von psychischen Belastungen am Arbeitsplatz. Die Abkürzung "PsyBe" steht für "psychische Belastung" und "PLUS" für "positive Formulierung und Mehrwert des Verfahrens".
In der Arbeitspsychologie werden - der SOR-Strukturierung (Reiz-Reaktionsverbindungen) folgend - Stressoren von erlebtem Stress sowie Belastung von individueller Beanspruchung unterschieden. Nach der ÖNORM/DIN/EN/ISO 10075 soll das Ausmaß der psychischen Belastung am Arbeitsplatz durch Komponenten der Tätigkeit, der Arbeitsorganisation, des Organisationsklimas und des Arbeitsumfelds gemessen werden, da das Ausmaß der Belastung durch die Organisation, also die Unternehmensleitung gesteuert werden kann (während das Ausmaß der Beanspruchungen individuell variiert). Daher ist der Konsens von Inhabern ähnlicher Arbeitsstellen bzw. Mitgliedern der gleichen Abteilung ein wichtiger Hinweis auf die Messung einer von außen kommenden Belastungskomponente.
 

Testaufbau

Das Verfahren erfasst mit 36 Fragen vier Belastungsdimensionen:
(1) Aufgabe & Tätigkeit (8 Items)
z. B. "Meine Arbeit ist abwechslungsreich"
(2) Organisationsklima (11 Items)
z. B. "In meinem Bereich wird die Arbeit gerecht verteilt"
(3) Arbeitsumgebung (6 Items)
z. B. "Die Arbeitsbedingungen sind sicher und ungefährlich"
(4) Ablauf & Organisation (11 Items)
z. B. "Ich habe ausreichend Möglichkeit, Pausen zu machen".
Zu den Items können demografische Variablen (Alter, Geschlecht, Führungsverantwortung) und projektbezogen Merkmale wie Tätigkeitsgruppen (z. B. Produktion, Vertrieb, Administration etc.) erfasst werden. Aussagen über Sachverhalte werden mit einer objektivierenden Antwortskala ([1] trifft voll und ganz zu, [6] trifft überhaupt nicht zu) beurteilt.
 

Auswertungsmodus

Mit dem Kriterium der Diagnostizität (Unterscheidbarkeit der vier Belastungsbereiche; siehe Prettenhofer et al., 2014a) können neben einem Gesamtwert die vier Skalenwerte berechnet und einzeln für Berufsgruppen oder Organisationseinheiten (Mindest-n > = 6) verglichen werden. Die Darstellung der Ergebnisse erfolgt in Form von Mittelwerten oder auch als Belastungsindex (100er-Skala). Die Analyse zur Kriteriumsvalidität des PsyBePLUS in Bezug zu Fehlzeiten (Prettenhofer, Paninka & Strack, 2015) legt einen Grenzwert von 3.0 nahe, ab dem die psychische Belastung ein kritisches Niveau erreicht. In Maßnahmen-Workshops mit den betroffenen MitarbeiterInnen und Führungskräften wird speziell ab einem Skalenmittelwert von 3.0 auf ein kritisches Belastungsniveau hingewiesen. Für die Maßnahmenentwicklung zur Senkung einer kritischen Belastung sind Workshops im Anschluss an die Evaluierung sinnvoll.
 

Auswertungshilfen

Die Datenverrechnung, Auswertung und Ergebnisdarstellung des PsyBePLUS erfolgt zurzeit ausschließlich bei den Autoren pluswert in Österreich bzw. cogitaris in Deutschland nach einem festen Auswertungsschema. Partner/Organisationen, die den PsyBePLUS einsetzen wollen, können gegen Kostenersatz Befragungs-Dienstleistungen, wie z. B. Erhebung, Auswertung und Erstellung von Erhebungsdokumenten über cogitaris oder pluswert nutzen. Eine standardisierte Ergebnisinterpretation kann unter Verwendung der PsyBePLUS-Benchmarks erfolgen.
 

Auswertungszeit

Zur Auswertungsdauer liegen keine Angaben vor.
 

Itembeispiele

Im Folgenden wird zu jeder Skala ein Item vorgestellt.
(1) Aufgabe & Tätigkeit
"Meine Arbeit ist abwechslungsreich"
(2) Organisationsklima
"In meinem Bereich wird die Arbeit gerecht verteilt"
(3) Arbeitsumgebung
"Die Arbeitsbedingungen sind sicher und ungefährlich"
(4) Ablauf & Organisation
"Ich habe ausreichend Möglichkeit, Pausen zu machen"
 

Durchführung

 

Testformen

Die Fragebogenvorlage kann schriftlich/postalisch oder online bzw. computerunterstützt erfolgen.
Es sind bisher folgende Sprachversionen vorhanden: Bosnisch, Bulgarisch, Chinesisch, Deutsch, Englisch, Finnisch, Französisch, Hindi, Italienisch, Japanisch, Kannada, Koreanisch, Marathi, Polnisch, Rumänisch, Slowakisch, Slowenisch, Thailändisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch. Alle Sprachvarianten sind einfache Übersetzungen (ohne Rückübersetzung).
 

Altersbereiche

Das Verfahren wird bei Erwachsenen unterschiedlichen Alters, die gewerblich berufstätig sind, angewandt.
 

Durchführungszeit

Die Beantwortung der 36 Fragen inklusive Rezeption des Fragebogeneinstiegstextes dauert ca. 7 Minuten. Allerdings sollte die Erhebung in einen organisationalen Gesamtprozess eingebettet sein. Je nach Unternehmensgröße ist von einer Gesamtdauer des Prozesses zwischen vier und neun Monaten auszugehen. Die Vorbereitung (Konzeptions- & Informationsphase) vor der Befragung dauert etwa ein bis drei Monate, die Erhebungsphase ca. einen Monat und die Analysephase ca. ein bis zwei Monate. Für den gesamten Follow-up (Beurteilungs-, Maßnahmenplanung, Informations- und Dokumentationsphase) ist mit ca. ein bis drei Monaten zu rechnen.
 

Material

Materialvoraussetzungen sind lediglich der Erfassungsbogen, der entweder in Papier-Bleistift-Version oder online zugänglich ist. Für die Befragung von Personen, die im organisationalen Kontext keinen eigenen Internetzugang haben, kann der Fragebogen auch auf Computer-Terminals umgesetzt werden. Voraussetzung für den Online- bzw. Terminal-Fragebogen ist ein Internetzugang des Endgerätes.
 

Instruktion

Alle Instruktionen und Fragebogeneinstiegstexte sind standardisiert.
 

Durchführungsvoraussetzungen

Das einbettende Anschreiben sowie die Vereinbarungen zum Rücklauf sollten von einer psychologisch ausgebildeten Fachkraft überwacht werden, um Objektivität und individuelle Anonymität der RespondentInnen sicherzustellen.
 

Testkonstruktion

Das Verfahren wurde auf der Basis der Klassischen Testtheorie konstruiert und folgt den Anforderungen der DIN 10075-3. Prettenhofer et al. (2014a) überprüften die Gütekriterien über fünf Projekte (je n = 210-620 Personen, je n = 11-49 Organisationseinheiten) in den Jahren 2012-2014.
Das Verfahren basiert auf dem der DIN 10075 zugrundeliegenden Belastungs-Beanspruchungs-Modell und vermeidet explizit Fragen zur Beanspruchung oder (Un-)Zufriedenheit. Aussagen über Sachverhalte werden mit einer objektivierenden Antwortskala ([1] trifft voll und ganz zu, [6] trifft überhaupt nicht zu) beurteilt. Zur Sicherstellung der Akzeptanz bei Arbeitgebern und RespondentInnen werden durchgehend positive Formulierungen vorgegeben (bspw. "Die Arbeitsbedingungen sind sicher und ungefährlich"). Der Zusatz PLUS im Namen des Instruments PsyBePLUS verweist auf die positiven Formulierungen. Belastungskomponenten, die zu Fehlbeanspruchungen führen können, werden durch einen hohen Skalenwert angezeigt. Um den Einsatz in verschiedenen Branchen und sozialen Systemen zu ermöglichen, wurde die semantische Äquivalenz der Aussagen zu Belastung und zu Situationskomponenten, die Fehlbeanspruchungen verhindern, für verschiedene Berufsfelder optimiert.
 

Gütekriterien

 

Objektivität

Eine standardisierte Instruktion ist durch einen gleichbleibenden Fragebogeneinstiegstext gewährleistet. Aufgrund der Fragebogenvorlage in schriftlicher/postalischer bzw. Online-Form findet kein Einfluss durch InterviewerInnen statt.
 

Reliabilität

Die internen Konsistenten der Skalen erreichen die in DIN 10075-3 geforderte Alpha = .80 (Prettenhofer et al., 2014a). Die Profilreliabilität wurde nicht berechnet.
 

Validität

Die Konstruktvalidität wurde in fünf Stichproben über kongenerische und konfirmatorische Faktorenanalysen berechnet. Die Vierfaktorenstruktur schneidet in allen fünf Studien besser ab als eine bloß einfaktorielle Struktur. Die Skalen können zwischen 13% bis 19% zum Gesamtwert zusätzliche Varianz aufklären und somit verschiedene Belastungsschwerpunkte diagnostizieren (Diagnostizitätskriterium; siehe Prettenhofer et al., 2014a).
Die Kriteriumsvalidität wurde bisher in zwei Studien geprüft: Der Gesamtbelastungswert von PsyBePLUS und der Arbeitsbewertungsskala psychischer Belastung für moderierte Gruppen 2015 ("ABS Gruppe 2015"; Molnar, Prinkel & Friesenbichler, 2012; Molnar & Prinkel, 2015) korrelierte über Organisationseinheiten innerhalb von Unternehmen signifikant miteinander (r = .76, df = 13, p = .001; Prettenhofer, Paninka & Strack, 2014b). In einem Industriebetrieb erreichten Abteilungen mit höherer psychischer Arbeitsbelastung mehr Fehlzeiten als Abteilungen mit niedriger Belastung (r = .33, p < .10; Prettenhofer et al., 2015).
Zur Überprüfung der prognostischen Validität haben Prettenhofer, Strack und Hartinger (2016) eine Studie durchgeführt. So haben sich eine geringe Belastung durch die Arbeitsaufgabe und eine geringe Belastung durch das Organisationsklima als zwei von drei sogenannten Arbeitsressourcen in der Prädiktion von Arbeitszufriedenheit, Qualitätsmotivation und Unternehmensbindung bewährt.
 

Normierung

Das Verfahren wurde bisher (Stand Oktober 2016) bei rund 11 000 Beschäftigten durchgeführt, die in unterschiedlichen Branchen arbeiten. Zu diesem Zeitpunkt liegen für folgende Branchen (entsprechend internationalem NACE-Code) aussagekräftige Benchmarks vor: Verarbeitendes Gewerbe (Industrie) mit 6 478 Fällen und Gesundheits- und Sozialwesen mit 4 055 Fällen. Weitere Benchmark-Werte gibt es für die Branchen Baugewerbe, Erziehung/Unterricht sowie Transport/Logistik.
 

Anwendungsmöglichkeiten

Der PsyBePLUS ist ein branchenunabhängiges, universell einsetzbares Verfahren zum Screening arbeitsbezogener psychischer Belastung entsprechend ÖNORM DIN ISO EN 10075-3. Er wird in Österreich zur Evaluierung psychischer Belastung am Arbeitsplatz (Paragraphen 4 und 7 ASchG) und in Deutschland zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (Paragraph 5 ArbSchG) eingesetzt.
Er kann sowohl in Kleinbetrieben (unter 100 MitarbeiterInnen, einfache Struktur, wenige Organisationseinheiten oder Tätigkeitsgruppen) als auch in Mittel- oder Großbetrieben eingesetzt werden. Belastungswerte sollen nur für Organisationseinheiten oder Tätigkeitsgruppen von mindestens sechs Teilnehmenden ausgewiesen werden.
 

Bewertung

Der PsyBePLUS dient der verpflichtenden Arbeitsplatzevaluierung psychischer Belastung. Er ist praxisnah, ökonomisch und findet Akzeptanz bei den Beschäftigten sowie den Arbeitgebern, einerseits durch die positiven Sachverhaltsformulierungen, andererseits durch die konsequente Ausrichtung an der DIN 10075-3. Der PsyBePLUS kann mit einer MitarbeiterInnen-Zufriedenheitsbefragung kombiniert werden.
Beispielsweise haben sich eine geringe Belastung durch die Arbeitsaufgabe und eine geringe Belastung durch das Organisationsklima als zwei von drei sogenannten Arbeitsressourcen in der Prädiktion von Arbeitszufriedenheit, Qualitätsmotivation und Unternehmensbindung bewährt (Prettenhofer et al., 2016).
 

Literatur

  • Molnar, M. & Prinkel, M. (2014). ABS Gruppe - Arbeitsbewertungsskala psychischer Belastung für moderierte Gruppen. In M. Eigenstetter, T. Kunz, R. Portuné & R. Trimpop (Hrsg.), Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit. Psychologie der gesunden Arbeit. 18. Workshop 2014 (S. 431-434). Kröning: Asanger.
  • Molnar, M., Prinkel, M., Friesenbichler, H. (2012). Evaluierung psychischer Belastungen. Die Arbeits-Bewertungs-Skala - ABS Gruppe. Wien: Allgemeine Unfallversicherungsanstalt.
  • Prettenhofer, A., Paninka, J. & Strack, M. (2014a). PsyBePLUS Evaluationsbericht April 2014. Verteilt zum Poster: Psychische Belastung nach der ÖNORM/DIN/EN/ISO 10075 mit dem PsyBePLUS erheben. 11. Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Psychologie, April 2014, Wien. (online im Internet, URL: http://www.pluswert.at/wp-content/uploads/PsyBePLUS_Evaluationsbericht1.pdf; Stand: 26.10.2016)
  • Prettenhofer, A., Paninka, J. & Strack, M. (2014b). PsyBePLUS: Konvergenz mit der ABS Gruppe. (online im Internet, URL: http://www.pluswert.at/wp-content/uploads/PsyBePLUS_Konvergenz_mit_ABS_Gruppe.pdf; Stand: 26.10.2016)
  • Prettenhofer, A., Paninka, J. & Strack, M. (2015). Zum Zusammenhang der psychischen Arbeitsbelastung gemessen im PsyBePLUS mit den Fehlzeiten in einem Industriebetrieb. (online im Internet, URL: http://www.pluswert.at/wp-content/uploads/PsyBePLUS_Krankenstand_Prettenhofer_et_al_2015.pdf; Stand: 26.10.2016).
  • Prettenhofer, A., Strack, M. & Hartinger, G. (2016). Personalbindung & Motivation über den Patient First-Mechanismus. Ein statistisches Pfadmodell in den Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (GGZ). QUALITAS - Zeitschrift für Qualität und Entwicklung in Gesundheitseinrichtungen, Heft 2, S. 4-7. (online im Internet, URL: http://www.pluswert.at/wp-content/uploads/QUALITAS_02-2016_04-07.pdf; Stand: 26.10.2016).
 
 Autorenbeschreibung: Anton Prettenhofer, Jörg Paninka und Micha Strack (21.10.2016)
 APA-Schlagworte/PSYNDEX Terms:

Classical Test Theory; Computer Assisted Testing; Questionnaires; Rating Scales; Industrial and Organizational Psychology; Stress; Work Load; Self-Report; Working Conditions; Risk Assessment; Psychological Stress

Klassische Testtheorie; Computerunterstütztes Testen; Fragebögen; Rating-Skalen; Arbeits- und Organisationspsychologie; Stress; Arbeitsbelastung; Selbstbericht; Arbeitsbedingungen; Risikoerfassung; Psychischer Stress

 weitere Schlagworte:

2014; PsyBel Expert; Gefährdungsbeurteilung; Evaluierung psychischer Belastungen; Mitarbeiterbefragung; 36 Fragen; Belastungsdimensionen: 1 Aufgabe & Tätigkeit, 2 Organisationsklima, 3 Arbeitsumgebung, 4 Ablauf & Organisation; Normierungs-/Untersuchungsjahr: 2016; Stichprobe(n): 11000
 Klassifikation:

Gesundheitspsychologische Tests; Berufs- und arbeitspsychologische Tests; Arbeitsbedingungen und Arbeitssicherheit; Arbeitnehmereinstellungen und Arbeitszufriedenheit
Verfahren zur Ermittlung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz
7.3.1.4
 Anwendungstyp: Job, Task, & Behavior Analysis
 Art der Publikation: Test; Other Web Materials (90; 943)
 Sprache: German
 Übersetzungen: Bosnian, Bulgarian, Chinese, Czech, English, Finnish, French, Hindi, Hungarian, Italian, Japanese, Kannada, Korean, Marathi, Polish, Romanian, Slovakian, Slovenian, Turkish, Thai
 Land: Austria
 Publikationsjahr: 2014
 Änderungsdatum: 201610
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