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Mini-Symptom-Checklist

 PSYNDEX Tests-Dokument: 9007349
 

Mini-SCL - Mini-Symptom-Checklist (PSYNDEX Tests Review)

 

Mini-Symptom-Checklist/author

 Franke, G. H.
 (2017). Mini-SCL. Mini-Symptom-Checklist [Testbox mit Manual, 5 Fragebögen, 5 Auswertungsbögen und 5 Profilbögen]. Göttingen: Hogrefe.

Preis: 72,00 Euro (Test komplett; Stand: 1.8.2017)

 Bezugsquelle: Testzentrale Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG, Herbert-Quandt-Straße 4, D-37081 Göttingen ; E-Mail: testzentrale@hogrefe.de ; URL: http://www.testzentrale.de/ ; Stand: 1.11.2017.
 Adresse(n): o Prof. Dr. Gabriele Helga Franke, Hochschule Magdeburg-Stendal (FH), Studiengang Rehabilitationspsychologie, Osterburger Straße 25, D-39576 Stendal ; E-Mail: gabriele.franke@hs-magdeburg.de ; URL: http://www.franke-stendal.de/ ; Stand: 3.5.2016
o Dr. Leonard R. DeRogatis, Ph.D., Clinical Psychometric Research, Inc., 1228 Wine Spring Lane, Towson, MD 21204, USA ; E-Mail: MDero@aol.com ; URL: http://www.derogatis-tests.com/aboutus.asp ; Stand: 1.3.2017
 WWW-Informationen:
 

Abstract

Diagnostische Zielsetzung:
Die Mini-SCL ist ein Screeninginstrument zur Erfassung der subjektiven Belastung durch körperliche und psychische Symptome und kann als Einzel- oder Gruppentest im Rahmen der klinischen Praxis und Forschung eingesetzt werden.


Aufbau:
Mit dem Fragebogen werden die drei Skalen "Depressivität", "Ängstlichkeit" und "Somatisierung" erfasst. Er besteht aus insgesamt 18 Items, die hinsichtlich der letzten sieben Tage auf einer fünfstufigen Antwortskala von 0 = "überhaupt nicht" bis 4 = "sehr stark" beantwortet werden.


Grundlagen und Konstruktion:
Das Verfahren setzt sich aus den drei Skalen "Depressivität", "Ängstlichkeit" und "Somatisierung" des Brief Symptom Inventory (BSI; Derogatis, 1993; Franke, 2000) zusammen. Lediglich der Original-Skala "Somatisierung" wurde ein Item entnommen, sodass alle Skalen sechs Items umfassen. Die postulierte dreifaktorielle Struktur ließ sich mit einer Varianzaufklärung von 51.8% für die klinische Stichprobe (N = 3 200) perfekt und für die Normstichprobe (N = 2 025) überwiegend replizieren. Darüber hinaus liegen Befunde vor, die einen übergeordneten Faktor nahelegen.


Empirische Prüfung und Gütekriterien:
Reliabilität: Die interne Konsistenz der Skala "Somatisierung" lag bei Alpha = .77. Für die Skala " Ängstlichkeit" wurde ein Wert von Alpha = .80 ermittelt. Die interne Konsistenz der Skala "Depressivität" lag bei Alpha = .88 (Normstichprobe) bzw. Alpha = .85 (klinischen Stichprobe). Der Globale Kennwert erreichte eine interne Konsistenz von Alpha = .92 (Normstichprobe) bzw. Alpha = .89 (klinische Stichprobe). Die Profilreliabilität wurde nicht berechnet.
Validität: Es liegen Zusammenhänge der Mini-SCL zu anderen konstruktnahen und -fernen Skalen vor. In der klinischen Stichprobe (N = 3 200) wurden Korrelationen von r = .38 (Somatisierung), r = .50 (Ängstlichkeit) sowie r = .73 (Depressivität) zum Beck-Depressions-Inventar ermittelt. Zur Depressionsskala der Allgemeinen Depressions- und Manie-Skala (ADMS) zeigten sich Korrelationen von r = .62 bis r = .83 (N = 2 025). Darüber hinaus wurden Korrelationen von r = .53 bis r = .68 zwischen der Allgemeinen Manie-Skala und den Skalen der Mini-SCL (N = 2 025) ermittelt.
Normen: Das Verfahren wurde an einer bevölkerungsrepräsentativen Stichprobe von N = 2 025 Personen (50% Frauen) im Alter von 16 bis 75 Jahre normiert. Die Stichprobe wurde von November 2011 bis Januar 2012 im Rahmen einer Repräsentativbefragung der deutschen Bevölkerung erhoben. Es liegen alters- und geschlechtsspezifische Normen in Form von T-Werten vor.

 

Testkonzept

 

Theoretischer Hintergrund

Die Mini-Symptom-Checklist (Mini-SCL; Franke, 2017a) ist ein Fragebogen zur Erfassung der subjektiv empfundenen Beeinträchtigung durch körperliche und psychische Symptome. Symptom-Checklisten werden zur standardisierten Erfassung von Beschwerden eingesetzt und können als "abgekürztes psychiatrisches Interview" (Angleitner & Riemann, 1996) angesehen werden.
Die Mini-SCL reiht sich ein in die Verfahrensfamilie der Symptom-Checklist-90, welche 1973 erstmals in den USA erschien (SCL-90; Derogatis, Lipman & Covi, 1973). Seitdem ist das Verfahren mehrfach überarbeitet worden. In Deutschland liegt seit 2014 eine neunormierte Version vor (SCL-90-S; Franke, 2014). Darüber hinaus existiert mit dem Brief Symptom Inventory (BSI; Derogatis, 1993; Derogatis & Melisaratos, 1983; Franke, 2000; aktuelle deutsche Version: Brief-Symptom-Checklist BSCL, Franke, 2017b) eine 53 Items umfassende Kurzform der SCL-90. Die SCL-90 und ihre Kurzform zählen international zu den am häufigsten eingesetzten Verfahren in der psychologischen Diagnostik sowie bei der Evaluation von klinischen Interventionen. Mit der Mini-SCL wurde eine Kurzversion des BSI (Derogatis, 1993; Franke, 2000) entwickelt, um eine noch ökonomischere Datenerhebung zu gewährleisten.
 

Testaufbau

Der Fragebogen besteht aus insgesamt 18 Items, welche sich den drei Skalen "Depressivität", "Ängstlichkeit" und "Somatisierung" zuordnen lassen. Die sechs Items der Skala (1) Depressivität beschreiben eine gedrückte Stimmung bis hin zur schweren manifesten Depression. Die Skala (2) Ängstlichkeit umfasst sechs Items zur körperlichen Erregung bis hin zur stark ausgeprägten Angst. Die sechs Items der Skala (3) Somatisierung erfassen körperliche Beschwerden und Dysfunktionen. Zusammen ergeben die drei Skalen den "Globalen Kennwert" (Global Severety Index - GSI) der individuellen psychischen Belastung.
Die Items beziehen sich auf den Zeitraum der letzten sieben Tage und werden auf einer fünfstufigen Likert-Skala von 0 = "überhaupt nicht" bis 4 = "sehr stark" beantwortet.
 

Auswertungsmodus

Für die Auswertung des Fragebogens werden die einzelnen Itemwerte der Skalen in die dafür vorgesehenen Felder auf dem Auswertungsbogen eingetragen und anschließend zu einem Skalenwert aufsummiert. Durch Addition der drei Skalenwerte wird dann der Globale Kennwert (GSI) gebildet, welcher Werte von 0 bis 72 annehmen kann. Den Normtabellen im Anhang des Manuals ist für die Skalenwerte und den GSI jeweils ein T-Wert zu entnehmen. Auf dem Profilbogen können die T-Werte der drei Skalen und des GSI graphisch abgetragen werden.
Fehlende Werte werden durch den gerundeten Mittelwert der Skala ersetzt. Bei mehr als einem fehlenden Wert pro Skala bzw. insgesamt drei Items sollte keine Auswertung vorgenommen werden.
 

Auswertungshilfen

Auf dem Auswertungsbogen ist eine kurze Anleitung zur Auswertung abgedruckt. Weitere Hilfen sind in Form von Hinweisen zur Auswertung und Interpretation der Testwerte im Manual gegeben.
 

Auswertungszeit

Die Auswertung des Fragebogens beansprucht nur wenige Minuten.
 

Itembeispiele

Anmerkung: Aufgeführt wird für jede Skala das trennschärfste Item (rit) (N = 2 025; Franke, 2017a, S. 29).
"Wie sehr litten Sie in den vergangenen sieben Tagen unter..."
(1) Depressivität: ...Schwermut (.77)
(2) Ängstlichkeit: ...dem Gefühl, gespannt oder aufgeregt zu sein (.60)
(3) Somatisierung: ...Schwächegefühl in einzelnen Körperteilen (.60)
 

Durchführung

 

Testformen

Die Mini-SCL ist ein Selbstbeurteilungsinstrument und kann sowohl im Einzel- als auch im Gruppensetting angewandt werden.
 

Altersbereiche

Der Fragebogen kann bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren eingesetzt werden.
 

Durchführungszeit

Zur Bearbeitung des Fragebogens werden ein bis zwei Minuten benötigt.
 

Material

Die Testmappe enthält ein Manual sowie jeweils fünf Fragebögen, Auswertungsbögen und Profilbögen. Daneben ist nur ein Schreibgerät nötig.
 

Instruktion

Die Instruktionen sind schriftlich auf dem Fragebogen abgedruckt und können bei Bedarf vom Testleiter mündlich erläutert werden.
 

Durchführungsvoraussetzungen

Das Verfahren sollte ausschließlich von geschulten Testleitern durchgeführt werden.
 

Testkonstruktion

Die Testkonstruktion erfolgte nach den Kriterien der Klassischen Testtheorie. Die drei Skalen der Mini-SCL, "Depressivität", "Ängstlichkeit" und "Somatisierung", wurden dem Brief Symptom Inventory (BSI; Derogatis, 1993; Franke, 2000) entnommen. Während die ersten beiden Skalen vollständig den BSI-Skalen entsprechen, wurde aus der ursprünglichen BSI-Skala "Somatisierung" ein Item eliminiert.
Zur teststatistischen Überprüfung wurden zwei Analysestichproben herangezogen: Die bevölkerungsrepräsentative Normstichprobe (N = 2 025) sowie eine klinische Stichprobe (N = 3 200). Die Normstichprobe wurde von November 2011 bis Januar 2012 im Rahmen einer Repräsentativbefragung der deutschen Bevölkerung durch das Berliner Markt-, Meinungs- und Sozialforschungsinstituts USUMA erhoben. Das Geschlechterverhältnis in der Stichprobe war ausgewogen und das durchschnittliche Alter betrug 46 Jahre (SD = 17 Jahre). Die klinische Stichprobe besteht aus Patienten der Institutsambulanz und Tagesklinik für Psychotherapie des Instituts für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Technischen Universität Dresden, die zwischen 2004 und 2012 dort in Behandlung waren. Es wurden die Daten von n = 1 040 Männern (32.5%) und n = 2 160 Frauen (67.5%) mit einem durchschnittlichen Alter von 35 Jahren (SD = 13 Jahre) in die klinische Stichprobe aufgenommen (Franke, 2017a, S. 10 f.). Für beide Analysestichproben wurden explorative und konfirmatorische Faktorenanalysen durchgeführt. Während in der klinischen Stichprobe die theoretisch postulierte dreifaktorielle Struktur mit 51.8% Varianzaufklärung bestätigt wurde, konnten in der Normstichprobe lediglich die Skalen "Depressivität" und "Somatisierung" vollständig repliziert werden. Die Skala "Ängstlichkeit" zeigte hinsichtlich der Items zur nervösen Spannung Überschneidungen mit der Skala "Depressivität". Es liegen Interkorrelationen zwischen r = .57 bis r = .68 vor, wobei letztere sich zwischen den Skalen "Depressivität" und "Ängstlichkeit" ergab. Alles in allem ließ sich die dreifaktorielle Struktur der Mini-SCL annähernd replizieren (S. 14). Ungeklärt ist bislang, ob sich aus den Ergebnissen ein genereller Faktor oder ein vierter Faktor ableiten lässt. Für beide Modelle liegen stützende Befunde vor, wobei jene für das dreifaktorielle Modell mit einem übergeordneten globalen Faktor überwiegen (Petkus et al., 2009; Wang et al., 2010).
 

Gütekriterien

 

Objektivität

Die Durchführung und Auswertung können aufgrund der Fragebogenform mit gebundener Beantwortung und der schriftlichen Instruktion als objektiv gelten. Die Objektivität der Interpretation der Ergebnisse wird durch Normwerte und Interpretationshinweise gesichert.
 

Reliabilität

Zur Überprüfung der Reliabilität wurde die interne Konsistenz der Skalen in der bevölkerungsrepräsentativen Normstichprobe (N = 2 025) und der klinischen Stichprobe (N = 3 200) berechnet. Die interne Konsistenz der Skala "Somatisierung" lag in beiden Stichproben bei Alpha = .77. Für die Skala " Ängstlichkeit" wurde ein Wert von Alpha = .80 ermittelt. Die interne Konsistenz der Skala "Depressivität" lag bei Alpha = .88 (Normstichprobe) bzw. Alpha = .85 (klinischen Stichprobe). Der Globale Kennwert erreichte eine interne Konsistenz von Alpha = .92 (Normstichprobe) bzw. Alpha = .89 (klinische Stichprobe (Franke, 2017a, S. 13 f.).
Die Profilreliabilität wurde nicht berechnet.
Es liegen zahlreiche Ergebnisse internationaler Studien zur Reliabilität der Mini-SCL vor, welche die zuvor berichteten Angaben bestätigen (u. a. Franke et al., 2011; Spitzer et al., 2011; Wiesner et al., 2010).
 

Validität

Die konvergente und divergente Validität wurde durch Untersuchungen der Zusammenhänge der Mini-SCL mit der Allgemeinen Depressions- und Manieskala (ADMS; Meyer & Hautzinger, 2001) sowie mit dem Beck-Depressions-Inventar (BDI; Beck, 1995) überprüft. Zur Allgemeinen Depressions-Skala (ADS) wurden Korrelationen von r = .62 bis r = .83 ermittelt (N = 2 025), wobei sich der höchste Zusammenhang zur Skala "Depressivität" der Mini-SCL zeigte. Daneben wurden Korrelationen von r = .53 bis r = .68 zwischen der Allgemeinen Manie-Skala (AMS) und den Skalen der Mini-SCL (N = 2 025) ermittelt. Dieses Korrelationsmuster zeigte sich bereits in vorangegangen Untersuchungen (Franke, 2014) und erfordert weitere klinische Studien. Darüber hinaus wurden in der klinischen Stichprobe (N = 3 200) Korrelationen von r = .38 (Somatisierung), r = .50 (Ängstlichkeit) sowie r = .73 (Depressivität) zum BDI ermittelt (Franke, 2017a, S. 15 ff.).
Verlaufsstudien zur Veränderung der Werte im Laufe einer Therapie werden nicht berichtet.
 

Normierung

Die Normierung erfolgte an einer bevölkerungsrepräsentativen Stichprobe von N = 2 025 Personen im Alter von 16 bis 75 Jahren (siehe unter "Testkonstruktion"). Es liegen alters- und geschlechtsspezifische Normen in Form von T-Werten vor (sechs Altersgruppen für Männer und Frauen).
 

Anwendungsmöglichkeiten

Die Mini-SCL ist ein Screeninginstrument zur Erfassung der subjektiven Belastung durch körperliche und psychische Symptome und eignet sich insbesondere zur Qualitäts- und Prozesskontrolle von psychotherapeutischen Interventionen sowie zur Evaluation. Das Verfahren kann in der klinischen, medizinischen sowie rehabilitationspsychologischen Forschung eingesetzt werden.
 

Bewertung

Die Mini-Symptom-Checklist (Mini-SCL; Franke, 2017a) ist ein sehr kurzes und somit ökonomisch einsetzbares Selbstbeurteilungsinstrument zur Erfassung der psychischen Belastung. Die Mini-SCL reiht sich in die international anerkannte und vielfach angewandte Verfahrensfamilie der SCL-90 ein (deutsche Version SCL-90-S; Franke, 2014). Die Durchführungs-, Auswertungs- und Interpretationsobjektivität sind gewährleistet. Für die Reliabilität des Verfahrens liegen zufriedenstellende bis gute Werte der internen Konsistenz vor. Die interne Konsistenz des Globalen Kennwertes ist als sehr gut zu bewerten. Die faktorielle Validität des Verfahrens konnte überwiegend bestätigt werden. Darüber hinaus liegen mehrere Befunde vor, welche die Konstruktvalidität des Verfahrens stützen. Allgemein ist darauf hinzuweisen, dass im Rahmen von Selbstbeurteilungen zwar Informationen erhoben werden, welche der Fremdbeurteilung unzugänglich sind. Grenzen der Selbstbeurteilung liegen jedoch in der eingeschränkten Aussagekraft aufgrund von individuellen Antworttendenzen.
Insgesamt betrachtet handelt es sich bei der Mini-SCL um ein relevantes Verfahren insbesondere für die Forschung, welches über gute psychometrische Eigenschaften verfügt.
 

Literatur

  • Angleitner, A. & Riemann, R. (1996). Selbstberichtdaten. In K. Pawlik (Hrsg.), Grundlagen und Methoden der Differenziellen Psychologie (Enzyklopädie der Psychologie, Serie Differentielle Psychologie und Persönlichkeitsforschung, Band 1, S. 427-462). Göttingen: Hogrefe.
  • Beck, A. T. (1995). Beck-Depressions-Inventar (BDI). Testhandbuch. Deutsche Bearbeitung von Hautzinger, M., Bailer, M., Worall, H. & Keller, F. (2. Nachdruck der 2., überarbeiteten Auflage). Bern: Huber.
  • Derogatis, L. R. (1993). BSI. Brief Symptom Inventory. Administration, scoring, and procedures manual (3rd edition). Minneapolis, MN: NCS Pearson.
  • Derogatis, L. R., Lipman, R. S. & Covi, L. (1973). SCL-90: an outpatient psychiatric rating scale - preliminary report. Psychopharmacology Bulletin, 9 (1), 13-28.
  • Derogatis, L. R. & Melisaratos, N. (1983). The Brief Symptom Inventory: An Introductory Report. Psychological Medicine, 13, 595-605.
  • Franke, G. H. (2000). Brief Symptom Inventory von L. R. Derogatis (Kurzform der SCL-90-R) - deutsche Version. Göttingen: Beltz.
  • Franke, G. H. (2014). SCL-90-S. Symptom-Checklist-90-Standard. Göttingen: Hogrefe.
  • Franke, G. H. (2017a). Mini-SCL. Mini-Symptom-Checklist. Göttingen: Hogrefe.
  • Franke, G. H. (2017b). BSCL. Brief-Symptom-Checklist. Göttingen: Hogrefe.
  • Franke, G. H., Ankerhold, A., Haase, M., Jäger, S., Tögel, C., Ulrich, C. & Frommer, J. (2011). Der Einsatz des Brief Symptom Inventory 18 (BSI-18) bei Psychotherapiepatienten. Psychosomatik, Psychotherapie, medizinische Psychologie, 61, 82-86.
  • Meyer, T. D. & Hautzinger, M. (2001). Allgemeine Depressions-Skala (ADS). Normierung an Minderjährigen und Erweiterung zur Erfassung manischer Symptome (ADMS). Diagnostica, 47, 208-215.
  • Petkus, A. J., Gum, A. M., Small, B., Malcarne, V. L., Stein, M. B. & Loebach Wetherell, J. (2009). Evaluation of the factor structure and psychometric properties of the Brief Symptom Inventory-18 with homebound older adults. International Journal of Geriatric Psychiatry, published online.
  • Spitzer, C., Hammer, S., Löwe, B., Grabe, H. J., Barnow, S., Rose, M. et al. (2011). Die Kurzform des Brief Symptom Inventory (BSI-18): erste Befunde zu den psychometrischen Kennwerten der deutschen Version. Fortschritte Neurologie Psychiatrie, 79, 517-523.
  • Wang, J., Kelly, B. C., Booth, B. M., Falck, R. S., Leukefeld, C. & Carlson, R. G. (2010). Examining factorial structure and measurement invariance of the Brief Symptom Inventory-18 (BSI-18) among drug users. Addictive Behaviors, 35, 23-29.
  • Wiesner, M., Chen, V., Windle, M., Elliott, M. N., Grunbaum, J. A., Kanouse, D. E. & Schuster, M. A. (2010). Factor structure and psychometric properties of the Brief Symptom Inventory-18 in women: A MACS approach to testing for invariance across racial/ethnic groups. Psychological Assessment, 22 (4), 912-922.
 

Originalfassung/Anderssprachige Fassungen

  • DeRogatis, L. R., Lippman, R. S. & Covi, L. (1973). SCL-90. An outpatient psychiatric rating scale - preliminary report. Psychopharmacological Bulletin, 9 (1), 13-28.

 APA-Schlagworte/PSYNDEX Terms:

Classical Test Theory; Questionnaires; Rating Scales; Screening Tests; Symptom Checklists; Test Norms; Clinical Psychology; Health Complaints; Somatization; Anxiety; Depression (Emotion)

Klassische Testtheorie; Fragebögen; Rating-Skalen; Screening Tests; Symptomlisten; Testnormen; Klinische Psychologie; Gesundheitliche Beschwerden; Somatisierung; Angst; Depressive Stimmung

 weitere Schlagworte:

1973 (SCL-90 englisch); 1977 (SCL-90-R englisch); 1995 (SCL-90-R deutsch); 2014 (SCL-90-S); 2017 (Mini-SCL); 18 Items; ab 12 Jahre; Skalen: 1 Depressivität, 2 Ängstlichkeit, 3 Somatisierung; Globaler Kennwert; Normierungs-/Untersuchungsjahr: 2012; Stichprobe(n): 2025
 Klassifikation:

Klinische Psychodiagnostik; Psychische Störungen; Physische und psychosomatische Störungen
Befindlichkeitsskalen; Beschwerdenlisten
11.12; 11.13
 Anwendungstyp: Clinical Diagnosis
 Art der Publikation: Test; Test in Print (90; 911)
 Sprache: German
 Übersetzungen: English
 Land: United States
 Publikationsjahr: 2017
 Änderungsdatum: 201708
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